Poti mit Atmega8 ersetzen

Gast #1641784
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Hallo ich habe vor einen kleinen Verstärker mit einem Atmega 8 zu 
regeln.Leider weiß ich nicht genau wie ich das genau Anstelle und wie 
der Code aussehen muss.Ich wollte mit 2 Tastern den Atmega entweder den 
Wert hoch/runter setzen können.Weiß vielleicht jemand eine Seite wo ich 
was dazu finde?Oder hat einen solchen Code schon fertig.

MfG Sebastian
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hallo,
also ich nehme mal an es geht um einen audio-verstärker mit dem du z.B. 
die musik von einem mp3-player verstärker willst. wenn du das ganze in 
stufen regeln würdest dann könntest du das poti durch eine reihe aus 
widerständen ersetzen die zusammen den gleichen wert wie das poti haben. 
die einzelen widerstände könnte man dann auf GND brücken wobei ich nicht 
weiß ob der gesamtwiderstand von dem poti eine rolle spielt bzw. die 
mittelstellung und somit das verhältnis der beiden teilwiderstände. es 
gibt auch irgendwelche source-treiber mit denen das vielleicht noch 
besser geht. jedenfalls wäre die programmierung sicher nicht sehr schwer 
wenn man es auf diese weise versucht. möglicherweise gehts auch über 
PWM, da kenn ich mich aber nich so mit aus. naja, hoffe du kannst erstma 
damit was anfang.

mfg hannes
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Ich weiß das es digitale Potis gibt aber8-9Euro finde ich echt teuer 
dafür und ich dachte falls es irgendwie möglich ist das mit einen Atmega 
zu realisieren mache ich das weil die habe ich wie Sand am Meer.Mit den 
Wiederständen finde ich auch nicht so gut weil ich dann nicht so sauber 
das ganze regeln kann.Der TDA ist leider auch nicht das richtige weil 
ich schon ein Gehäuse habe das 3 Taster hat Volume up/down und On/off
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Das mit dem PWM ist eine möglichkeit stimmt aber wie kriege ich das denn 
hin falls es doch ein Drehwiderstand sein sollte.Was genau muss gemacht 
werden um einen wiederstand mit hilfe eines Atmega und Optokoppler zu 
erzeugen.Und was für ein Optokoppler kommt in frage??
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>Was genau muss gemacht werden um einen wiederstand mit hilfe eines Atmega
>und Optokoppler zu erzeugen

Das wird so ohne Weiteres nicht möglich sein.
Dein Optokoppler ist nicht linear. Ein Widerstand hingegen schon.
Dann kommt dazu, dass ein Widerstand (Poti) natürlich negative und 
positive Ströme gleichermaßen "durchlässt" und das wird dir mit einem 
Transistor nicht gelingen.

Man kann eben mit einem µC viel, aber nicht alles anstellen ;-)
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Würde ein Digitalpoti nehmen. In einer Audioschaltung habe ich bereits 
das DS1267 verwendet. Kostet eigentlich 9€, man könnte aber bei Maxim-IC 
eine Samplebestellung machen.

+-5V und per SPI steuerbar, ganz einfach. Eigentlich brauch man nur +5V, 
aber man muss das Substrat an ein negatives Potential hängen, damit ein 
Wechselspannungssignal an die Potipins gelegt werden kann.
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