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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Ermitterschaltung?


Autor: Thomas O. (Gast)
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Hallo,

ich habe mir mal ein dickes Elekronik-Buch gekauft und da ist eine
Ermitterschaltung drin wo der Verbrauchen  zw. Ermitter und Masse Hängt
statt zw. Der Spannungsquelle und dem Kollektor.

Kann mir das jemand erklären? Ich dachte immer das funktioniert so
nicht.

Autor: Matthias (Gast)
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Hi

wie sieht den die restliche Beschaltung aus? Vermutlich handelt es sich
um einen sog. Emitterfolger. Ist eine einfache aber effektive Art eine
Spannung konstant zu halten. Aber irgendwo muß sich da noch eine
Spannungsreferenz befinden. Vermutlich in Form einer Z-Diode.

Matthias

Autor: Thomas O. (Gast)
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Hallo,

sorry nennt sich Kollektorschaltung, da ist nur eine Relaisspule mit
Schutzdiode eingezeichnet diese befindet sich aber nicht zw. der
Versorgungsspannung und dem Kollektorpin sonder zw. Ermitterpin und
Masse.

Meine die ganz norme 0815 Schaltung wo die Basis angesteuert wird damit
die Strecke CE leitend wird und der Verbraucher sein Massepotential
erhält.

Könnte es sein das wenn der Verbraucher zw. Ermitter und Masse hängt
irgend ne Belastung für den Transistor oder die BE Strecke darstellt?

Autor: buz11 (Gast)
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Erstmal Glückwunsch zum Buch .



Du hast vergessen zu schreiben , ob NPN oder PNP !
Bei NPN :
Kollektor an + , Emitter an Last , anderes Lastende an Masse =
nur Stromverstärkung .

Der Emitter folgt der Basisspannung ( -0.7V Ube ) .

Autor: Thomas O. (Gast)
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Hallo,

danke, es geht um NPN, dachte immer das es sorum garnicht funktioniert.
Der Quelle die die Basis ansteuert kanndadurch nicht passieren(Überlast)
oder kann es sein das der Basis dadurch mehr abverlangt wird.

Autor: buz11 (Gast)
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Basis-Strom = bruchteil von Emitter-Strom .
( Stromverstärkungsfaktor ! )


Aber , z.B. ,
bei 10A Emitter-Strom ist der Ib auch nicht gerade mickerig !

Der Stromverstärkungsfaktor ist nicht konstant ,
sondern abhängig von Ie .

Autor: Zotteljedi (Gast)
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Der Witz bei der Kollektorschaltung ist der, daß die Spannung der
BE-Spannung folgt (um 0,6 Volt niedriger, wegen der Schwellspannung).
Damit kann man dann Änderungen an der Eingangsspannung recht bequem
abgreifen, ohne sie zu sehr zu beanspruchen. Die Spannung erfährt eine
Verstärkung von 1, aber der Strom ist nach dem Transistor deutlich
höher, sodaß man mit der Spannung auch "was anfangen" kann.

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