Gast
#1572928
Hallo! Ich müsste eine Konstantstromquelle mit bis zu 2A realisieren. Der Strom soll digital einstellbar sein. Bisher hab ich es mit einem LM350 und einem Widerstandsnetz+Mosfets für den Shunt probiert. Aber da wird die Verlustleistung am IC zu hoch. Also nach einem Step-Down-Regler geguckt, zB dem LM2576 (der käme mit einem kleinen 17 K/W Kühlkörper aus), dazu hab ich hier auch schon eine Schaltung gefunden: http://www.mikrocontroller.net/attachment/34179/current_source.pdf (Oder doch etwas anderes?) Da wird allerdings ein TLO82 benutzt, der +-15V braucht. Alternativen? (Geht der LM358?) Versorgungsspannung ist 24V, für einen Teil des Steuerkreises existieren schon 5V. (Gemeinsames GND.) Eine einfache Schaltung des LM2576, wo an Vout halt die Induktivität und dahinter der Kondensator gegen Masse hängt. Dazwischen wird ja der Strom abgegriffen. Ginge es jetzt, von da aus eine Leitung zum Verbraucher und wieder zurück (Können schon einige Meter werden) zu führen, von da dann über den Shunt auf Masse? (Feedback dadrüber.) In dem Datenblatt steht immer was von kurzen Wegen, auch für Feedback, wegen Störungen, die sich einkoppeln können. Zum anderen ist eine Schaltung im Datenblatt, bei der ein zusätzliches LC-Glied angefügt wurde. Muss das eine Drosselspule oder auch eine Speicherinduktivität sein? Kann man den Feedback überhaupt dahinter abgreifen? Es gibt zwei Punkte die mir wichtig sind: 1. Der Ausgangsstrom/-spannung darf beim Schalten nie größer sein, als beabsichtigt (Also immer zwischen "vorher" und "nachher".). Strom/Spannung sollten möglichst glatt sein (Deswegen auch die Frage wegen dem zweiten LC-Glied) 2. Bei Betriebsspannung von 24V sollten 10mA...2A (einstellbar) möglich sein, wobei Spannungen von etwa 3V bis 20V am Ausgang möglich sein sollen.