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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Problem bei Dimensionierung, Schaltung


Autor: Igor (Gast)
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Hallo liebe Forenmitglieder,


ich habe folgende Schaltung (siehe Anhang). Ich möchte eine LED 
spannungs steuern wie im Bild ersichtlich ist.
Im linken Bild kommen max. 2V an. Die Led verträgt 50mA somit müsste 
mein Widerstand R2 = 40 Ohm betragen (laut Lehrbuch). Soweit so gut.
Jetzt aber soll der Fall berücksichtigt werden, wenn der OP voll 
durchsteuert, soll
noch ein Vorwiederstand gesetzt werden so, das der LED nichts passiert. 
Mein Problem ist, ich weiß nicht wie
ich den Widerstand RL berechne, so das immer noch 50 mA fließen können 
aber auch im Fehlerfall die LED geschützt wird.
Wie muss ich RL dimensionieren? Müsste man noch den Spannungsabfall am 
Transistor auch berücksichtigen?!

Vielleicht ne allgemine Formel?



Gruß

Autor: Otto J. (Gast)
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Warum so umständlich! Setze an den Eingang deiner Stromsenke eifach eine 
Z-Diode mit z.b. 2.4V mit 1k Vorwiderstand. Dann kann die Spannung am 
Eingang deines OP nie den kritischen Wert übersteigen.

Autor: karadur (Gast)
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Hallo


An R1 ( Bild rechts ) fallen 2V ab bei 50mA. An der LED die 
Flussspannung ( siehe Datenblatt ) Wenn man die von 12V abzieht hast du 
die Spannung die im Fehlerfall an R2 abfallen. Damit und den 50mA kannst 
du R2 berechnen.

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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karadur schrieb:
> Hallo
>
>
> An R1 ( Bild rechts ) fallen 2V ab bei 50mA.

Nein. Es fallen 5 V an ihm bei 50mA ab.

Der Widerstand R1 (rechtes Bild) sowie R2 (linkes Bild) müssen übrigens 
100 Ohm (nicht wie vom TO angegeben 40) haben, sonst wird das hier nix.

Autor: karadur (Gast)
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Hallo

wenn da 5V abfallen würde ich sagen der OP ist defekt.

Autor: Jens G. (jensig)
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Entweder Eingangsspannung wie bereits beschrieben begrenzen, oder aber 
den Rl so dimensionieren, daß über den Q2 im Normalfall kaum noch 
Spannung abfällt (vielleicht 0,5 - 1V). Allerdings übernimmt der OPV 
dann im Fehlerfalle den von ihm vorgegebenen (und überhöhten) 
Konstantstrom. Ein kleiner Mosfet wäre für den Fall dann besser (weil 
der keinen "Basis"Strom liefern kann)

Autor: Igor (Gast)
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Hallo,


also im Bild oben, ist R1 und R2 gleich, hab mich vertan.
Einfacher Ausgedrückt:

Wie ist das rechte Bild zu dimensionieren, wenn für U2 max = 2V an der 
LED 50mA fließen sollen? Wie rechnen sich der Widerstand R2 und RL aus? 
Nur rechtes Bild beachten, linkes jetzt mal komplett außer Acht lassen!



Gruß und Danke!!!

Autor: Igor (Gast)
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Ich wäre echt sehr dankbar, wenn da jemand mir noch bei meiner letzen 
Frage helfen könnte.....


Danke

Autor: karadur (Gast)
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Dann lese doch mal meinen Beitrag.

Autor: Igor (Gast)
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Wieso soll der kaputt sein? es ist doch nur ne Prinzipschaltung, die ich 
in LT spice zum anschauen gemacht habe...


Also geht die gesammte schaltung so nicht oder wie?

Autor: karadur (Gast)
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Hallo

den Beitrag meinte ich nicht, sondern den ersten.

Wenn du von den 12V Versorgung die 2V an R1 und die Flussspannung der 
LED abziehst hast du ca. 8v. Wähle RL mit 8V / 50mA=160R also nimm 180R.

Die Bemerkung über den OP bezog sich auf den Beitrag von Andrew Taylor.

Sein Beitrag war Bl??????.

Autor: Igor (Gast)
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Ok also sollte der R1 mit = 2V/50mA => 40 Ohm betragen.
>Flussspannung der
LED abziehst hast du ca. 8v. Wähle RL mit 8V / 50mA=160R also nimm 180R.

So ganz hab ich es nicht verstanden, was ist mit der Flussspanung 
gemeint? Und sollte nicht noch Tranisistor in betracht gezogen werden? 
Tut er nichts am Ergebnis von RL ändern?


Gruß

Autor: karadur (Gast)
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Hallo

die Flussspannung der LED steht im Datenblatt. Der Transistor wird durch 
den OP gesteuert. Er wird bei Sollstrom ca. durchgesteuert sein.

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