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Forum: Markt [S] Suche günstiges, brauchbares Oszilloskop für Mikrocontroller


Autor: Oliver S. (os252)
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Hallo

Ich suche ein günstiges Oszilloskop für ein paar Messungen an 
Mikrocontrollern. Ich arbeite mit AVRs. Das Oszilloskop sollte für 
solche Aufgaben wie zB auf den I2C Bus zu sehen und PWM Signale 
darstellen geeignet sein. Ich hoffe es findet sich hier einer der mir 
etwas brauchbares zu einem guten Preis anbieten könnte. Am besten wäre 
auch gleich mit Tastkopf oder Tastköpfen.

Bei Ebay und Quoka habe ich schon mich umgeschaut, aber irgendwie fehlt 
mir das Vertrauen dort so etwas zu kaufen. Hier hoffe ich das ich von 
einem Elektoniker ein gutes gebrauchtes Gerät erwerben zu können.

Vielen Dank schonmal!

Olli

Autor: Alex H. (hoal) Benutzerseite
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Du solltest noch dazu sagen, welchen Preisrahmen du dir setzt.

Autor: Oliver S. (os252)
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Also einen Rahmen habe ich so gar nicht. Ich würde mal so sagen das es 
so ca 150 Euro wohl nicht überschreiten sollte. Falls mir jemand aber 
hier gute Argumente gibt ein Oszilloskop zu kaufen was 200 Euro oder so 
kostet, würde ich es dann auch ausgeben. Ich möchte nur auch damit dann 
etwas für meine Anforderungen anfangen können und nicht nur die Hälfte 
davon machen können.

MFG Olli

Autor: A. K. (prx)
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Vorneweg steht das ungefähre Budget, denn es gibt auch gute Gründe, 
2000€ auszugeben. Für 150€ gibt's aber nur gebrauchte Analoggeräte.

Ansonsten gibt es in Forum ja nur einige Tausend Threads zum gleichen 
Thema.

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Du hast PN ,-)

Autor: CR (Gast)
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Wenn Du es ausschliesslich für Mikrocontroller-Anwendungen benutzen 
willst überleg mal ob eventuell ein Logic Analyzer nicht besser geeignet 
ist als ein Oszilloskop. Der macht dir z.b. bei I2C auch gleich eine 
Protokollanalyse und sowas. Ich benutze den hier und bin sehr zufrieden 
damit: http://www.saleae.com

Autor: Michael E. (Gast)
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Kann mich der Meinung von CR voll anschliessen. Hab seit ein paar Tagen 
den Logic von Saleae und bin sehr zufrieden damit. Für reine digitale 
Signale lohnt sich ein Oszi nicht.

Der Logic ist sehr einfach zu bedienen, einstöpseln und fertig. Ideal 
für Mikrocontroller. Er ist auch sehr klein und handlich (ca 5 x 5 cm), 
was man von einem Oszi eher nicht behaupten kann.

Michael

Autor: Simon (Gast)
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Auf die Gefahr hin, dass das schon etwas anbiedernd wirkt:

Ich kann mich den beiden Vorrednern nur anschliessen. Das Saleae-Teil 
ist wirklich genial! Mein Oszi fühlt sich schon richtig vernachlässigt, 
das arme Ding!

Autor: Thomas Burkhart (escamoteur)
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Ich würde auch eher zu einem LogicAnalyzer raten, da Du damit sehr genau 
beobachten kannst, was auf Deinem Board passiert und dass üblicherweise 
mich mehr als nur zwei Signalen auf einmal.

Ich hab schon seit einiger Zeit en LogicPort 
http://www.pctestinstruments.com/

Der hat gegenüber dem oben genannten noch den Vorteil 34 Kanäle zu 
haben, wirst Du aber selten brauchen.

Der Logic von Salea sieht für den Preis super aus, gabs damals abe rnoch 
nicht.

Gruß
Tom

Autor: Jo. F. (funk3r)
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Wie teuer ist das Teil am Ende dann wirklich?

Was kommt da noch an Steuern, Versandkosten usw drauf?
Sollte man sich noch Zubehör dazu kaufen oder ist da schon alles dabei?

Ich überlege mir gerade mal eins zu bestellen.

also ich meine das Saleae-Teil

Autor: Altiumeer (Gast)
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Wer ebenfalls einen sehr guten Logic Analyzer mit höheren Samplingrate 
und mehr Kanälen sucht, dem sei der Intronix empfohlen!

http://www.pctestinstruments.com/deutsch/index.htm

Ein sehr gutes Teil.

Kosten: Um die 400 Dollar

Autor: Altiumeer (Gast)
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Da waren einige schneller :D

Autor: Thomas Burkhart (escamoteur)
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Jo. F. schrieb:
> Wie teuer ist das Teil am Ende dann wirklich?
>
> Was kommt da noch an Steuern, Versandkosten usw drauf?
> Sollte man sich noch Zubehör dazu kaufen oder ist da schon alles dabei?
>
> Ich überlege mir gerade mal eins zu bestellen.
>
> also ich meine das Saleae-Teil

Na Versandkosten wirst Du ja wohl auf der Webseite finden. Wenn Du Glück 
hast zahlst Du keinen weiteren Gebühren, sonst 19% Einfuhrumsatzsteuer + 
ein paar Euro Zoll
Gruß
Tom

Autor: Justus Skorps (jussa)
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Überleg dir aber vorher, ob dir die Samplingrate von den "Billigteilen" 
auch ausreicht...24MHz max. Samplingrate bei einem µC mit 20MHz halte 
ich zB für nicht ideal...

Autor: Thomas Burkhart (escamoteur)
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Na der LogicPort macht 200Mhz, das sollte schon reichen.

Für die diversen Busse ist auch der Salea für den typischen µC Bastler 
ne schöne Sache.

Gruß
Tom

Autor: Michael E. (Gast)
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Der Saleae wird aus England versandt. Innerhalb der EU fallen daher 
keine Zölle an. Sehr praktisch. Der Versand klappte bei mir auch sehr 
gut. Am Montag bestellt, am Mittwoch angekommen.

Klar hat der Logic auch seine Grenzen (24 MHz). Das 
Preis-/Leistungsverhältnis ist aber ungeschlagen. Der Logicport ist mehr 
als doppelt so teuer und hat auch noch einen begrenzten Sample-Speicher.

Ein "Billigteil" ist der Logic sicher nicht. Falls du Zeit hast, lies 
mal den Blog von dem Entwickler des Logic: http://blog.saleae.com/

Ganz interessant zu lesen wie aus einer Idee ein erfolreiches Produkt 
wird.

Grüsse,

Michael

Autor: CR (Gast)
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Der Saleae wird ja von England aus verschickt, also kein Zoll weil EU. 
Allerdings laut Webseite relativ hohe Versandkosten von 18,95€. Dafür 
ist alles dabei was man braucht, inkl. Probe-Klemmen und einer 
handlichen Tasche.

Autor: Michael E. (Gast)
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Jo. F. schrieb:
> Sollte man sich noch Zubehör dazu kaufen oder ist da schon alles dabei?

Es ist eigentlich alles dabei was man braucht (inkl. 1 Greifer pro 
Kabel). Zusätzliche Greifer können im Shop bestellt werden.

Die Software kann man übrigens auch testen und im Simulationsmodus 
laufen lassen. So kann man auch die verschiedenen Analyzer ausprobieren 
vor dem Kauf.

Grüsse,

Michael

Autor: Klaus2 (Gast)
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...ist aber immer die frage, ob man sich nur in der digitalen welt 
bewegt, oder auch wissen will, wie elktronik an sich funktioniert. 
sprich analog. bei ner mosfet endstufe ist dann essig mit den 
logik-spinnen. aber beides braucht man ggf, rigols DSOs haben auch LAs 
drin, aber wie gut die sind, weiß ich nicht.

Klaus.

Autor: Olaf (Gast)
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> ...ist aber immer die frage, ob man sich nur in der digitalen welt
> bewegt,

Das ist gar keine Frage weil es naemlich garkeine digitale Welt gibt. Es 
ist alles analog. Digital ist nur eine Vereinfachung.
Das merken die Bastler spaetestens dann wenn die Frequenzen (und 
Flanken) mal etwas schneller werden und ploetzlich nichts mehr richtig 
geht und keiner weiss warum. :-)

Es ist keine Frage das ein Logicanalyzer eine schoene Sache ist, aber es 
ist nicht das wichtigste Messgeraet.

Besonders bei einem Anfaenger halt ich den Verzicht auf ein Oszi 
zugunsten eines Logicanlayzers fuer dumm, weil er dann naemlich kein 
Gefuehl fuer die Schwaechen eines Analyzers entwickelt wird. Es ist doch 
schade wenn einen die Geraete beluegen und man weiss es nicht oder?

Olaf

Autor: Oliver S. (os252)
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Hallo

Ich habe mich nun umorientiert und mir schonmal die Saleae Software 
angesehen. Damit kann man meine geforderten Sachen natürlich sehr gut 
machen.

Nun noch eine Frage:

Habt ihr alle den Saleae Logic USB Logic Analyzer direkt von 
http://www.saleae.com/home/ bestellt oder wo kann man den sonst noch 
kaufen?

MFG Olli

Autor: Michael E. (Gast)
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Ich hab ihn direkt bei Saleae gekauft.

Da sich der Entwickler schon die Mühe gemacht hat, extra für EU-Kunden 
einen Versandservice aus Grossbritannien anzubieten, wollte ich diese 
Idee auch unterstützen.

Die Versandkosten sind schon ziemlich hoch, aber der Versand war schnell 
und online verfolgbar (Parcelforce, und dann GLS).

In einem deutschen Shop hab ich ihn nicht gefunden. Vielleicht mal bei 
Watterott.com nachfrage. Die sind Sparkfun-Distributor, welche wiederum 
in den US Saleae-Distributoren sind. Ob das günstiger wird wage ich aber 
zu bezweifeln.

Grüsse,

Michael

Autor: P. S. (Gast)
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Thomas Burkhart schrieb:

> Na Versandkosten wirst Du ja wohl auf der Webseite finden. Wenn Du Glück
> hast zahlst Du keinen weiteren Gebühren, sonst 19% Einfuhrumsatzsteuer +
> ein paar Euro Zoll

Die Verzollung ist nicht optional, wie oft muss man das eigentlich noch 
erklaeren :-/

Autor: Andreas M. (Gast)
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den Saleae LA gibt es bei Watterott electronic. Da gibt es eine 
Sparkfunpreisliste. Ich meine etwas von 125 Euro oder so in Erinnerung 
zu haben.

Autor: Michael E. (Gast)
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Peter Stegemann schrieb:
> Die Verzollung ist nicht optional, wie oft muss man das eigentlich noch
> erklaeren :-/

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen dass die Verrechnung des Zolls 
schon manchmal Glückssache ist.

Im Fall von Saleae ist Zoll aber eh kein Thema da wie gesagt aus der EU 
versandt wird.

Autor: P. S. (Gast)
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Michael E. schrieb:
> Peter Stegemann schrieb:
>> Die Verzollung ist nicht optional, wie oft muss man das eigentlich noch
>> erklaeren :-/
> Aus eigener Erfahrung kann ich sagen dass die Verrechnung des Zolls
> schon manchmal Glückssache ist.

Nein, ist es nicht. Entweder die Post macht die Verzollung, oder du 
musst sie machen. Es gibt kein "Glueck gehabt, keine Verzollung 
faellig".

> Im Fall von Saleae ist Zoll aber eh kein Thema da wie gesagt aus der EU
> versandt wird.

Wenn er da bestellt...

Autor: A. K. (prx)
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Peter Stegemann schrieb:

> Nein, ist es nicht. Entweder die Post macht die Verzollung, oder du
> musst sie machen. Es gibt kein "Glueck gehabt, keine Verzollung
> faellig".

Doch, auch das gibt es. Sei es weil es zwar beim Zoll lagernd verbliebt, 
aber dem Zöllner der Papierkrieg für die paar Mäuse zu blöd war, sei es 
weil die Verpackung wild genug aussah, um zum Label "gift" zu passen.

Autor: Oliver (Gast)
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Es gibt kein "Glück gehabt", es gibt nur Steuerhinterziehung. Der 
Empfänger ist für die ordnungsgemäße Verzollung und Versteuerung 
verantwortlich. Rutscht ein Paket so durch den Zoll, oder wird es vom 
Absender irrtümlich ;-) falsch deklariert, muß (!!!) man damit beim 
Zollamt antreten, und zahlen.

Macht man das nicht, ...

Aber wie schon gesagt wurde, bei Bestellung aus GB entfällt das Problem.

Oliver

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Michael E. schrieb:

> Das Preis-/Leistungsverhältnis ist aber ungeschlagen.

Naja, es kommt darauf an, was man benötigt.

> Der Logicport ist mehr
> als doppelt so teuer und hat auch noch einen begrenzten Sample-Speicher.

Dafür hat dieser 34 statt 8 Eingänge und "On-Chip-Kompression", mit der 
sich bei praktisch allen Signalen massive Komprimierung erreichen lässt 
- wir sind hier noch nicht ansatzweise an dessen Speichergrenze 
gestoßen.

Dazu kommt die mit 24MHz nicht wirklich "dolle" SR. Beim LogicPort liegt 
die mehr als 20 Mal so hoch. Bei einem halbwegs beschäftigten Rechner 
kann die laut Handbuch nochmals auf 16-12 MHz absacken. Dem LogicPort 
ist das dagegen ziemlich egal, da die wesentliche 
Verarbeitung/Speicherung im Gerät selbst stattfindet

Auch an Protokollen (CAN) sieht es noch mau aus.

> Ein "Billigteil" ist der Logic sicher nicht.

Natürlich nicht - aber beim Vergleich der Daten ist er auch nicht 
wirklich günstig.

Fazit: Mehr als viermal soviele Anschlüsse, 20 mal höhere SR und noch 
deutlich leistungsfähigere Software für nur das doppelte Geld - für 
ernsthafte Anwendungen ist die Wahl da klar.

Wem der Logic reicht, für den ist das natürlich eine gute Wahl - aber 
man sollte schon die deutlichen Schwächen gegenüber "teureren" Produkten 
sehen.

Chris D.

Autor: Michael (Gast)
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Chris D. schrieb:
>> Das Preis-/Leistungsverhältnis ist aber ungeschlagen.
>
> Naja, es kommt darauf an, was man benötigt.

Genau, und manchmal ist es auch wichtig sich einzugestehen dass man 
etwas NICHT braucht bzw. das Geld für ein paar zusätzliche Features die 
man sowieso nicht braucht besser anderweitig investiert (sprich für ein 
anderes Spielzeug).

Muss halt jeder selber abschätzen können.

Michael

Autor: Gastino G. (gastino)
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Chris D. schrieb:
> Naja, es kommt darauf an, was man benötigt.

Zum Beispiel den Betrieb unter Linux. Da hat der LogicPort leider gar 
nichts zu bieten...

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Gastino G. schrieb:
> Chris D. schrieb:
>> Naja, es kommt darauf an, was man benötigt.
>
> Zum Beispiel den Betrieb unter Linux. Da hat der LogicPort leider gar
> nichts zu bieten...

Na, das sollte heute nun wirklich kein Problem mehr darstellen.

Wir nutzen hier fast ausschließlich Linux, aber das Teil läuft hier ohne 
Probleme und flüssig unter WinXP in VirtualBox.

Wenn es keine hochkomplexen Grafikanwendungen sind, ist das Argument 
"läuft nur unter Windows" keins mehr.

Chris D.

P.S.: Falls Du Dich mit Virtualisierung noch nicht beschäftigt hast 
(hatte ich bis Oktober auch nicht): VirtualBox (kostenlos) ist wirklich 
kinderleicht einrichtbar - es gibt sogar .deb Archive - und einfach 
genial. Mittlerweile weiss ich gar nicht mehr, wie ich hier ohne 
arbeiten konnte :-)

Autor: P. S. (Gast)
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Chris D. schrieb:

> Wir nutzen hier fast ausschließlich Linux, aber das Teil läuft hier ohne
> Probleme und flüssig unter WinXP in VirtualBox.

Dann laeuft es aber immer noch unter Windows und nicht unter Linux. 
Aergert mich auch immer wenn Softwareanbieter schreiben "Laeuft auf Mac" 
und damit meinen "Laeuft im VirtualPC".

Autor: Gastino G. (gastino)
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Chris D. schrieb:
> Na, das sollte heute nun wirklich kein Problem mehr darstellen.
>
> Wir nutzen hier fast ausschließlich Linux, aber das Teil läuft hier ohne
> Probleme und flüssig unter WinXP in VirtualBox.

Auf solche Basteleien habe ich wirklich keine Lust. Ich sehe nicht ein, 
für teure Hard- und Software noch irgendwelche Bocksprünge zu machen, 
nur weil der Horizont des Herstellers bei "Microsoft Visual Studio" 
aufhört.

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Gastino G. schrieb:
> Chris D. schrieb:
>> Na, das sollte heute nun wirklich kein Problem mehr darstellen.
>>
>> Wir nutzen hier fast ausschließlich Linux, aber das Teil läuft hier ohne
>> Probleme und flüssig unter WinXP in VirtualBox.
>
> Auf solche Basteleien habe ich wirklich keine Lust. Ich sehe nicht ein,
> für teure Hard- und Software noch irgendwelche Bocksprünge zu machen,
> nur weil der Horizont des Herstellers bei "Microsoft Visual Studio"
> aufhört.

Ich sehe das als Unternehmer pragmatisch: das Produkt erfüllt alle 
unsere Ansprüche, läuft aber auf dem falschen BS - ein Problem, das ich 
durch halbstündige Installation von VirtualBox lösen konnte. Mit 
Bastelei hat ein "apt-get install" nun wirklich nichts zu tun.

Danach ist es egal, ob ich nun ein "Starte Linux-Logiktester" oder 
"Starte VB mit XP und LogicPort" anklicke.

Der Datenaustausch zwischen der VB und Linux ist sehr einfach und 
absolut transparent, Geschwindigkeitseinbußen bemerke ich auch nicht.

Davon abgesehen: es ist durchaus praktisch, eine sichere Win-Umgebung 
griffbereit zu haben - so kann man mal eben eigene WWW-Seiten mit dem 
IE6, 7, 8 testen - oder auch unsere eigene Software prüfen.

Aber: wenn Du einen besseren Logiktester unter Linux für den Preis 
kennst - nur her damit.

Chris D.

Autor: Gastino G. (gastino)
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Chris D. schrieb:

> Aber: wenn Du einen besseren Logiktester unter Linux für den Preis
> kennst - nur her damit.

Ich habe nie behauptet, besonders großen Marktüberblick bei den Teilen 
zu haben. Ich habe nur gesagt, dass dieses Gerät schon meine 
Grundanforderung nicht erfüllt.

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Ok :-)

Meine Grundanforderung an einen Logikanalyser ist, dass er Logik 
analysiert - und das möglichst gut zu einem fairen Preis.
Das OS ist mir (zumal mit VB) da ziemlich egal.

Deswegen fiel meine Wahl auf den LogicPort.

(übrigens nicht, ohne die Jungs anzuschreiben und nach einer 
Linuxversion zu fragen ;-)

Chris D.

Autor: David P. (chavotronic)
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Kann ein Logik analyzer eigentlich geschickt PWM anzeigen?

Autor: Jan (Gast)
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Oliver schrieb:
> Es gibt kein "Glück gehabt", es gibt nur Steuerhinterziehung. Der
> Empfänger ist für die ordnungsgemäße Verzollung und Versteuerung
> verantwortlich. Rutscht ein Paket so durch den Zoll, oder wird es vom
> Absender irrtümlich ;-) falsch deklariert, muß (!!!) man damit beim
> Zollamt antreten, und zahlen.
>
> Macht man das nicht, ...
>
> Aber wie schon gesagt wurde, bei Bestellung aus GB entfällt das Problem.
>
> Oliver

Welches Kraut rauchst du denn?
Da will ich auch was von haben.
Denn freiwillig beim Zoll antanzen und nachzahlen wird Mann wohl nur im 
bekifften Zustand. Da könnte man ja genausogut verlangen, daß 
Falschparker sich de
nächst selbst bei der Polizei melden müssen...

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