Widerstand in rel. Feuchte % umrechnen

Gast #1644433
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Klaus B. schrieb:
> Mich interessiert wie die Umrechnung vom gemessenen Widerstand zur
> rel.Feuchte geschieht.

Hi, Klaus,

mein Vater hatte ein altes Taupunkt-Meßgerät. Wohl noch mit Röhren oder 
gar Relais.
In Verbindung mit Temperaturmessung müßte es sich auch zur Messung der 
KLuftfeuchtigkeit eignen.

Meßprinzip:
1. Umhülle Heizwiderstand, Temperaturfühler und einen Sensor zur 
Leitfähigkeitsmessung mit Seignettesalz oder einem anderen hoher 
Hygrokopizität.
2. Die Luft feuchtet das Salz an, macht es leitfähig.
3. Erkenne die Leitfähigkeit. Heize, bis die Übertemperatur das Solz 
trocknet.
4. Bereche aus der Temperaturdifferenz zu einem abgesetzten 
Temperatursensor die Luftfeuchtigkeit.

Ciao
W. Horn
Gast #1644519
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Google und Wikipedia helfen.
Die Billigfeuchtemesser sind reine Ohmmeter und eigentlich Schätzeisen.
Die Zeigen schon unterschiedlich an nur weil das Holz rissig ist oder Du 
quer oder längs zur Faser misst.
Wenn Du es genau machen wilst hilft nur Probe wiegen, im Ofen trocknen 
und nochmal wiegen. Dazu gibt es Normen.
Es gibt meines Wissens aber auch kapazitive? Meßgeräte, die sind genauer 
aber Googlen musst Du selbst danach :-)
#1644522
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Klaus B. schrieb:
> ich meine die Feuchte die z.B. in Wänden oder Holz vorhanden ist, nicht
> die rel. Luftfeuchte.
> S
> Wobei das ev. auch kapazitiv gemessen werden kann??


Klar kann es das..
Such mal nach dem Hersteller GANN, da findest du die relevanten 
Basisinfos.

Abr sicher keine Umrechnungstabellen seienr Geräte .-)

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