Hallo,
ich möchte mit meinem Atmega alle paar Sekunden Messdaten erfassen, und
aus diesen ständig den Durchschnittswert bilden.
Wenn dann der Strom vom µC genommen wird, will ich aber das er sich den
letzten Wert merkt. Da kommt eigentlich nur der EEPROM in Frage.
Problem ist nur, dass man ihn nur 100000 mal beschreiben kann.
Von daher kann ich nicht einfach alle 10 Sekunden auf gut Glück
speichern.
Schlafmodus ist mir auch so ne Sache... wie verlässlich ist den sowas?
Der µC würde dann über mehrere Jahre laufen, ab und an mal schlafen,
etc.
Meine Angst dabei ist, dass er sich irgendwann aufhängt und es soll kein
Benutzereingriff erforderlich sein (Watchdog geht nicht, der killt mir
die Werte).
Am liebsten wäre es mir, das der µC die Daten speichert, wenn er merkt,
dass die Spannung abfällt.
Könnte man das realisieren? Die Schaltung wird mit 12 V betrieben. Das
ganze geht dann über einen Spannungswandler in den µC.
Wenn ich jetzt nen größeren Kondensator an den Ausgang des
Spannungswandlers hänge, wird ja der µC für ein paar Millisekunden
weiter versorgt, auch wenn die 12V weg sind.
Die 12 V könnte ich ja dann über den ADC messen, und z.B. bei 8 Volt
automatisch speichern.
Ist das ne saubere Lösung, oder gibt es da etwas besseres?
Dankeschön
Gruß Mike