Gast
#1608555
Weiß jemand wie ich das Natriumhydroxid von Conrad mischen muss und kann mir das Mischverhältnis mit Wasser sagen? http://www.conrad.at/ce/de/product/551988/1-KG-NATRIUMHYDROXID/2512120
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natriumhydroxid
Gast
#1608555
Weiß jemand wie ich das Natriumhydroxid von Conrad mischen muss und kann mir das Mischverhältnis mit Wasser sagen? http://www.conrad.at/ce/de/product/551988/1-KG-NATRIUMHYDROXID/2512120
Gast
#1608565
mein tipp: der aufkleber auf der flasche weiß es http://www.mikrocontroller.net/articles/Platinenherstellung_mit_der_Photo-Positiv-Methode#Entwickeln Das Kilo reicht für ungefähr 100 Liter Entwicklerbrühe. Wenn du nur gelegentlich Platinen machen willst, kauf dir eine kleinere Packung. Denk an Gummihandschuhe und Schutzbrille!
Gast
#1608617
Wenn du mit den Fingern reingehst hast du nach ner Zeit so ein seifiges Gefühl und die Finger schrumpeln etwas (so als wenn du zu lange im Wasser wärst). Wir sind da damals in der Schule auch mit den Fingern ran. Natürlich ist das nicht empfehlenswert und mit Handschuhe ist es besser, nur man stirbt nicht gleich wenn man mal was abkriegt! Brille ist immer gut! gruß Andi
Gast
#1609618
danke für eure antworten haben mir echt weitergeholfen Weiß nur jemand ob Gummihandschuhe die Cat3 geprüft sind Säurebeständig sind da ich ja diese auch zum ätzen brauche NOH ist keine Säure, sondern eine Lauge. Normale Haushaltshandschuhe reichen dafür.
Gast
#1611038
>Brille ist immer gut!
Brille ist immer PFLICHT!
Gast
#1612260
ich schütte immer 3-4 gr NaOH-Pulver mit Hilfe eines Trichters in eine 1l-Plastikflasche. Dann gebe ich nur einen Fingerhut Leitungswasser hinzu, damit die entstehende Hitze das Pulver schnell auflöst. Anschließend gieße ich noch 1l kaltes Leitungswasser hinzu. Die Entwicklung dauert dann etwa 1/2 - 1 Stunde. Vorteil - wenig Risiko der Ablösung von unbelichtetem Fotolack. Nachteil - großer Zeitaufwand. Gruß Thomas Thomas Strauß schrieb: > ich schütte immer 3-4 gr NaOH-Pulver mit Hilfe eines Trichters in eine > > 1l-Plastikflasche. Dann gebe ich nur einen Fingerhut Leitungswasser > > hinzu, damit die entstehende Hitze das Pulver schnell auflöst. Wenn's Plastik dann lokal schmilzt, war es zu wenig Wasser.
Gast
#1612271
Das ist ja nur ein halb so starker Ansatz wie üblich. Ich hätte nicht gedacht, daß man mit so langen Zeiten überhaupt arbeiten kann. Sicher, daß bei dieser Vorgehensweise kein Schleier draufbleibt?
Gast
#1612272
Vorteil - wenig Risiko der Ablösung von unbelichtetem Fotolack.
Nachteile - großer Zeitaufwand.
- wesentlich mehr Unterätzung und ausgefranste Bahnen ...
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