Hilfe bei Fehlergrenzen

Gast #1573486
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Hi,
könnt ihr mir mal bitte auf die Sprünge helfen? Ich zeig euch mal was 
ich mir gedacht habe und wo ich hänge.
Also ich habe die Strom und Spannungswerte bei der spannungsrichtigen 
und stromrichtigen Messung aufgenommen und daraus dann mit U/I den 
Widerstand ausgerechtet.
Für den Strom wurde ein analoges Multimeter ( MA 3E) und für die 
Spannung ein digitales Multimeter (M 2032) verwendet. hier mal der Link 
zum Datenblatt zu finden auf Seite 17:
http://www.leybold-didactic.de/pdf/t12_6_de.pdf
Bei der Wheatstonebrücke wurden die 2 Spannungen U1 und U2 auch mit dem 
Digitalen M 2032 aufgenommen und der Widerstand RX mit U1/U2 *Rn 
ausgerechnet. Rn wurde vorher mit dem Digitalen Multimeter 2032 
überprüft und hat 273 ohm.
Und jetzt komme ich nicht weiter. Hänge total da ich das mit den 
Fehlergrenzen nicht verstanden habe.
Ich denke ich soll den Schlimmsten Fall ausrechnen, wobei sich deshalb 
was addieren soll.
Könnt ihr mir mal an nem Beispiel mit der stromrichtigen Messung mit den 
Werten I=86mA, U=4,94 und r= 57,44ohm erklären wie das geht?
Hoffe ihr habt kurz Zeit für mich!
Gruß Peter
Angehängte Dateien:
Gast #1574186
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Also. Der Widerstand wird gerechnet als f:={R:=U/I}. Jetzt muss man 
diese Funktion partiell ableiten und mit dem Fehler multiplizieren. 
dF/dU * deltaU, df/dI * deltaI, und dann ...
Ist das klar soweit ?
Gast #1574803
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Hi,
erstmal danke für eure Hilfe!
Also wenn ich die Funktion partiell abgeleitet habe, und mit dem Fehler 
multipliziere, multipliere ich dann einmal mit den 1,5% vom analogen 
Spannungswert und einmal mit den  0,1%v.M. +1 digit vom digitalen 
Stromwert?
Hänge da leider immer noch.
Könnt ihr es mir bitte an einem Beispiel mit  U= 4,94V, I= 86mA umd R= 
57,44 ohm einmal genau erklären?
Stehe da leider echt auf'm Schlauch.
schönes Wochenende, Peter
Gast #1575300
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hallo plapperer,

ich habe jetz die gleichung r= u/i partiell abgeleitet.
df/du=1/I *delta U
und
df/dI=-UI^-2 *delta I

wie geht es denn jetzt weiter? das delta u sind einfach die 1,5% vom 
analogen Messgerät? und was genau ist delta I und wie schreibe ich das?

hab auch noch widerstandswerte welche anhand der innenwiderstände für 
die stromrichtige und die spannungsrichtige messung korrigiert wurden, 
spielen die eine Rolle oder rechne ich einfach mit meinem widerstand aus 
U/I?

hoffe du kannst mir helfen!!

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