Warum inversem takt beim D-FlipFlop?

Gast #1611393
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>ich habe ne frage zu der angehängten schaltung.

Das ist keine reguläre Schaltung. Was soll der Murks bei A47?

>warum betreibt man die flipflops mit nem inversem taktsignal?
>die zustände start und endpuls kommen mit der normalen takt.

Deine Frage ergibt überhaupt keinen Sinn, da in der Schaltung nur ein 
Takt sichtbar ist.

Kannst du dir nicht ein wenig mehr Mühe geben?

Kai Klaas
OP #1611421
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also von vorne:
die signale start und end sind pulse die einen takt lang einer 125khz 
CLK gelten.
die kommen zu unterschiedlichen zeiten.

das or gatter ist zur selbsthaltung des oberen ff da.
das untere setzt wenn der endpuls kommt das oberste ff zurück.
dadurch wird über den zeitraum von start bis end ein signal gehalten.

start und end werden mit der normalen 125khz CLK betrieben nur die ff 
werden mit der inversen betrieben.
das gehaltene signal geht auch erst dann von high auf low wenn eine 
steigende flanke der inversen clock kommt.
Angehängte Dateien:
Gast #1611678
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Hallo Andre,

die Zeit zwischen der Low-High-Flanke des 125k-CLK-Signals, die die 
74HC191 triggert und der High-Low-Flanke des 125k-CLK-Signals, die die 
D-Flip-Flops triggert, gibt den 74HC191 und den Gattern dahinter 
genügend Zeit, um auf die neuen Werte einzuschwingen, bevor sie von den 
D-Flip-Flops übernommen werden.

Zwingend notwendig erscheint dieses Vorgehen nicht, aber vielleicht 
wollte jemand ganz sicher gehen.

C3 ist mit 20nF und ohne Strombegrenzungswiderstand übrigens ein dickes 
No-No. Beim Umladen macht das gewaltige Störungen auf der 
Versorgungsspannung.

Kai Klaas

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