Auslesbares Leistungsmessgerät gesucht

OP
Danke, aber vielleicht sollte ich noch dazu sagen, dass ich kein 
Standlabormessgerät suche. Optimalerweise ist es eine möglichst kompakte 
Box ohne Display mit einem Ein- und Ausgang für die Spannungsversorgung 
und einer Schnittstelle zur Datenabfrage. Überwachen möchte ich damit 
übrigens einen Verbraucher an Netzspannung (230 VAC), der eine 
Leistungsaufnahme zwischen 30W und 800W hat.
albert schrieb:
> Vielleicht genügt auch ein A-Meter. Die Spannung düfte ohnehin immer
> gleich sein.

Das stimmt zwar nicht zu 100%, wenn man gewisse Abstriche in der 
Genauigkeit machen kann, waere das aber eine Option. Die Kosten schaetze 
ich auf ca. 60-70 EUR...

Volker
Und dann waere da noch...

...ein Geraet mit Funkuebertragung und USB-Schnittstelle von Jaeger, das 
z.B. von Conrad (als Voltcraft-Geraet) vertrieben wird:
http://www.conrad.de/ce/ProductDetail.html?productcode=125310

Laut mehrerer Quellen benutzt das Geraet (intern) einen 
Serial-USB-Converter. Kannst Du mit USB nichts anfangen, duerfte das 
Umruesten auf RS232 keinen allzugrossen Aufwand darstellen. Und der 
Preis ist auch gut.

Volker
albert schrieb:
> Vielleicht genügt auch ein A-Meter. Die Spannung düfte ohnehin immer
> gleich sein.

Kommt darauf an ob der TO echte, an den VNB zu bezahlende 
(Wirk-)Leistung messen will.


Oder schlicht die Summe aus Blind und Wirkleistung.

Muss er sich halt mal zu deutlich äußern.
OP
Volker Schulz schrieb:
> ...ein Geraet mit Funkuebertragung und USB-Schnittstelle von Jaeger, das
> z.B. von Conrad (als Voltcraft-Geraet) vertrieben wird:
> http://www.conrad.de/ce/ProductDetail.html?productcode=125310

Das hört sich schon mal ganz gut an, danke für den Tipp!


Andrew Taylor schrieb:
> Kommt darauf an ob der TO echte, an den VNB zu bezahlende
> (Wirk-)Leistung messen will.
>
> Oder schlicht die Summe aus Blind und Wirkleistung.

Eher letzteres. Es geht auch nicht um eine Abrechnung o.ä., sondern nur 
um die Ermittlung eines ungefähren Richtwerts. Aufs einzelne Watt kommt 
es dabei auch nicht an.
Eduard Steinberg schrieb:
> Andrew Taylor schrieb:
>
>> Kommt darauf an ob der TO echte, an den VNB zu bezahlende
>
>> (Wirk-)Leistung messen will.
>
>>
>
>> Oder schlicht die Summe aus Blind und Wirkleistung.
>
>
>
> Eher letzteres. Es geht auch nicht um eine Abrechnung o.ä., sondern nur
>
> um die Ermittlung eines ungefähren Richtwerts. Aufs einzelne Watt kommt
>
> es dabei auch nicht an.


Bist Du da so sicher?

z.B. induktive Verbraucher wie Trafos, Motoren, etc. in deinem 
Stromkreis?


Lass mal wissen WAS Deine  Last(en) sind.

Dann kann man Dir sagen wie ungefähr "ungefähr" ist .-)
OP
Gedacht habe ich ursprünglich an etwas in der Klasse, um die Leistung 
von Haushaltsgeräten (Fernseher, Kaffeemaschinen, etc.) zu messen. Ich 
möchte also beispielsweise nur wissen, ob der Verbraucher gerade 30, 200 
oder 800 Watt verbraucht.

Als Verbraucher habe ich übrigens (hinter diversen Schaltnetzteilen) 
Steuerelektroniken und LED-Beleuchtungen.
Für ohmsche Verbraucher wie KAffemaschine (der Großteil in dem Teil ist 
ohmshc ) paßt dann die reine Amperemessung.

Der Rest (SNT, TV, z.B. auch Stereoanalage,...) zeigt das deutliche 
Abweichungen.  Fängt so bei 5% an (was Dir vermutlich akzeptabel sein 
dürfte) und geht hoch bis 100%.

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