Verlust der Tiefpassfilter 2.Ordnung?

OP (Firma: Uni Hannover) #1635784
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Hi Leute,
ich weiß nicht,ob der Tiefpassfilter 2.Ordnung die Verlustleistung gibt 
oder nicht?Wenn es gibt,wie kann man berechnen?
Ich benutze Tiefpassfilter für meinen Wechselrichter mit den folgenden 
Parametern
L(Filter)= 70µH,R(L)=10 mOhm
C(Filter)= 4,7µF,R(C)= 5 mOhm.
Eingangsspannung = 36 V
Ausgangsstrom = 20 A
Strom- und Spannung-Welligkeit werden auch vorgegeben.

Danke euch.
Gast #1635800
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es sollte im Idealfall keine Verluste geben, da nur Widerstände Energie 
in Wärme umwandeln. Trotzdem gibt es da natürlich Möglichkeiten: 
Meistens gibt es aufgrund von nichtidealem Verhalten trotzdem Verluste.
#1635813
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Stelle nur ich mich so an, oder gibt es noch andere, die mit dieser 
Fragestellung (überhaupt) nichts anfangen können:
> "..., ich weiß nicht, ob der Tiefpassfilter 2. Ordnung die
> Verlustleistung gibt oder nicht? Wenn es gibt, wie kann man berechnen?

Was soll die Verlustleistung mit einem Tiefpassfilter (egal welcher 
Ordnung) zu tun haben?

Die Verlustleistung ist generell die Differenz der Eingangsleistung zur 
Ausgangsleistung. Z.B. gehen bei einem Netzteil 200W rein und 160W raus, 
so ist die Verlustleistung im Netzteil 40W und der Wirkungsgrad beträgt 
damit 80%.

Erläutere doch bitte genauer was Dir unklar ist.
#1635831
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Nachtrag:

Soll es in die Richtung gehen, die Armin eingeschlagen hat, daß also die 
Verluste des Tiefpassfilters berechnet werden sollen?

Falls dem so, so ist es zur Übersicht ganz gut sich einen Schaltplan zu 
zeichnen und dann zu den entsprechenden Zeitpunkten die Stromschleifen 
einzuzeichnen, damit man weiß wann welcher Strom durch welches Bauteil 
fließt, um aufgrund seines 'realen' Innenwiderstandes die 
Verlustleistung zu berechnen.
Einschließlich der angegebenen Ripple-Ströme (also den angegebenen 
Strom- und Spannungswelligkeiten) sollte es dann eigentlich keine Kunst 
mehr sein diese Verluste zu bestimmen.
Gast #1636820
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annähernd gilt:

  
Gast #1637720
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Effektivwert einer Dreieckspannung = U/sqrt(3)

Da er einen Wechselrichter hat, gehe ich davon aus, das er vor der 
Induktivität eine Rechteckspannung hat und da der Spulenstrom definiert 
ist mit dem Integral über die Spannung ist der Spulenstrom dreieckförmig

Effektivwert einer Sinusspannung = U/sqrt(2)

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