Schönen Guten Morgen,
wir haben derzeit Facharbeiten zu erledigen, die wir leider durch die
Konferenz nicht durch für uns peraönlich wählen dürfen. Sprich wir
bekommen ein Thema was man nicht kann.
Ich hab das Thema "K8055 USB Experiment Interface Board". Einer aus
meiner Gruppe hat ein Beispielprogramm zu schreiben, andere das Programm
zu erklären mit dem wir das Beispielprogramm schreiben. Ich muss
erklären wir der Mirkocontroller funktioniert.
Ich soll die technischen Daten herausschreiben, was nicht so schwer ist.
Zudem muss ich noch den "pic16c745-i sp" erklären mit den Datenregistern
und so im allg. die Datenwege.
Hab bereits langezeit gesucht, und nichts gefunden.
Kann jemand mir helfen und mir zu mindest die Datenwege erklären?
Mit freundlichen Grüßen
Proto
>Hab bereits langezeit gesucht, und nichts gefunden.>Kann jemand mir helfen und mir zu mindest die Datenwege erklären?
Guter Witz! Du willst also behaupten du hast bei Microchip kein
Datenblatt zum 16c745 gefunden? Probiers noch mal.
Ein weiteres Schlagwort wäre z.B. Harvard-Architektur, wenn du mit den
"Datenwegen" das selbe meinst wie ich.
>Kann jemand mir helfen und mir zu mindest die Datenwege erklären?
Nö, das macht man heute so nicht mehr. Siehe:
http://www.tty1.net/smart-questions_de.html
Wobei der 16C745 schon ein "alter Herr" ist, das Datenblatt stammt
teilweise aus dem Jahre 2000, zudem ist er nur 1x programmierbar (OTP).
Damit kann man doch keine Programme entwickeln, bei jeder neuen
Programmrevision z.B. wegene Entwicklungsfortschritt muss man einen
neuen Chip nehmen. OTP ist nur für die Serienfertigung geeignet, welcher
Schwachkopf hat Euch denn diese Aufgabe gestellt?
Danke.
So meinte ich das auch, dass man mir nen Link gibt.
Im Anhang findet ihr was ich gefunden habe.
Für mich ist das ein größes Bild mit Strichen.
Mein Lehrer meint, dass ich das erklären muss. Doch für mich hat das
ganze Null Sinn..
Wenn man noch nie mit µC gearbeitet hat ist das ein wenig komplex.
Wie fängt man damit an?
Für grundlegende Infos über PICs kann ich Dir noch die folgende Seite
empfehlen: http://www.sprut.de/electronic/pic/, die Grundlagen sind bei
den F- und C-Typen die gleichen.
Der Schwachkopf ist unsere IT-Schulleitung. Die Aufgaben haben auch
wenig mit einer Facharbeit zu tun, die man ursprünglich mal zu erldigen
hatten.
Die Seite die " stephan_" mir gezeigt hat hilft mir schonmal die
Grundlagen zu verstehen. Danke.
@stephan_
>Wobei der 16C745 schon ein "alter Herr" ist, das Datenblatt stammt>teilweise aus dem Jahre 2000, zudem ist er nur 1x programmierbar (OTP).>Damit kann man doch keine Programme entwickeln, bei jeder neuen>Programmrevision z.B. wegene Entwicklungsfortschritt muss man einen>neuen Chip nehmen. OTP ist nur für die Serienfertigung geeignet, welcher>Schwachkopf hat Euch denn diese Aufgabe gestellt?
In MPLAB gibt es einen sehr umfangreichen Simulator, mit dem man ein
Programm durchaus testen und damit auch weiter entwickeln kann. Dass
beim Test auf der Hardware jeder Fehler einen Chip kostet, ist
wahrscheinlich Teil der Aufgabe beziehungsweise des Denkmodells.
(Vielleicht gibt es auch einen Äquivalenztypen?)
@proto
>Die Aufgaben haben auch wenig mit einer Facharbeit zu tun, die man>ursprünglich mal zu erldigen hatten.
Was wäre das denn gewesen? Interessiert mich wirklich, ich habe nie eine
Hochschule besucht.
Hallo zusammen,
ich bin zufällig beim googlen auf diesen Thema gestoßen und kenn mich
mit dem K8055 recht gut aus...
Ihr sollt denk ich nicht den Chip selbst programmieren, sondern ein
Programm zum Ansteuern vom K8055 schreiben. Ich mach das mit Visual
Basic 2008 Express -kostenlos wohlgemerkt, und das von Microsoft(!!!)-
und zeichne damit Wetterdaten auf. Das ganze sieht dann so aus, dass der
µC das ganze "Zeuch" einfach an die Ausgänge bzw. den Rechner
weiterleitet.
Wenn ihr aber wirklich den µC programmieren sollt, kann ich auch nicht
helfen.
Hey ,
Das aber nett Fritz.Boxer.
Das Problem liegt darin das ich zwar ein Programmers Roadmap habe und
dort über diese "Map" die Schleifen wie "While" "do while" "for"
erklären soll wie die da durch laufen.
Da stellt sich mir die Frage:"Wozu die Schleifen?". Mann kann doch
höchsten die Datenwege verfolgen und dadurch beschreiben mit wie vielen
Bits die Daten auf den Datenbussen durch welche Komponenten geht.
Muss dazu sagen, mein Lehrer hat sich das Thema ausgesucht, weiß aber
trotzdem nicht so genau was ich machen soll.
Meine Aufgabe besteht eig aus folgender Frage:
""Innerhalb dieses Projektes erhält Name(Max Mustermann) den Schwerpunkt
den Mikrocontroller zu dokumentieren und die Programmierung der
Schleifen zu erläutern.""
Was macht eigentlich der "Usart" bei dem USB-Board?
Mfg
Proto
Hallo,
hm... Da kann ich leider auch nicht wirklich helfen. Ich programmier
damit im Moment eigentlich ne Schnittstelle zwischen PC und ner
C-Control mikro, also größere Datenmengen übertragen. Das Byteweise
schieben klappt aber nicht weil das K8055 nur 6 Digitaleingänge hat...
Um auf dich zurück zu kommen: Ich programmier das K8055 nur
computerseitig und kenn mich aber mit dem µC dadrauf auch net wirkich
aus. Tut mir Leid. Bis wann müsst ihr das eigentlich fertig haben? Ich
würd auch mal bei Vellemann (K8055) oder Microchip (PIC) nachfragen, ob
die dir Infos geben können. Die DLLzum programmieren habt ihr ja
wahrscheinlich.
Also was ich bisher über dieses K8055 Board weiss ist, dass man dort
nicht wirklich mit der Programmierung eines µC in Berührung kommt.
Der µC ist ein PIC C-Typ, das heisst er ist (oder war) nur einmal
programmierbar und das hat der Hersteller des K8055 Boards wohl schon
getan. Die Software die auf dem µC läuft dient eigentlich nur dazu die
Ein- und Ausgangssignale an die USB-Schnittstelle des angeschlossenen
PC's weiterzuleiten. Auf dem PC läuft dann die eigentliche Software, die
du schreibst und es wird dort nur der µC "simuliert" (Ich glaub so kann
mans halbwegs anschaulich beschreiben).
Hier gibts n paar mehr Infos über das Board:
http://www.velleman.eu/distributor/support/downloads/?code=K8055
Infos über den PIC gibts hier:
ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/41124c.pdf
(Das erste google-Ergebnis ;))
Um das Datenblatt halbwegs zu verstehen braucht man allerdings n paar
Grundkenntnisse über Prozessoren, Register etc., das ist nicht mal eben
so auf die Schnelle erklärt...
Hoffe ich konnte ein wenig weiterhelfen
Grüße
DS