Gast
#1572149
Weis jemand wo ich so einen (ich benötige 8) Widerstand herbekomme? Last sollte mind 250W Nenn sein, besser 500W da habe ich genug Spielraum... (Leistungstest bei Endstufen)
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[S] 4Ohm 250W Drahtwiderstände
Gast
#1572149
Weis jemand wo ich so einen (ich benötige 8) Widerstand herbekomme? Last sollte mind 250W Nenn sein, besser 500W da habe ich genug Spielraum... (Leistungstest bei Endstufen)
Gast
#1572192
Widerstandsgrab: je 11 davon [1] parallel.. noch ein paar schöne Lüfter dazu.. .oO(Heizlüfter, Herdplatten, ..) [1] http://www.pollin.de/shop/suchergebnis.html?S_TEXT=220136&S_WGRUPPE=default
Gast
#1572197
0,6 Ohm 300W hätte ich noch zu bieten. guck beim ohmite.com, distris sind z.b. mouser/digikey (TL122K4R0E) Die sind aber nicht günstig, ein paar parallel schalten sollte etwas günstiger sein.
Gast
#1572242
Evtl ein Netzwerk von Halogenbirnen, solang der Verstaerker den Einschaltstromstoss liefern kann.... Denk dran das normale Drahtwiderstände häufig ein deutlich induktives Verhalten haben. Insbesondere wenn/falls Du Belastungstests vs. (5...50000 Hz) fahren möchtest. Ist doch hier sogar von Vorteil, schließlich ist ein Lautsprecher auch induktiv. Endstufen gibts nicht nur bei Audioanwendungen. 4ohm legt aber nahe, dass es so eine Audio-Endstufe ist. Außerdem: Endstufen die nicht für induktive Lasten sind, sind selten.
Gast
#1572678
nen fetten Heizdraht aus einem alten Föhn ausschlachten ?
Gast
#1572760
So hab jetzt 12x 47Ohm a 50W bei Pollin bestellt, mal testen wie die gehen, dann nochmal 100 Stück :-)
Gast
#1572773
Und dann alle 100 Stück zu einem großen Klotz zusammenbinden... schmunzel
Gast
#1572907
hol dir bei pollin widerstandsdraht, wickel den auf eine platine und ab damit ins wasserbad.
Gast
#1572913
Dir ist schon klar, dass Du die ganzen kleinen Widerstände auf einen nicht gerade kleinen Kühlkörper schrauben musst!? Immer schön 2 M3- Bohrungen im richtigen Abstand, Gewinde schneiden, Wärmeleitpaste drauf und anschrauben. Ich wünsche Dir viel Spaß bei deiner Lebensaufgabe und das nötige Kleingeld für die Kühlprofile. ;-)
Gast
#1572943
http://www.pollin.de/shop/dt/MzE3ODM0OTk-/Haustechnik/Kabel/Draehte/Widerstandsdraht.html daran gingen schon über 600W flöten...
Gast
#1572950
> Weis jemand wo ich so einen (ich benötige 8) Widerstand herbekomme? Hast du jemals nachgelesen, wie man die Leistung von Endstufen ermittelt ? Nicht die PMPO-Leistung, aber RMS oder Sinus ? Schau mal ins Datenblatt des TDA2050. Und das misst man problemlos mit ein paar in Wasser getauchten Widerstände weit geringerer Belastbarkeit (möglichst die mit Widerstandsschicht direkt unter Lack und nicht innendrin in einem Keramikkörper). Siehe: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.30
Gast
#1573038
Aeh... Es gibt Draht Keramikwiderstaende, die sind mit 5 Watt spezifiziert. In Fluessigkeit bringen die aber auch locker 30W das Stueck.
Gast
#1573077
äääh, das muss nicht so sein. vor allem kann das wasser durch die keramik die wärme nicht so schnell wegbringen. vor allem bei pulslasten (audio...) is das nicht das mittel der wahl. Alexander Schmidt schrieb: > Ist doch hier sogar von Vorteil, nicht zwangsläufig. Ein 4 Ohm Widerstand wird seine Endstufen anders auslasten als ein 4 Ohm 0.1 H Widerstand. Sofern (s.o.) > schließlich ist ein Lautsprecher auch > induktiv. Das schon. Aber der TO möchte seine Endstufen messen und testen, da ist der Frequenzgang seiner "Testlast" selten übereinstimmend mit den späteren realen Betriebsbedingungen. Kurz: Induktivtät ist hier fehl am Platz. MaWin schrieb: > Siehe: > > http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.30 Geil: "[Auch] ein Brüllwürfel gibt beim Aufprall 120 Watt ab wenn man ihn aus grosser Höhe fallen lässt[...]" Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
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