Hallo, ich habe hier einiges über Möglichkeiten eines Tiefentladeschutzes für Akkus gefunden, meistens mit OP. meine Frage: geht das nicht ganz einfach mit einer D-Diode nach dem Akku in Reihe zum Verbraucher? Die Z-Diode verliert ihre Leitfähigkeit, wenn die (Zener)Spannung unterschritten ist, was wiederrum verhindert, dass weiterhin Strom vom Akku zum Verbraucher fließt. Das müsste doch funktionieren, oder? Gruß, moony
Gast
#1574406
Ja solang der Akku noch voll ist haste dann die Akkuspannung - Z-Spannung = Suuuuuper Idee!
Simon B. schrieb: > Hallo, > ich habe hier einiges über Möglichkeiten eines Tiefentladeschutzes für > Akkus gefunden, meistens mit OP. > meine Frage: geht das nicht ganz einfach mit einer D-Diode nach dem Akku > in Reihe zum Verbraucher? Die Z-Diode verliert ihre Leitfähigkeit, wenn > die (Zener)Spannung unterschritten ist, was wiederrum verhindert, dass > weiterhin Strom vom Akku zum Verbraucher fließt. Das müsste doch > funktionieren, oder? Nein, denn mit der Z-Diode in Reihe bleibt kaum noch Spannung für den Verbraucher übrig, da an der Z-Diode die meiste Spannung abfällt. Gruß, Bernd
Gast
#1574421
Ginge schon, ABER GEHT NICHT! Beispiel für einen 9 V NiMH-Akku: Akku voll - 10,5 V Akku leer - 7,0 V Also 6,8 V - Z-Diode davor! Verbraucherspannung wenn Akku voll: 3,7 V Verbraucherspannung wenn Akku halbvoll: 2,2 V Verbraucherspannung wenn Akku leer: 0,2 V OK, bei 0,2 V zieht der Verbraucher nicht mehr viel Strom! ABER: Vorher wird ein großer Teil der Akku-Energie in der Z-Diode verbraten!
Gast
#1574430
Bernd O. schrieb: > Nein, denn mit der Z-Diode in Reihe bleibt kaum noch Spannung für den > Verbraucher übrig, da an der Z-Diode die meiste Spannung abfällt. Hallo Bernd, und wenn ich mit der Z-Diode einen Transistor schalte, an dem dann der Verbraucher liegt? Dann würde nur ein kleiner Strom über die Z-Diode fließen. Die 0,7 Volt, die am Transistor abfallen mal ignoriert. Danke für die schnellen Antworten!
Gast
#1574496
Z-Diode + Transistor + Widerstand geht einigermaßen, s. Anhang. Variante 1 benutzt einen normalen Transistor, Variante 2 einen Darlington (hier aus zwei Einzeltransistoren zusammengesetzt).
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