circular wound coil antenna /array

OP Persönliche Seite #1572282
Lesenswert?

Was sagen die Fachleute zu dieser Antennenform, die sich beharrlich der 
Ergoogelung verweigert:
Bekanntlich haben magnetische Antennen eine Richtwirkung, vertikale 
elektrische jedoch nicht.
Nun stelle man sich folgendes Konstrukt vor:
Ein Ferritkern wird rundherum bewickelt. Nun wird gedanklich der Kern 
entfernt. Es bleibt ein bewickelter leerer Toroid übrig. An den Enden 
der entstandenen Spule wird die HF-Schaltung angeschlossen. Der Toroid 
liegt horizontal auf geeigneter Höhe über Grund. Ohne Ferritmaterial 
sind die Feldlinien nicht mehr an den Toroid gebunden. Die Abschirmung 
durch das aktive Kupfer vermutlich sehr gering.

1. Würde eine solche Antenne funktionieren?
2. Kann man deren Leistung durch Reduktion auf nur drei 120° versetzte 
kompakte Wicklungspakete verbessern (eventuell durch passende 
Verschaltung über Kreuz usw.).
3. Sie wird doch schmalbandiger wenn man den Durchmesser des Toroids 
genau eine halbe Wellenlänge macht. Denn dann würde sich die Richtung 
der Feldlinien genau invers bemerkbar machen. Andere Frequenzen aber 
teils ausgelöscht.

4. Wer kennt Papers und Links?

Interessante Frage aus nächtlicher Wachheit.

Antwort schreiben

Bitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben.

oder

Mit Google-Account einloggen

Die Registrierung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.

Jetzt registrieren