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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Zeugnis? Gut oder schlecht??


Autor: arbeiter (Gast)
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Guten tag

Ich habe nun erfolgreich meine ausbildung zum elektroniker 
abgeschlossen, und habe am dienstag ein vorstellungsgespräch.

Würdet ihr folgendes zeugnis vorzeigen??

Herrn
XXXXXXXXXXXX
XXXXXXXXXXXX
XXXXXXXXXXXX


                    Ausbildungszeugnis

Herr XXX XXX geb am XX XX 1988 in XXXXX wurde vom 01.09.2006 zum 
31.01.2010 in unserem Unternehmennm zum Elektroniker für Geräte und 
Systeme ausgebildet.

XXX(Firma) beschäftigt sich mit Entwicklung, Produktion und dem Vertrieb 
von Komponenten und Systemen  der Verbindungstechnik und 
Automatisierungstechnik.
Im Rahmen der Ausbildung wurde Herr XXXX in den nachhstehend 
aufgeführten Bereichen:

Ausbildungswerkstatt
Entwicklung
etc
etc
etc

mit den nachfolgenden Tätigkeiten Vertraut gemacht

Elektrotechnik Schutzmaßnahmen
               Verdrahtungstechnik
                Relaistechnik

Elektronik ...... usw



Herr XXX hat sich mit Gutem Erfolg allle Erforderlichen  Fertigkeiten 
und Kenntnisse angeeignet. Er war ein ruhiger un zuverlässiger 
Auszubildender, der die ihm übertragenden Arbeiten stets gewissenhaft 
und geschikt ausführte. Er verfügt über ein gutes technisches 
Verständniss und räumliches Vorstellungsvermögen.

Der kenntniss und Fertigkeitsstand von Herrn XXX liegt über dem 
Durchschnitt, dieses spiegeln auch die Zeugnisnoten der Berufsschule 
wieder.
Herr XXX zeigte grosses Interesse an allen Abläufen  der 
Berufsausbildung, er erledigte ihm anvertraute Aufgaben immer 
sorgfälltig und zu unserer vollen Zufriedenheit.

Sein Verhalten gegenüber Vorgesetzten und Kollegen war immer 
einwandfrei.

Aufgrund der Wirtschaftlichen Lage konnten wir Herrn XXX leider nicht in 
ein festes Arbeitsverhältniss übernehmen. Wir bedauern  sein Ausscheiden 
und wünschen ihm für die berufliche und Private Zukunft alles Gute.



Kann jemand ungefähr ne einschätzung abgeben?

Besondere bedenken gibt mir dieser satz :

Er war ein ruhiger un zuverlässiger Auszubildender, der die ihm 
übertragenden Arbeiten stets gewissenhaft und geschikt ausführte.

ausserdem Bedankte sich die Firma nicht für meine mitarbeit.

Vielen dank schon mal im Vorraus für die Antworten

mfg

Autor: Gast0000 (Gast)
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Hi,

ich kenne mich mit der Geimsprache nicht besonders gut aus. Aber das 
Zeugnis als ganzes klingt nicht optimal.

Schulnote würde ich 3+ geben (Bauchgefühl)

"er erledigte ihm anvertraute Aufgaben immer
sorgfälltig und zu unserer vollen Zufriedenheit"

besser wäre die Formulierung

"er erledigte ihm anvertraute Aufgaben immer
sorgfälltig und zu unserer vollsten Zufriedenheit"

Bei dem Satz

"Er war ein ruhiger un zuverlässiger Auszubildender, der die ihm
übertragenden Arbeiten stets gewissenhaft und geschikt ausführte."

kam ich auch sofort ins grübeln, aber leider kann ich ihn auch nicht 
interpretieren

Gruß

Autor: gast1 (Gast)
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Die Rechtschreibfehler sind aber nur hier und nicht im Zeugnis oder?

Autor: arbeiter (Gast)
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nee auch im zeugnis

Autor: I.c.h (Gast)
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arbeiter schrieb:
> nee auch im zeugnis

Ist das jetzt dein ernst??? Wenn ja, dann sollte dein (Ex-)Chef mal 
"Deutsch für Fortgeschrittene" an der örtlichen Volkshochschule 
besuchen.

Autor: gast1 (Gast)
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arbeiter schrieb:
> nee auch im zeugnis

Nun denn, dann wuerde ich das Zeugnis lieber nicht mitnehmen.

Autor: Justus Skorps (jussa)
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I.c.h schrieb:

> Ist das jetzt dein ernst???

Unwahrscheinlich...sein Text enthält ja änhliche Fehler...

Autor: Axel Laufenberg (axel_5)
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Wenn die Fehler auch im Zeugniss, sind, besorge Dir vom alten AG ein 
neues.

Ansonsten wird sowieso danach gefragt, Du kannst es also auch mitnehmen, 
und soo schlecht ist es ja nicht. Natürlich ist "vollste" Zufriedenheit 
besser, aber so mancher AG hat auch lieber einen guten MA als einen 
sensiblen Hochperformer.

Aber wenn Du gar kein Zeugniss mit hast, werden die sich fragen, warum 
nicht. Und das Ergebniss dieser Selbstbefragung ist sicher nicht zu 
Deinen Gunsten.

Also: Nimm es mit und steh dazu. Es ist nicht schlimm, zu den "stillen" 
zu gehören.

Gruss
Axel

Autor: I.c.h (Gast)
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Axel Laufenberg schrieb:
> Nimm es mit und steh dazu. Es ist nicht schlimm, zu den "stillen"
> zu gehören.

Vielleich auch besser, als wenn da drin stehen würde "verbesserte seinen 
Vorgesetzten ständig". In so einem Fall hätte man auch gleich 
"Klugsch*****" reinschreiben können. ;-)

Autor: Martin Z. (zilluss)
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Gast0000 schrieb:
> Hi,
>
> ich kenne mich mit der Geimsprache nicht besonders gut aus. Aber das
> Zeugnis als ganzes klingt nicht optimal.

Warum kommentierst du dann überhaupt?

> Schulnote würde ich 3+ geben (Bauchgefühl)
Und deinem Bauchgefühl würd ich ne 6 geben. Und wennn ich sowas schon 
hör: "besser wäre [...] zu unserer vollsten Zufriedenheit".

An den Themenstarter: Für die Rechtschreibfehler deines Chefs kannst du 
nichts. Kannst das Zeugnis also ruhig mitnehmen.

Autor: Wolfgang Bengfort (et-tutorials) Benutzerseite
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Wenn in Deinem Zeugnis tatsächlich so viele Fehler sind, dann kennt der 
Schreiber sich mit Sicherheit nicht mit irgendwelchen Spitzfindigkeiten 
beim Zeugnis schreiben aus.
Er hat also dann so geschrieben, wie er Dich einschätzt.

Und demnach bist Du ein eher ruhiger Typ, der zwar nicht viel 
Innovatives ins Geschäft bringt, auf den man sich aber verlassen kann.

In den Verkauf würde ich Dich nicht gerade stecken (ware wahrscheinlich 
auch nicht Dein Ding, oder?), aber in der Produktion, Instandsetzung, 
... ist der Kandidat gut aufgehoben.

Autor: Thisamplifierisloud (Gast)
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Das ist maximal ne 3-4.

Zeugnis mit Rechtschreibfehler muß man korrigieren lassen,
ansonsten wird das zischen den Zeilen so interpretiert :
"Er war uns nichtmal soviel Mühe wert, daß wir ihm ein Zeugnis ohne 
Rechtschreibfehler ausstellen."

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Thisamplifierisloud schrieb:
> Das ist maximal ne 3-4.
>
> Zeugnis mit Rechtschreibfehler muß man korrigieren lassen,
> ansonsten wird das zischen den Zeilen so interpretiert :
> "Er war uns nichtmal soviel Mühe wert, daß wir ihm ein Zeugnis ohne
> Rechtschreibfehler ausstellen."

Ich würde dem Arbeitgeber einen korrigierten Vorschlag ohne 
Rechtschreibfehler vorlegen, in dem dann auch "immer sorgfältig und 
stets zu unserer vollen Zufriedenheit" steht. :-)

Autor: Otto J. (Gast)
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Thisamplifierisloud schrieb:
> Das ist maximal ne 3-4.
>
> Zeugnis mit Rechtschreibfehler muß man korrigieren lassen,
> ansonsten wird das zischen den Zeilen so interpretiert :
> "Er war uns nichtmal soviel Mühe wert, daß wir ihm ein Zeugnis ohne
> Rechtschreibfehler ausstellen."

Wohl kaum. Das ist eine 2-, nicht mehr, aber sicherlich nicht weniger

Autor: Hans (Gast)
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Für ein Arbeitszeugnis für ne Ausbildung ist das jetzt nicht so 
schlecht.

Ich denke aber, dass derjenige der das Zeugniss geschrieben hat, nicht 
soviel Erfahrung darin hat.

Als zufünftiger Arbeitgeber würde ich es daher genauso verstehen, wie es 
da steht. Und der Grundton ist definitv positiv, lasse dich also nicht 
verrückt machen.

Mit der Rechtschreibung - also wenn die Fehler echt so drin - junge, 
junge

Dann auf jeden Fall nochmal ausstellen lassen. Soviel Mühe muss man sich 
als Arbeitgeber schon machen.

Autor: Max M. (xxl)
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@arbeiter

>stets zu unserer vollen Zufriedenheit"
Warum nicht gleich
"...stets zu unserer vollsten Zufriedenheit"
das wäre dann eine glatte Eins.
Schlechter als Eins oder Zwei wird in der Branche
meist nicht akzeptiert. Lieber suchen sich die Firmen nen Wolf.

Das mit den Rechtschreibfehlern sollte man nicht akzeptieren
und macht einen ganz schlechten Eindruck, nämlich das der
Ausbildungsbetrieb zu inkompetent ist sowas einfaches auf die
Reihe zu bekommen. Dann kann das ganze Zeugnis an Glaubwürdigkeit
verlieren. Man gut das nicht noch "er bemühte sich"
da irgendwo zu finden ist. Das Beurteilungsniveau sollte in etwa
mit den Berufschulnoten harmonieren, darf aber gern auch besser
sein weil ein Arbeitszeugnis eher auf die praktischen Erfordernisse 
zugeschnitten ist als auf die graue Theorie aus der Berufsschule.

Wenn deine Noten aus der Berufsschule gut sind sollte dein
Ausbildungszeugnis auch mindestens gut sein oder es wäre ein Fall
für den Anwalt. Ansonsten kann es dein ganzes Berufsleben versauen.

Bevor das nicht erledigt ist würde ich es nicht vorlegen weil du
gewöhnlich keine zweite Chance beim selben AG hast.


>ausserdem Bedankte sich die Firma nicht für meine mitarbeit.

Vom Verständnis würde ich sagen wäre das für einen Azubi zuviel,
für einen Gesellen akzeptabel. Der wollte dich nur los werden.

Sieh mal zu das du ein besseres bekommst.

Viel Glück

Autor: Neuer Gast (Gast)
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Hier mal einige Ausschnitte aus meinem letzten Zeugnis.
Ich denke, das klingt ganz gut. Was meint ihr?


Zitate:

Herr XXXXXX verfügt über umfassende und vielseitige Fachkenntnisse,
die er jederzeit sicher und zielgerichtet in der Praxis einsetzte.

Aufgrund seiner äußerst schnellen Auffassungsgabe arbeitete sich Herr 
XXXXXX sehr rasch in neue Aufgabengebiete ein und durchdrang auch sehr 
komplexe Situationen vollständig.

Herr XXXXXX identifizierte sich stets voll mit seinen Aufgaben,
setzte sich ohne zu zögern auch deutlich über die geregelte Arbeitszeit 
hinaus erfolgreich für unser Unternehmen ein und übernahm bereitwillig 
zusätzliche Verantwortung.

Auch für schwierigste Problemstellungen fand und realisierte Herr XXXXXX
sehr effektive Lösungen, und er kam stets zu ausgezeichneten 
Arbeitsergebnissen.

Wir waren mit den Leistungen von Herr XXXXXX stets voll zufrieden.

Herr XXXXXX war wegen seines freundlichen, höflichen und hilfsbereiten 
Auftretens ein geschätzter Ansprechpartner.

Herr XXXXXX verlässt unser Unternehmen mit dem heutigen Tage auf eigenen 
Wunsch, um sich selbständig zu machen.


Auf seinen eigenen Wunsch scheidet Herr XXXXXX zum XXXXXXXX aus unserem 
Unternehmen aus. Wir bedauern seine Entscheidung außerordentlich, weil 
wir mit ihm einen zuverlässigen Mitarbeiter verlieren. Wir bedanken uns 
bei ihm für seine sehr gute Arbeit und wünschen ihm für seine berufliche 
und persönliche Zukunft alles Gute und weiterhin viel Erfolg.

Autor: Dieter (Gast)
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Typischer Kollege der Marke: " Etwas Blei in der Hose"

2-3

Autor: Dieter (Gast)
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stets voll zufrieden

2-

Autor: Neuer Gast (Gast)
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>stets voll zufrieden

Interessant, das das komplette Zeugnis wegen diesem Satzes gleich 
schlechter als zwei bewertet wird. Wie müßte der Satz lauten, und welche 
Note würde dann das gesamte Zeugnis haben. Oder kommt es nur auf diesen 
einen Satz an, und das Drumherum ist nur Beiwerk?

@Dieter: was bedeutet "Blei in der Hose". Kannte den Spruch noch nicht.

Autor: Axel (Gast)
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Das "voll zufrieden" passt da schlicht nicht rein. Erst durchweg 
überragende Beurteilungen, dann plötzlich eine Zwei, die sich aus dem 
Rest nicht erklärt.

Sowas macht zumindest erstmal misstrauisch. Liest sich wie ein Zeugniss, 
welches der Bewerber selbst geschrieben hat und wo der Unterzeichner 
dann an einer Stelle doch noch mal ein bischen das Ganze realistischer 
drehen wollte ohne den Autor vor den Kopf zu stossen.

Gruss
Axel

Autor: personaler (Gast)
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Ich bin Personaler und bis auf die charakterliche Bewertung ist es eine 
klare 2.

Steigerungsstufen zur 1 wären z.B. bei:
vollen Zufriedenheit --> vollsten Zufriedenheit
mit Gutem Erfolg --> mit sehr Gutem Erfolg
gutes technisches --> sehr gutes technisches
und Private Zukunft alles Gute --> Besten Wünsche für die Private 
Zukunft

Autor: Max M. (xxl)
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@personaler

Ah, ein Kenner(oder eher Täter), lyncht ihn am höchsten Ast.

Autor: Guest (Gast)
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vollen Zufriedenheit --> vollsten Zufriedenheit

Diese Ausage ist so nicht ganz richtig, ich weiß z.B. von einem großen 
Firma das der Ausdruck:"zur vollsten Zufriedenheit" nicht verwendet 
wird, weil es kein richtiges deutsch ist.

Autor: arbeiter (Gast)
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die rechtschreibfehler sind natürlich NICHT so drinne!!
das war ein schlechter scherz!

berufsschulzeugnis: 2,5
elektrotechnik(hauptfäher) 2 und 3
gesellenbrief: 83 prozent (2)

was meint ihr?

beim vorstellungsgespräch vorlegen oder nich??

Autor: Bernhard R. (barnyhh)
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Zwei Gründe dafür, das Zeugnis vorzulegen:
1. Es ist die erste Stelle nach der Lehre,
2. Das Zeugnis des Arbeitgebers ("Lehrherren") nimmt (positiven) Bezug 
auf das Berufsschulzeugnis.

Bernhard

Autor: Max M. (xxl)
Datum:

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>die rechtschreibfehler sind natürlich NICHT so drinne!!
>das war ein schlechter scherz!
Von dir?
Dann mußt du dich nicht wundern wenn du beim nächsten mal
hier nicht ernst genommen wirst. Mach mal solche Scherze
bei deinem neuen Arbeitgeber. Da wirste dann schnell merken
ob die Humor haben.
>beim vorstellungsgespräch vorlegen oder nich??

Scheint dann doch stimmig zu sein. Also ja.

Autor: FRAGENSTELLER (Gast)
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daß die rechtschreibfehler von dir stammen hat man schon am wörtchen 
'vorraus' gemerkt. ;-)

Autor: A. F. (artur-f) Benutzerseite
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- Wir bedauern  sein "Ausscheiden"
= wir sind froh ihn loszuwerden

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
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Erstens wird das sowiso abgefragt wenn du nur eine Lehre vorweisen 
kannst. zweitens ist 2-3 im Durchschnit sogar nicht unerwünscht.
Drittens weiss der Kandidat das er kein Überflieger ist, man kann also 
leichter verhandeln(Es ist keine überzogene Anspruchshaltung zu 
erwarten). Viertens bist du laut Zeugnis ein im Stromschwimmer wirst 
also kaum Schwierigkeiten machen.....
Selbstveständlich gehört es zur Verhandlungsstrategie auf  alle 
möglichen Defizite hinzuweisen, um dich möglichst billg zu bekomen. Also 
lasse dich nicht erschrecken, nimm es wie es ist(das Zeugnis) und steh 
zu Dir. Das ist das Beste was du tun kanst und alles was man von dir 
erwarten wird.
Du hast gute Chancen mit diesem Zeugnis.

Ohne es kannst Du Dir den Weg sparen.

MFG Winne

Autor: arbeiter (Gast)
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wär mal ganz gut, wenn die leute die keinen plan von sowas haben, hier 
auch nix reinposten...

das hilft mir nämlich auch nicht weiter

mfg

Autor: Chris (Gast)
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>Er war ein ruhiger un zuverlässiger Auszubildender, der die ihm
>übertragenden Arbeiten stets gewissenhaft und geschikt ausführte.

Das "ruhig" lässt auf Defizite im Kommunikationsverhalten und der 
Teamfähigkeit schließen. "gewissenhaft [...] ausführte" entspricht einem 
ausreichend.

Autor: guest (Gast)
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>wär mal ganz gut, wenn die leute die keinen plan von sowas haben, hier
>auch nix reinposten...

>das hilft mir nämlich auch nicht weiter

>mfg

was glaubst du denn, wer den wisch beurteilt? jemand mit plan? ich glaub 
nicht. sowas ist immer subjektiv und raten! denn nicht nur der leser 
muss das ding interpretieren können, es kommt logischerweise auf den 
schreiber an und wenn du deine ausbildung nicht gerade in einem 
renomierten betrieb gemacht hast, weiß gott wer das teil geschrieben 
hat.. und der der es in diesem fall geschrieben hat, hatte imo keinen 
schimmer. die formulierungen beißen sich derart...geht garnicht!
Hört sich praktisch alles gut an und dann kommt der hier
>Wir bedauern  sein Ausscheiden
lol ich interpretiere den wie einen abschuss ein ROFL würde dem noch 
etwas würze geben...nur passt dieser satz nicht in den kontext

ich würde mich hier einfach am durchschnitt orientieren und der liegt 
irgendwo bei 2-3. so werden es die personaler/chef wohl auch sehr 
wahrscheinlich interpretieren. wir sind doch alle ein bissl gausch oder 
:P

letztlich ist das doch eh nur ein wisch. wenn man erstmal im 
bewerbungsgespräch sitzt ist sowas doch eh geschichte...eben eine 
eintrittskarte

schickst du das ding nicht mit > resultat: er kann nix
schickst du es mit  > resultat: io

was ist besser?

: Wiederhergestellt durch Admin
Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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> Wichtige Regeln - erst lesen, dann posten!
>
>    * Groß- und Kleinschreibung verwenden

Bitte beachten, so viele Regeln sind's ja eigentlich nicht dass man das 
übersehen könnte.

Autor: Janosch (Gast)
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"Er war ein ruhiger un zuverlässiger Auszubildender, der die ihm
übertragenden Arbeiten stets gewissenhaft und geschikt ausführte."

= Er hat sich stets zurückgehalten und zuverlässig das gemacht, was er 
sollte (aber nicht mehr)

Beim Ausführen der Arbeiten hat er selbst nicht weitergedacht sondern 
alles so gemacht, wie er sollte.

"..mit besonderem Geschick" = sehr gut
"...geschickt" = es ist auch mal was daneben gegangen.


Es gibt auch Literatur zu diesem Thema.

Janosch

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum:

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Gast0000 schrieb:

> ich kenne mich mit der Geimsprache nicht besonders gut aus. Aber das
> Zeugnis als ganzes klingt nicht optimal.
>
> Schulnote würde ich 3+ geben (Bauchgefühl)

Allein an diesem Beispiel sieht man doch, was fuer ein vollkommener 
Schwachsinn Arbeitszeugnisse sind. Aber was will man von BWLern schon 
erwarten.

Autor: David (Gast)
Datum:

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naja ist wohl so zu verstehen, dass du fachlich sehr kompetent bist, 
dich aber im umgang mit andern eher schwer tust...

@Janosch
ob es sinn macht, einen satz auseinander zu nehmen, etwas in diesen zu 
interpretierten, wenn etwas später genau das gegenteil von deiner 
interpretation steht, würd ich in farge stelllen... tönt als würde der 
verfasser nicht besonders auf entsprechedne code's achten...

Autor: Ben (Gast)
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Zum Zeugnis Nr. 1

um es kurz zu beschreiben:

es fehlt die Sozialkompetenz.
Und etwas zur Initiative, Fleiß oder Selbständigkeit.

Autor: Ulli B. (ulli-b)
Datum:

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Mal eine Zwischenfrage:

Wenn diese Zahlen stimmen

> berufsschulzeugnis: 2,5
> elektrotechnik(hauptfäher) 2 und 3
> gesellenbrief: 83 prozent (2)

stimmt dann auch der Satz im Zeugnis:

> Der kenntniss und Fertigkeitsstand von Herrn XXX liegt über dem
> Durchschnitt, dieses spiegeln auch die Zeugnisnoten der Berufsschule
> wieder.

Also wenn dies schon Überdurchschnitt ist, was ist dann der Durchschintt 
??
Steht es schon so schlim in Deutschland ?


Irgendetwas stimmt an diesem ganzen Thread nicht. Vermute mal: Troll.
Schon alleine die Frage:
> beim vorstellungsgespräch vorlegen oder nich??
Ja was denn sonst ?

Dann der Satz:
> mit den nachfolgenden Tätigkeiten Vertraut gemacht
War das eine Ausbildung zum Hilfs-Elektroniker ?


Das halte ich nicht aus ... ich bin weg .....

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