Hallo zusammen, ich hab mir beim "Blauen Claus" einen Funktemperatursensor (Artikel-Nr.: 100787 - NA) bestellt und will dessen gesendete Daten mit dem RFM12 empfangen. Leider steht auf dem guten Stück (und auch nicht im Datenblatt) die genaue Sendefrequenz, sondern nur pauschal die 433Mhz. Hat jemand von Euch eine Idee wie ich dessen Sendefrequenz ermitteln kann? Welches Messgerät (ich nehme an Frequenzbandscanner) oder welcher Schaltungsaufbau wären nötig? Kann man solche Geräte ausleihen, wenn ja wo? Der Sensor sendet beim Einschalten und dann ca. alle 45s sein Datenpaket, vermutlich FSK moduliert, das würde dem RFM12 ja schmecken... Dank Euch schon mal, Chris
keiner eine Idee?
Wenn Du die Signale empfangen hast, musst Du sie aber noch dekodieren. Die Daten werden nur selten (ich kenne keinen solchen Fall) einfach als lesbare Zeichen übertragen. Ich habe auch einige verschiedene Funksender und habe es noch nicht hinbekommen, das Signal zu entschlüsseln. BTW: Ich verwende keinen RFM12 dafür, sondern den Empfänger aus einer Funkthermometer-Basisstation (Typ ist egal, da breitbandig genug).
Hallo Christian, das Dekodieren ist der nächste Schritt, erstmal müssen die Highs and Lows in die Pipeline... Hast Du schon mal den Link: http://thomaspfeifer.net/index2.htm gelesen? Grüße Chris
Ist bekannt, half mir aber nicht weiter. Meine Sender sind komplett anders kodiert. Es war aber auch nicht so wichtig, da mehr Zeit reinzustecken. Jetzt arbeite ich mit RFM und 868MHz auf beiden Seiten mit "eigenem" Protokoll (siehe http://www.avr.roehres-home.de/sensoren/i_uni_sensor.html).
wie lange hält der Sender durch mit einer Batterie?
@Christian: Du hast ja mit verschiedenen Sendern experimentiert, wie waren die moduliert OOK/ASK oder FSK?
Über die Modulation kann ich nichts sagen. Ist aber alles AM gewesen, also sehr wahrscheinlich OOK oder ASK. Ich habe aber bereits ein demoduliertes Signal am Empfängerausgang (bei mir open collector). Wie lange der Sender mit einer Batterie hält? Keine Ahnung, bis jetzt ist immer noch die erste drin (ist knapp 5 Monate im Betrieb).
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