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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Suche Dipl.Ing. E-Technik oder Student Raum Köln


Autor: Torsten Schmitz (schmitzit)
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Hallo zusammen,

Suche E-Techniker, Ingenieure Bereich E-Technik oder auch Physiker aus 
dem Raum Köln. Gerne auch Studenten, wenn die Kenntnisse schon da sind.

Möchte neue Geschäftsideen im Bereich der Sensorik und Mikrocontroller 
entwickeln und suche dafür Interessenten, die den technischen 
Anforderungen gewachsen sind und überdies vielleicht auch noch eigene 
Ideen zur Selbstständigkeit haben. Das ganze soll keine hauruck-Idee 
werden, sondern soll in verschiedenen kleinen Projekten ausgelotet 
werden. Soll natürlich auch Spaß machen.

Ich selber bin Informatiker mit elektrotechnischen Grundkenntnissen (2. 
Semester E-Technik FH Köln), die ich mir teils selber beigebracht habe 
oder eben aus Projekten aus der Mess- und Regeltechnik erworben habe.
Habe viel mit Messdatenerfassung und Sensoren in den letzten Jahren 
gemacht.

Mein Schwerpunkt liegt eher in der Schnittstelle zum PC und darüber 
hinaus in der Applikationsentwicklung unter C#, C++, VB6 und Delphi 
sowie in Datenbanken SQL-Server und Access.

Interessenten können gerne mal auf www.mental-iq.de schauen, da hab ich 
mir so ne kleine Hobby und Interessenhomepage gebastelt um 
gleichgesinnte zu finden.

vielleicht hat ja jemand Lust und Zeit
Gruss

Torsten
www.mental-iq.de

Autor: Max M. (xxl)
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Hallo Torsten,

Als ich deinen ersten Absatz gelesen hatte dachte ich zunächst
das du ne Firma bist und Mitarbeiter suchst.
Nachdem ich mal auf deiner Homepage war(wer ist denn der Senior da?
Archimedes vielleicht?) ist mir so in etwa klar das du scheinbar
nur einen Elektronikclub gründen willst, oder nicht? Hab ich damit 
Recht?
Das dürfte dann aber nur was für Kölner und näherer Umgebung was sein?
Leider wohne ich 300km entfernt und damit hab ich schon mal wieder
die A...Karte gezogen obwohl ich deine Idee gar nicht so schlecht finde.
Dann muss ich mich wohl wieder mit dem Posten hier begnügen.


>Ideen zur Selbstständigkeit haben
Willst du dich selbständig machen?



Gruß Max

Autor: mighty (Gast)
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Er scheint durchaus schon selbstständig zu sein. Vielleicht
sucht er nur Anschluss zu anderen Entwicklern?

Autor: Max M. (xxl)
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Oder Aufträge?

Autor: Testuser mit Rechtschreibprüfung (Gast)
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Also, Kollege, das "uhnd" gleich auf der Startseite ist nicht unbedingt 
ein guter Blickfang.

Autor: Daniel -------- (root)
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Die Idee finde ich gut. Einen gemütlichen Gedankenaustausch über
Chemie/Elektronik/Sensoren/Physik/Elektromagnetismus würde ich
jeder anderer Samstagabend Belüstigung vorziehen ;)

Autor: >>><<< (Gast)
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> Möchte neue >>>Geschäftsideen<<< im Bereich der Sensorik
> und Mikrocontroller entwickeln


Also nix Elektronikclub.

Autor: Torsten Schmitz (schmitzit)
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Hallo zusammen,

Hatte gar nicht gemerkt, dass sich hier so schnell schon einige gemeldet 
haben.
So die Idee steht ja ganz oben eigentlich schon.
1. Gemeinsame Projekte
2. Ideenfindung im Bereich Mikrocontroller und Sensoren
3. Entwicklung von Geschäftsideen
4. von mir aus auch wöchentliches Treffen in irgendeinem Club oder Büro
(Elktronikclub) - nennt es wie ihr wollt.

Zu mir: Ich war selbstständig (5 Jahre), hatte auch ne Firma, war dann 
Freelancer und zum Schluss wieder Angestellter.

Ich habe nichts dagegen , wenn aus ideenreichen Projekten bezahlte 
Geschäftsideen werden. Da wir ja alle Internet haben, kann man natürlich 
auch räumlich übergreifend arbeiten. Besser ist natürlich die direkte 
Kommunikation - sprich Köln/Overath.

Und wie der Kollege bemerkte: "Besser als DSDS gucken" bzw. das tägliche 
Fersehprogramm. Wichtig ist mir persönlich ja auch das man über seine 
Fähigkeiten hinausgehen möchte. E-Techniker gibts wie Sand am Meer, 
genauso .NET Programmierer. Da man aber leider nicht alles können kann 
ist Teamwork halt sehr vorteilhaft. So bekommt man Dinge zustande, die 
der Einzelne nicht mehr schafft. zB. Hab ich jetzt ca. 2 Tage gebraucht 
um einen Gleichstrommotor über PWM ans Laufen zu bekommen und zu 
steuern.
Bin halt eher der Experte für Applikationsentwicklung unter C#, C++, VB6 
und Delphi.

Wer die Idee nach wie vor gut findet kann sich ja melden.

Autor: Max M. (xxl)
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>Bin halt eher der Experte für Applikationsentwicklung unter
>C#, C++, VB6 und Delphi.
Also mehr ein Softi, ohne jemanden jetzt beleidigen zu wollen.

Warum machste dann nicht auf deiner Webseite einen Club- oder
eigenes Projektforum? Dann wär man unter sich und müsste auch
nicht die Basher hier fürchten, obgleich die nun wirklich nicht
so schlimm sind, bloß weil die online gesellig sein wollen.
Sind halt einsame Menschen mit einem überzogenen unbefriedigten
Geltungsdrang mit teilweise ulkigen Namen aber riesigem EGO.

>E-Techniker gibts wie Sand am Meer
Hast du Vorbehalte gegenüber E-Technikern?
Die haben nämlich gegenüber Ings. auch Vorteile
auch wenn die meist nicht für voll genommen werden.
In der Regel ist das nämlich eine solide handwerkliche
Berufsausbildung oder anders ausgedrückt: Praxiserfahrung.
Sicherlich ist das Theoriewissen unbestritten geringer,
aber meist auch gar nicht nötig wenn man fähig ist zum
Kenntnis- und Erfahrungsaustausch und das scheinst du
löblicher Weise ja zu bezwecken.

Mach mal Vorschläge wie das nun weiter gehen soll.
Ach so, ich bin der häufig missverstandene und gescholtene
dumme E-Techniker (Geräte und Systeme) und zertifizierter
IHK-Elektronik-Entwickler.  Spezialität: Boardlayout und
Leiterplattentechnik.
(Daher auch meist mein Bemühen aus Tradition das Feuer
weiterzugeben als nur die Asche zu bewahren).

Autor: Torsten Schmitz (schmitzit)
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ein konkretes Projekt wäre folgendes:

1. Man nehme einen Sensor (z.B. Feuchte ) nehme die Messwerte über einen 
Controller oder über eine USB Schnittstelle auf.
An den Sensor müssten bestimmte Bedingungen gestellt werden, da er z.B. 
auch Messungen an der Haut eines Menschen machen soll. Zudem muss das 
ganze in ein ansehnliches "Gerät" verpackt werden mit Layout etc.

2. Die so ermittelten Messwerte, werden in einem C# oder VB6 Programm 
visualisiert und einem Kunden zugeordnet und anschliessend in einer 
Datenbank gespeichert.

Der 1. Part wäre Aufgabe eines E-Technikers - egal ob er E-Techniker ist 
oder einen Dipl.Ing oder sogar Dr. der Physik ist. Mit layout und 
Platinenbestückung falls notwendig ist der Techniker eventuell sogar 
noch vorzuziehen, weil näher an der Praxis.

Warum das Ganze? Aus dem so gezeuberten Feuchtigkeitsmeßsystem kann man
ein unheimlich gutes Verkaufsargument für kosmetische Produkte liefern
und an Apotheken sowie Kosmetiker vertreiben. man kann das Spiele auch 
weiterführen, aber vorerst geht die Idee bis hierhin.

Um sowas zu vertreiben braucht man Erfahrungen in den Bereichen 
Sensorik, Gerätedesign und Erstellung, Controller, PC Schnittstelle, 
Applikationsentwicklung, Verkauf und Vertrieb und ganz wichtig - einen 
Namen unter dem man schonmal was vertrieben hat (Kunden). Die ersten 
Punkte liegen nicht im Bereich meiner "Kernkompetenzen" und suche somit 
Leute mit entsprechenden Kenntnissen. Daher habe ich mich hier auf der 
Seite halt mal umgesehen.

Autor: Max M. (xxl)
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@Torsten Schmitz

Zunächst mal, hast du schon mal auf dem Markt geschaut ob es
sowas oder sowas ähnliches schon gibt? Es bringt nämlich nichts
und das sagt dir bestimmt jeder BWLer, das man jede noch so
fantastische Idee, die man verwirklichen möchte, vorausschauend
vom Markt, nicht angenommen wird, weil es schon dafür was gibt,
es unwirtschaftlich ist(weil zu teuer), oder schlicht von den
Kunden und deren Kunden nicht angenommen wird, weil die den
Sinn und Zweck einfach nicht verstehen vor allem wenn nicht
eine gewisse Schranke gefallen ist wie im Verhältnis
Mediziner-Patient. Zunächst hört sich die Idee gut an, wenn
ich dann aber mal google bekomme ich manchmal 2500 - 28000
Treffer zu dem Thema worüber schon mal was geschrieben wurde.
Auch über Messtechnik zu diesem Problem. Hier sollte man sich
erstmal einen Plan machen und den Markt analysieren. Z.B. kann
man, wenn es bezahlbar ist sich Geräte besorgen oder auf Messen 
tonnenweise Infomaterial zusammenschnorren bis man sich einen
ungefähren Überblick verschafft hat. Wenn der Markt gesättigt
ist oder wenn Geräte einfach nicht angenommen wurden weil z.B.
zu steril im Design wird ein neuer Anlauf nur enttäuschend sein.
Auch sollte man klären ob eine Datenbank überhaupt Sinn macht
wenn die Daten einen nachvollziehbaren statistischen Wert
haben sollen. Z.B. die Hautfeuchtigkeit in Bezug zu setzen von 
Kosmetiknutzern oder auch Nichtanwendern zum Alter, Größe,
Gewicht, Geschlecht wahrscheinlich ohnehin weiblich, sonstige 
Umwelteinflüsse wie z.B. Stadt,Land, Industrie, Verkehr, falls
man die Daten überhaupt aus Eitelkeit überhaupt  bekommt usw.
usf. Sowas sollte man dabei berücksichtigen.
Was die Technik angeht, gibts schon ähnliche Geräte für
Baufeuchte und Holzfeuchte die aber wegen der Messmethode
(Spitzen) hier ungeeignet sein dürften. Ein Feuchtesensor
Conrad 183431 - 62  wird auch nicht gehen wenn der nur für Gase
konzipiert wurde. Dann sollte man über eine Leiterplatte in
einem geeigneten Gehäuse nachdenken wo vergoldete Kontaktflächen
auf die Haut gedrückt werden können ohne das es zu Druckstellen
kommt und wo vor sich die Verbraucher auch nicht ängstigen wenn
man ein freundliches vertrauenerweckendes Gerätedesign wählt.
Ein paar Anregungen kann man auch bei Conrad finden.
Da wird wohl erst mal viel Theorie geklärt werden müssen bevor man
auch nur an ein Lastenheft denken kann.

Ich mach hier erst mal Schluss und schau morgen hier noch mal vorbei.
Bin gespannt ob sich noch mehr beteiligen.

Autor: Torsten Schmitz (schmitzit)
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Hallo Max,

Da ich Wirtschaftsinformatiker und Industriekaufmann bin, kenne ich mich 
zumindets im Vertrieb eines Produktes und mit BWL schonmal gut aus.

Zudem habe ich für das marktführende Unternehmen in dieser Branche 
(dermatologische Messgeräte) 2 Jahre lang Applikationen geschrieben und 
weiß also schonmal um das Potential dahinter.

Die mir bekannten Messgeräte und Verfahren waren/sind 80er Jahre 
Technik.
Da kann man sicher was besser oder zumindest anders machen. dafür sollte 
man natürlich Ahnung von Sensoren haben.

unter www.schmitzit.de habe ich persönlich 5 Jahre Kassensoftware für 
Friseure/Kosmetiker entwickelt und hier halt auch schon einen Namen.

das dürfte für einen ersten Ansatz ja schonmal reichen.

Aber es war auch nur ein erster Projektvorschlag.
Da es sich hier ja um ein Forum für Controller handelt, bin ich auch 
anderen Ideen nicht abgeneigt. Wichtig ist, dass man ein paar fähige 
Leute findet, die was auf die Beine stellen können/wollen. Sei es aus 
Spaß und bei guten Ideen kann man ja auch was vermarkten. Ich weiß das 
dies sehr schwer ist da es ja scheinbar alles gibt.

Ich glaube aber das es zu jeder Zeit noch was neues geben kann- und das 
auch mit einfachen Mitteln. Daher muss man über sein Fach hinauswachsen 
und die Wissengebiete kombinieren. -> www.mental-iq.de

gruss und hoffe auf weitere Anregungen

Autor: Peter (Gast)
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Hi,

also ich würde mal sagen, Feuchtemessung ist nicht so einfach, speziell 
bei Haut (bzw. was für ne Feuchtigkeit soll noch gemessen werden, evtl. 
braucht jedes Problem seine eigene Lösung).
Also, da schon bischen auf Messung bei Haut eingegangen wurde, mit der 
Leiterplatte und den "Elektroden" hört sich ja zunächst recht gut an.
Doch gibt es sicher auch weitere Dinge die beachtet werden müssen.
Messungen von hohen Widerständen sind generell problematisch.
Es spielen weitere Faktoren ausser der Feuchtigkeit auf der Haut eine 
Rolle, z.B. Hautbeschaffenheit, da der ganze körper mehr oder weniger 
leitend ist (dickere Haut bedeutet eine bessere Isolierung). Fett spielt 
evtl. auch noch eine gewisse Rolle (gibt ja auch Körperfettwaagen, die 
sollen auch nicht soo toll sein, messen ja auch über Elektroden einen 
Widerstand...).
Da der Sensor (z.B. Leiterplatte mit Bahnen) eine Fläche darstellt, 
verhindert man eine Verdunstung und somit steigt die Feuchtigkeit, 
deswegen wäre es sicher sinnvoll, die Haut nicht zu bedecken oder eine 
Messung direkt bei Hautkontakt zu machen.
Der Druck vom Sensor auf die Haut spiel auch eine entscheidende Rolle.
Da die Haut ein System ist, wo permanent eine Verdunstung und eine 
Schweißproduktion stattfindet, ist die Messung auch von der Verdunstung 
abhängig, somit also wohl von der Luftfeuchtigkeit, der Temperatur, der 
Luftströmung evtl. dem Luftdruck.
Dürfte also schwer werden, korrekte Messungen bei verschiedenen Leuten 
unter verschiedenen Bedingungen zu machen.

Aber vielleicht hat ja einer Erfahrungen mit einem Lügendetektor (da 
gibt es doch auch den professionellen Einsatz) gemacht, da wird doch 
auch unter anderem der Hautwiderstand gemessen...

Autor: Torsten Schmitz (schmitzit)
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da macht ihr ja konkret schon gute Bemerkungen,
genau hier liegen ja die Probleme der Meßsensoren bei Haut -
und somit auch Verbesserungen gegenüber bestehenden Systemen.

Mit einem conrad Sensor kommt man also hier nicht weiter...

an der Stelle wirds dann auch schnell physikalisch.
Die entscheidenende Frage ist: wie entwickelt man einen Sensor speziell 
für Hautmessungen.

An der Stelle will ich aber keine Onlinediskussion mehr. Da kann ich der 
Konkurrenz ja direkt erzählen was sie besser machen kann ;-)

-> www.mental-iq.de

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