Hallo nochmals,
vielen Dank auch für die weiteren Anregungen.
Matthias Keller schrieb:
> Oft ist es sinnvoller das Problem erstmal auf dem PC zu lösen. Wenn es
> um eine Regelung geht vielleicht auch über Matlab/Simulink nachdenken.
Nach den ersten Antworten habe ich auch gemerkt, dass ohne die Lösung in
Matlab bzw. die Modellbildung und Regelsimulation erstmal kaum absehbar
ist, welche Codemenge bzw. welcher Berechnungausfwand auf uns zu kommt
(vor allem weil wir recht wenig Erfahrung in der Regelungstechnik bzw.
in der Implementierung besitzen - wie meist sind die Vorlesungen doch
eher theoretisch gewesen).
Die Idee mit der Mikrocontroller Auswahl zu Beginn kam daher, dass es
sich um eine Projektarbeit handelt und entsprechend ein recht knapper
Zeitrahmen vorhanden ist. Es wäre also gut möglichst früh die
Komponenten auszuwählen. Andererseits bringt es ja nichts wenn man
aufgrund mangelnder Vorüberlegungen vollkommen an den wahren
Anforderungen vorbeischießt.
Wie gesagt wir werden und nun erstmal auf Modellbildung und Simulation
konzentrieren.
Armin schrieb:
> ich würde mal die Idee mit dem OS nicht sofort verwerfen. Es muss ja
> nicht gleich Vista drauf. Es gibt sehrwohl Echtzeitbetriebssysteme, die
> mehrere Prozesse erlauben - was ja eine der Anforderungen zu sein
> scheint und vielleicht händisch viel zu viel Arbeit bedeutet.
Sowohl Betriebssystem, wie auch Programmierung in C++, sind eigentlich
Anforderungen an das Projekt, da nachfolgende Studenten Erweiterungen
komfortabel vornehmen können sollen. Nur so kann unser Prof. die recht
hohen Kosten rechtfertigen.
Die Abneigung gegen C++ in einem der obigen Beiträge verstehe ich nicht
ganz. Gerade wenn man die floating point Idee verwirft und mit fixed
point (z.B. 16.16) arbeitet ist ein eigener Datentyp als Klasse doch
viel einfacher bzw. komfortabler zu implementieren als in C.