Daten Z-Dioden

Gast #1634173
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Hallo.

Ich suche dei technischen daten von 2 Z-Dioden. Die Bezeichnungen sind:

RD6A

und

RD18EC

Dies sind auf einer kleine Stuerungplatine eingebaut. Ich müsste die 
Z-Dioden gen Z-Dioden mit möglichst geringem Temperaturdrift erstetzen. 
Kann mir da jemand helfen?

Würde mich über hilfe sehr freun.

Gruß

Matthias
#1634203
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Hallo,

Z-Dioden sind üblicherweise keine Referenzspannungsquellen.
Die Spannung hängt sowohl vom Strom als auch der Temperatur ab.
Z-Dioden um 6V haben einen Temperaturkoeffizienten nahe 0.

Viel Unterschiede zwischen den Typen wird es bei Z-Dioden da vermutlich 
nicht geben.

Evtl. einstellbare Referenzspannungsquellen benutzen, hängt aber von 
Deiner Anwendung ab...

Gruß aus Berlin
Michael
Gast #1634213
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Gehts um den Technics SL-1300?

Die einzige weitgehend temperaturunabhängige Z-Diode ist die 6,2 V 
Referenzdiode. Wenn also an der RD6A 6,2 Volt abfallen, brauchst Du
diese schon mal nicht ersetzen.

Bei allen anderen Z-Dioden kann die Temperaturdrift durch eine in 
Flussrichtung gepolte normale Diode kompensiert werden.
Solche Kombinationen gibt es als integrierte Referenzelemente, sie
lassen sich aber auch aus Einzeldioden nachbilden.

Aber eigentlich lohnt der ganze Aufwand nicht.
Gast #1635982
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Hallo.

Die 1N827 bzw. 1N825 haben eine Z-Spannung von 6,2V die RD6A hat aber 
6V. Wäre diese Differenz problematisch?

Könnte die RD6A nicht durch eine parallel geschaltete Diode kompensiert 
werden?

Da gäbe es einen Defekt am Berät bei dem Ihr mit vielleicht helfen 
könntet:

Die Potis für die Drehzahlregulierung scheinen nicht mehr ordnungsgemäß 
zu funktionieren. Reicht eine Behandlung mit dem Kontaktspray "600" oder 
sollten die Potis getauscht werden?

Würde mich über hilfe sehr freun.

Gruß

Matthias
Gast #1636210
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Matthias B. schrieb:
> Die 1N827 bzw. 1N825 haben eine Z-Spannung von 6,2V die RD6A hat aber
> 6V. Wäre diese Differenz problematisch?

Auch die RD6A wird ihre Toleranzen haben, dort sehe ich kein Problem.


Matthias B. schrieb:
> Die Potis für die Drehzahlregulierung scheinen nicht mehr ordnungsgemäß
> zu funktionieren. Reicht eine Behandlung mit dem Kontaktspray "600" oder
> sollten die Potis getauscht werden?

Aus der Ferne schlecht zu beurteilen. Probieren zu reinigen, tauschen 
kannst Du später immer noch.
Gast #1636237
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Ok. Ist denn der Temperaturdrift denn groß? Ich würde nur ungern die 
Z-Diode ganz austauschen. Würde denn die Lösung mit einer parallel 
geschalteten Dioden auch helfen? Was für ein Dioden müsse man dann 
nehmen?

Gibt es sonst noch Bauteile auf der Platine die augetauscht werden 
sollten?

Vilen Dank für deine Hilfe. :-)

Gruß

Matthias
Gast #1636356
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Matthias B. schrieb:
> Ok. Ist denn der Temperaturdrift denn groß?

Esgeht nicht um die Temperaturdrift wegen der Abweichung, sondern die 
Streuung der Z-Spannung. Du brauchst also keinerlei Zusatzbauelemente. 
(parallel wäre auch falsch)

Matthias B. schrieb:
> Gibt es sonst noch Bauteile auf der Platine die augetauscht werden
> sollten?

Wenn einmal in der Hand, Adlerauge schweifen lassen -> Lötstellen und 
Bauelemente kontrollieren. Viel Erfolg bei der Inbetriebnahme.
Gast #1638029
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Ich kannte das Gerät bisher nicht, aber auf dieser Seite kann man einige 
Daten ersehen.
http://www.vinylengine.com/library/technics/sl-1300.shtml
Sicher sind die Z-Dioden nicht die Ursache von Drehzahlschwankungen. Bei 
der Vers. mkII wird dies sowieso von einem Quarz geregelt.
Welche Version ist es und wie erfolgt die Regelung (Stroposkop) ?
Wenn du mit dem Spray600 den TUNER 600 meinst, so kannst du bei den 
Potis nichts falsch machen.

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