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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik [S] mobiler Lötkolben


Autor: Johannes (Gast)
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Moin,

was für Geräte könnt ihr für den mobilen Einsatz empfehlen?
Gas oder Akku?
Wer hat wo seinen Favoriten oder positiv Erfahrungen?

THX!

Autor: Uwe ... (uwegw)
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Mit Batterie ist Spielzeug, nur mit Gas kann man ernsthaft arbeiten.
Ich hatte mal nen Ersa Independent 130 in der Hand. Das Teil hat echt 
Power, 4mm² an einen Stecker zu löten ist damit kein Problem...

Autor: Tom (Gast)
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Hab so ein Ersa Gas Teil, wird allerdings wenig benutzt und ist mehr 
fürs grobe geeignet. Allerdings muss ich unterwegs auch weniger 
Finepitch löten. Zum Auftauen von Briefkastenschlössern ganz gut zu 
gebrauchen ;-)

Autor: Tim T. (tim_taylor)
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Kann da Uwe nur zustimmen,

Batterie ist Spielzeug und Gas hat Power. Allerdings lässt sich 
zumindest bei meinem Gaslötkolben (Portasol ProPiezo) die Power nur 
schecht runterregeln, also eher fürs Grobe (z.B. Auto und 
Gartenelektrik) zu gebrauchen. Und man muss mit dem Austrittsloch beim 
Ablegen aufpassen, wenn das nach unten zeigt wird schonmal der 
Wohnzimmertisch etwas schwarz, was garnicht gut für den WAF ist...

Autor: Reinhard S. (rezz)
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Weller Pyropen Piezo. Zwar relativ teuer, aber ein sehr schönes Arbeiten 
damit.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Der Weller Pyropen Junior ist hingegen in erster Linie hübsch. Schlecht 
einstellbarer Gasdruck (meist viel zu viel), und schwer zu zündender 
Katalysatorbetrieb. Wenn aber der Katalysator erst mal an ist, und der 
Gasdruck nicht zu hoch ist, dann hat auch das Teil ausreichend "Dampf" 
für größere Lötstücke. Ist der Gasdruck zu hoch, geht das Ding gerne 
aus, und so ist die Temperaturregelung ein Krampf.

Autor: Galenus ein Reisender (Gast)
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Hallo Leute,
also von Weller gibt es was neues. Ob es was taugt muss man erst testen.
http://de.rs-online.com/web/search/searchBrowseAct...

Der Verkäufer hat gut geredet an der FH. Die Studenten hatten schon 
erste kritische Informationen wie z.B. wo ist die Mobile Ledertasche, 
warum nur 1 Stunde, warum keine kleine Lupe dran oder eine dritte Hand, 
warum nicht auch die Ablötfunctione, warum so teuer,warum nicht gleich 
im Lötkolben eine Messgerät einbauen, ... Nun ja schaun wir mal was sich 
tut. Also erst kritisch testen und ...

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Ich hatte mal einen Lötkolben fürs Auto, 12V mit Stecker für den 
Zigarettenanzünder. Bleistiftgröße, etwa 10W Leistung. War ganz nett, 
gab es vor etwa 25 Jahren beim blauen C. Das reicht mal eben so, um 
einen Draht im Auto anzulöten.

Im industriellen Bereich, TK-Servicetechniker, hatte ich Gaslötkolben, 
richtig mit 425g-Propanflasche und Schlauch dran, zum Verlöten von 
Telefonverbindungen im Telefonnetz. Bevor alles auf LSA-Technik 
umgestellt war. Um schnell arbeiten zu können, mußte ich den im Auto 
während der Fahrt weiter auf kleiner Flamme brennen lassen, da brauchte 
man eine geeignete Ablage. Dann gab es später dort auch Lötpistolen 
(Katalysatorbetrieb) mit Gas und ähnlicher Leistung, aber das war 
Schrott. Sehr anfällig, lange Anheizdauer, und Gastank schnell leer. Die 
nahm ich nur gelegentlich mal mit in einen Keller beim Kunden, für eine 
Lötung von nur 2 Drähten.

Das war vor etwa 20 Jahren. Heute, sollte es besseres geben.

Autor: Barny (Gast)
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Hier gibt's einige Lötkolben Selbstbauprojekte.

Man könnte zusätzlich einfach im Gehäuse 2 Bananenbuchsen (oder wie die 
Buchsen für Bananenstecker heißen) einbauen und damit Spannung von der 
Autobaterie oder einer anderen Spannungsquelle einspeisen.

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