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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Buch mit Hintergrundwissen für Computereinsteiger


Autor: uwe (Gast)
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Ich suche ein vernünftiges Buch, damit sich Leute mit wenig Computer- 
und Technikkenntnissen ein wenig Hintergrundwissen aneigenen können. Es 
geht also nicht um eine Schritt-für-Schritt-Windows-Einführung o.ä., 
sondern um ein paar Brocken über die Technik im und um den Computer.

Ich muss leider immer wieder feststellen, dass viele (vermeintliche) 
Computerprobleme daher rühren, dass die Leute nicht mal die 
grundlegendsten Zusammenhänge verstehen und dadurch auch mit teilweise 
seltsamen und unrealistischen Fragen und Forderungen an den Support 
herantreten und natürlich keinerlei Möglichkeit haben, das Problem 
selbst analytisch anzugehen.

Autor: Horrorwitz (Gast)
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Taschenbuch der Informatik.

Autor: Max M. (xxl)
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Ich kenne zwar den Inhalt des Buches nicht, aber vom Einband her
würde ich annehmen das das passen könnte. Es gibt noch weitere
Bücher dieser Reihe. Einfach mal bei Amazon gucken und dann in der
Buchhandlung mal durchblättern bevor man eine Kaufentscheidung
trifft.
http://www.amazon.de/Das-gro%C3%9Fe-Computerbuch-f...

Autor: Jens Plappert (Firma: Bei mir und dir.) (gravewarrior)
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Das Computerlexikon von Data Becker ist garnicht mal so schlecht.

Autor: Paul I. (Gast)
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Du must dir im klaren sein, ob du Einsteigerliteratur zur Bedienung von 
Windows suchst oder zu systemübergreifenen Hintergrundwissen. Manche 
Leute wissen ja noch nicht mal was eine Datei ist.

Autor: Toni Holiday (Gast)
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Hallo,

ich kann dir den Messmer (PC Hardwarebuch . Aufbau, Funktionsweise, 
Programmierung) wärmstens empfehlen:

http://www.amazon.de/PC-Hardwarebuch-Aufbau-Funkti...

Autor: Gast123 (Gast)
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>Ich muss leider immer wieder feststellen, dass viele (vermeintliche)
>Computerprobleme daher rühren, dass die Leute nicht mal die
>grundlegendsten Zusammenhänge verstehen und dadurch auch mit teilweise
>seltsamen und unrealistischen Fragen und Forderungen an den Support
>herantreten und natürlich keinerlei Möglichkeit haben, das Problem
>selbst analytisch anzugehen.

Mit Büchern wirst Du da kaum etwas erreichen! Das Problem ist die 
fortschreitende Technikfeindlichkeit hier in Deutschland. Die Leute 
wollen nichts von Computern wissen, sie wollen damit _ohne nachdenken 
zu müssen_ einfach das gewünschte Resultat erzielen. Du kämpfst gegen 
Windmühlen.

Autor: Wegstaben Verbuchsler (wegstabenverbuchsler)
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> Das Problem ist die fortschreitende Technikfeindlichkeit

> Die Leute wollen nichts von Computern wissen, sie wollen damit _ohne
> nachdenken zu müssen_ einfach das gewünschte Resultat erzielen.

Was ist an der Einstellung denn so schlimm?

Ich will im Prinzip auch nicht wisen, wie im Inneren der 
Antriebsaggregat meines Autos funktioniert. Ob das mit Einspritzung, 
Kompression, mit Verwirbelung oder mit was-weiß-ich irgendwelche 
Leistung oder Mehr-Leistung auf die Antriebswelle bringt, interessiert 
mich nur "so nebenher" (damit ich vielleicht angeben kann damit "ich 
habe ein Kompressor-Einspritzer mit Turbo-Injektion im 
Sauerstoffkanal"). Für mich ist halt unter der Motorhaube irgenwas was 
komische Geräusche macht, und wo sich ganz viele Strippen und Schläuche 
langschlängeln.

Meine Einzige "Verbindung" zum "inneren" eines Autos (dessen 
Antriebs-Aggregat) sind die Bedienelemente Gas, Bremse (und vielleicht 
noch Kupplung). Wenn ich einen Automatik-Wagen mit Tempomaten habe: umso 
besser.

Ich mzuß vielleicht noch wissen, wie ich Energie zugeführt bekomme, also 
Benzin, oder Gas, oder Strom, oder transgalaktisches Ekto-Plasma in das 
Fahrzeug hinein bekomme.

Der Rest des ganzen Antriebs-Gefriemels kann mir ehrlich geaagt ziemlich 
"wurscht" sein. Diesbezüglich bin ich eigentlich auch ziemlich 
"technik-feindlich". Und ob da morgen ein Elektromotor oder ein 
Flux-Kompensator oder 1000 kleine Hamster im Laufrad die notwendige 
Antriebskraft liefert, ist mir auch ziemlich egal (aus "User" Sicht, 
nicht wegen irgendwelcher "Umwelt" Diskussion).

Autor: Gast123 (Gast)
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>Der Rest des ganzen Antriebs-Gefriemels kann mir ehrlich geaagt ziemlich
>"wurscht" sein. Diesbezüglich bin ich eigentlich auch ziemlich
>"technik-feindlich". Und ob da morgen ein Elektromotor oder ein
>Flux-Kompensator oder 100 kleine Hamster im Laufrad die notwendige
>Antriebskraft liefert, ist mir auch ziemlich egal (aus "User" Sicht,
>nicht wegen irgendwelcher "Umwelt" Diskussion).

Ein Auto mit einigen wenigen Bedienelementen und ebenso wenigen 
Funktionen mit einem hochkomplexen System "Computer" zu vergleichen, ist 
genau das Grundproblem! Klar, man kann in wenigen Minuten einen Computer 
so weit verstehen, dass man einen einfachen Text schreiben und den dann 
ausdrucken kann. Man nimmt dann halt Notpad! Aber man darf dann 
natürlich nicht verlangen: verschiedene Schriften verwenden, Blocksatz 
bzw. linksbündig, eingefügte Grafiken, automatische Verzeichnisse etc. 
pp.. Ganz zu schweigen von der Tabellenkalkulation. Dafür gibt's einen 
Taschenrechner.

Das war schon bei den Videorekordern so: wer nicht verstehen wollte, wie 
die Aufnahmezeiten oder VPS programmiert wird, musste halt entweder 
manuell die Aufnahmetaste drücken oder die Sendung "online" schauen.

Wie gesagt, Autos mit Computern zu vergleichen ist unangemessen.
Meine Argumente: Man kann von einem Computeranwender nicht verlangen, 
den internen Aufbau des PCs zu verstehen. Außerdem kann man nicht 
verlangen, die Programmierung der Anwendungen zu verstehen. Aber wenn 
der Computerbenutzer halt nicht lernen will, wie der Computer angewendet 
wird, dann muss er sich halt mit den Funktionen, die ihm zugänglich 
sind, zufrieden geben.

Autor: Flo (Gast)
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Naja, der Vergleich hinkt ein bisschen.
Das Auto kommt von einem Hersteller, quasi als Komplett-Paket, bei dem 
man nichts mehr einstellen, einrichten oder verändern muss/darf, damit 
es läuft.

Bei PCs zum Beispiel bietet gerade der modulare Aufbau aus verschiedenen 
Komponenten seinen Reiz, es gibt dabei aber manchmal auch Probleme.
Grad wenn die Hersteller unterschiedliche Ansichten haben und sich nicht 
an vereinbarte Standards und Schnittstellen halten (z.B. externe 
Festplatten, die mehr als 0,5 A ausm USB ziehen wollen ;-) ).

Das wird ein Grund sein, warum Apple so "beliebt" ist, der User braucht 
überhaupt keine Ahnung zu haben, Apple sagt ihm, wo er einkaufen kann 
(istore), mit was er Musik hört (itunes, ipod), was er auf seine Geräte 
(iphone,ipad) installieren darf (natürlich aus dem istore).
Irgendwann endet es damit:
Youtube-Video "iBrain (iphone parody)"
;-)

Autor: Stefan Salewski (Gast)
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>Was ist an der Einstellung denn so schlimm?

-Warum ist es bei uns im Sommer wärmer als im Winter

-Warum leuchtet manchmal nur ein Teil des Mondes

-Warum fallen die Leute auf der Südhalbkugel nicht runter

Braucht man alles auch nicht zu wissen, und einige in diesem Forum 
werden es wohl auch nicht wissen. Hauptsache man kann Klingeltöne 
herunterladen...

Autor: Wegstaben Verbuchsler (wegstabenverbuchsler)
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> Das war schon bei den Videorekordern so: wer nicht verstehen wollte, wie
> die Aufnahmezeiten oder VPS programmiert wird, musste halt entweder
> manuell die Aufnahmetaste drücken oder die Sendung "online" schauen.

ein gutes Argument.

MEin erster Kassettenrecorder hatte folgende Tasten:
Start, Stop (Pause), Vorwärts schnell, rückwärts schnell, Aufnahme.
Mehr brauchte ich nicht, und das funktionierte prima. Mein heutiger 
Videorecorder hat solche einfachen Bedienelemente leider nicht (mehr).

Wenn ich heute auf die Fernbedienung meines Videorecorders schaue, habe 
ich da gefühlte 120 Tasten mit merkwürdigen klingionischen Symbolen 
drauf, welche ich nur zum kleinsten Teil brauche. Die 
Bildschirm-Menueführung zum EINFACHEN "Programmieren" der Funktionalität 
taugt ebenfalls nix. Und auch die Bedienelemente am Videorecorder sind 
nicht wirklich praktisch. Es sind irgendwelche "shuttle" Räder, welche 
weder intuitiv noch gescheit bezeichnet sind, sondern eher zur Steuerung 
eines Raumschiffs dienen können.

Und das soll nun ein Fortschritt sein? na prima ...

Neee, sowas WILL ich einfach nicht verstehen. Ich will eine EINFACHE 
Menueführung, und EINFACHE TAsten auf der Fernbedienung und am Gerät 
selbst. Wenn ich eine Spur-Nachführung (für manche 
nicht-englischsprachigen Menschen nicht verständlich als  "tracking" 
bezeichnet) machen möchte (hab ich im Leben bisher nur 2-3 mal bei total 
verhunzten Aufnahmen benötigt), dann brauch ich weder eine Taste dazu an 
der FB, noch einen Knopf an dem gerät selbst. Es mag wegen mir dazu eine 
automatische Funktion geben, oder ich habe in einem Untermenue der 
Bildschirm-Darstellung eine VESTRÄNDLICHE FUnktion MIT Erläuterung, und 
will da nicht erst mal parallel dazu das Papier-oder online-Handbuch 
durchstudieren, was ich da eigentlich machen will oder soll

Autor: Max M. (xxl)
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Es gibt noch einen anderen Weg. Wer keine Ahnung hat und das auch
nicht lernen kann oder will, kann ja jemanden fragen der sich damit
auskennt, allerdings für ordentlich Kohle, damit man damit Komasaufen,
oder den nächsten Puff auf den Kopf stellen, kann. Schließlich muss
sich die Mühe der Wissensaneignung irgendwie ja gelohnt haben.
Nicht mal der Tod ist umsonst. Scheiß auf Nächstenliebe.

Autor: David ... (volatile)
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Mir als PC-Auskenner ist es meistens sogar lieber, wenn Leute denen ich 
die Kisten wieder fit mache sich nicht auskennen. Wenn was nicht geht 
sagen die 'Geht nicht, hueelfe *verzweifel*' und bringen mir die Kiste. 
Wenn die da erst rumdoktorn wuerden... ;)

Autor: Max M. (xxl)
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>Mir als PC-Auskenner ist es meistens sogar lieber,
Kann ich mir vorstellen, weil man sich dann wie ein Gott fühlt.

Autor: David ... (volatile)
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Max M. schrieb:
>>Mir als PC-Auskenner ist es meistens sogar lieber,
> Kann ich mir vorstellen, weil man sich dann wie ein Gott fühlt.

Du solltest nicht immer von dir auf andere schliessen.

Autor: Max M. (xxl)
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>Du solltest nicht immer von dir auf andere schliessen.

Aber umsonst arbeitest du trotzdem nicht, oder?

Autor: David ... (volatile)
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Max M. schrieb:
>>Du solltest nicht immer von dir auf andere schliessen.
>
> Aber umsonst arbeitest du trotzdem nicht, oder?

Doch. Ich rede hier von Freunden.

Autor: Weingut Pfalz (weinbauer)
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Nix ist schlimmer als ein System wieder flott zu machen in dem vorher 
jemand so lange rumgepfuscht hat bis die Kiste nicht mal mehr bootete.
Dann gehts erstmal los das ganze Halbwissen rück abzuwickeln und aus
ner Aktion, die normalerweise 5 Minuten gedauert hätt werden 5 Stunden,
dann besser Finger weg und Kumpel rufen der Ahnung hat.

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