Zahnverlust durch zuviel Weichlöten?

#1609237
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Patient schrieb:
> ICh atme oft Lötdämpfe.

Wenn Du 8 Stunden am Tag lötest, solltest Du besser eine 
Absaugvorrichtung benutzen.

Ansonsten gilt natürlich der pseudowissenschaftliche Ansatz:
2 Ereignisse, die zeitnah eintreten, stehen auch unbedingt in einem 
ursächlichen Zusammenhang. Besonders in der Medizin wurden damit schon 
die unsinnigsten Behauptungen aufgestellt.

Oder geh einfach zum Zahnarzt und laß die Ursache ergründen.
Vielleicht bis Du ja Knirscher.


Peter
Gast #1609246
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Bleivergiftungen machen sich wohl zuerst an Zähnen und Zahnfleisch 
bemerkbar. Geringe Mengen des Lotes verdampfen auch, nicht nur das 
Flußmittel.

In meiner Zeit als TK-Elektroniker gab es Warnhinweise zu Blei in den 
Materialien. Und wenn man das alte Bleilot in den Fingern hatte, ergibt 
sich ordentlicher Bleiabrieb. Essen ohne Hände waschen ist da also nicht 
so angebracht.

Das würde ich auf jeden Fall medizinisch abklären gehen.
Gast #1609299
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Jörg Wunsch schrieb:

>>Geringe Mengen des Lotes verdampfen auch, nicht nur das
>>Flußmittel.

>Wer nicht gerade ganz jung ist, dürfte jedoch eine deutlich
>höhere Dosis in Form von Bleitetraethyl eingeatmet haben...

Ja, richtig. Bleitetraethyl ist auch nicht ganz grundlos wieder 
abgeschafft worden. Denn die Dosis war nicht nur in der Atemluft, 
sondern geriet auch in die Nahrungskette.

Im letzten Sommer gab es mal ne Doku auf N24 zur Bleigeschichte im 
Kraftstoff. Und wie es Menschen in Großstädten der USA bekommen war.
#1609307
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Wenn man Hunger hat, geht man zum Gipser.
Wenn man müde ist, fährt man 1000 km non-stop.
Wenn das Haus brennt, ruft man die Müllabfuhr.
Wenn das Auto streikt, geht man zum Pfarrer.
Wenn man sich amüsieren will, geht man auf den Friedhof.
Wenn die Zähne wackeln, startet man eine Anfrage im µC-Forum.
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