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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik wie nennt man diese Schaltung in Deutsch.


Autor: Patric (Gast)
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Hallo zusammen ich habe diese Netzteilschaltung gefunden 
http://sound.westhost.com/project15.htm Bild 2
Da ich diese Schaltung sehr interssant finde würde ich gerne mehr 
darüber lernen.... wie nennt man diese Art von Schaltung/Netzteil ?

Schonmal Danke im Vorraus

Autor: Thomas Klima (rlyeh_drifter) Benutzerseite
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Ich würde so etwas einen stromverstärkten Tiefpass oder Tiefpass mit 
Emitterfolger nennen, speziellen Namen dafür kenne ich keinen.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Mogelpackung. ;-)

Autor: Patric (Gast)
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Wieso Mogelpackung ? aber es muss doch einen Namen für diese Schaltung 
geben !

Autor: ich (Gast)
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Die Schaltung heißt "Hans-Hubert Maier"


nun bist du schlauer.

Autor: Tobisch (Gast)
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Kapazitätsmultiplizierer, abartiger Gyrator ;)

allgemein Impedanzkonverter, speziell positiver Impedanzkonverter (PIC).

Autor: Patric (Gast)
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Witzig ^^ ich will doch einfach nur mehr drüber erfahren da ich das ganz 
interessant finde und mich interessiert wie diese schaltung 
dimensioniert wird usw....

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Patric schrieb:
> Wieso Mogelpackung ?

Weil man die nicht tatsächlich in einem Kondensator gespeicherte
Energie durch die Stromverstärkung eines Transistors nicht einfach
herbei zaubern kann.  Das Ding mag als Unterdrückung geben Brumm-
spannung ja helfen, aber um die Energie für eine Lautstärkespitze
zu liefern, ist es Unsinn.

Autor: Patric (Gast)
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Das ist mir schon klar das es nicht geht ! haltet ihr diese Schaltung 
denn für sinvoll gegen Brumm ?

Autor: mhh (Gast)
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Jörg Wunsch schrieb:
> Das Ding mag als Unterdrückung geben Brumm-
> spannung ja helfen, aber um die Energie für eine Lautstärkespitze
> zu liefern, ist es Unsinn.

Dem kann man sich nur anschließen. Macht nur Sinn für Vorstufen, aber 
nicht für die Endstufe.

Autor: Patric (Gast)
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Ok und aus welchem Grund ?

Autor: Peter Roth (gelb)
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Ich kenne das als "Entbrummschaltung".

Früher mal zur Versorgung von Versuchsaufbauten verwendet, wenn die 
Messungen nicht mit 50Hz versaut sein sollten.

Grüße, Peter

Autor: mhh (Gast)
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Jörg Wunsch schrieb:
> Das Ding mag als Unterdrückung geben Brumm-
> spannung ja helfen,

mhh schrieb:
> Macht nur Sinn für Vorstufen,

Jörg Wunsch schrieb:
> aber um die Energie für eine Lautstärkespitze
> zu liefern, ist es Unsinn.

mhh schrieb:
> aber
> nicht für die Endstufe.

weil:

Jörg Wunsch schrieb:
> Weil man die nicht tatsächlich in einem Kondensator gespeicherte
> Energie durch die Stromverstärkung eines Transistors nicht einfach
> herbei zaubern kann.

Deshalb:

mhh schrieb:
> Dem kann man sich nur anschließen.

Autor: Patric (Gast)
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Ok danke schonmal da ich im Inet leider nix konkretes dazu finde kann 
mir evtl mal jemand was zur dimesionierung der komponenten sagen

Autor: mhh (Gast)
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Patric schrieb:
> Ok danke schonmal da ich im Inet leider nix konkretes dazu finde kann
> mir evtl mal jemand was zur dimesionierung der komponenten sagen

Nachdem Du sinnvollerweise den Einsatzzweck verraten würdest, was bei 
der Dimensionierung hilfreich wäre...

Autor: Patric (Gast)
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Als Netzteilschaltung für verschieden Klasse A Versstärker. Für diesen 
Zweck beutzt der Seitenbetreiber diese Schaltung auch.

Autor: d.u.w. (Gast)
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mhh schrieb:
> Nachdem Du sinnvollerweise den Einsatzzweck verraten würdest, was bei
> der Dimensionierung hilfreich wäre...

bin zwar nicht mmh, aber zu faul zum schreiben.
Werfe mal einen Blick auf Thomas Schärers famosen Minikurs.

www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/lnpowsup.htm

Autor: Kai Klaas (Gast)
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Das ist ein "Längsregler" ohne Z-Diode,

http://de.wikipedia.org/wiki/Spannungsregler

manchmal auch "Gyrator" genannt.

Vorsicht, diese Dinger haben ihre Tücken, vor allem wenn es um die 
Kurzschlußfestigkeit geht. Diskret aufgebaute Längsregler wurden schon 
eingesetzt weit bevor es die heutigen Dreibeinregler (LM78XX-Serie) gab. 
Man verwendet sie heute nur noch selten, vor allem, wenn Dreibeinregler 
aus bestimmten Gründen nicht eingesetzt werden können (große Eingangs- 
und/oder Ausgangsspannung, besonders niedriges Rauschen, etc.)

Von dieser Regel abweichend, findet man sie oft, völlig grundlos, in 
exotischen Verstärkerschaltungen, weil irgend jemand wieder die Flöhe 
husten hört oder glaubt, daß ein Dreibeinregler zu stark gegengekoppelt 
sei und dadurch transiente Intermodulationsverzerrungen erzeugt. (Das 
sollte ein Scherz sein...)

Kai Klaas

Autor: mhh (Gast)
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Elko nach Gleichrichter 10000µF, dicken Darlington-Transistor mit 
Kühlkörper, parallel zu den 1000µF eine Z-Diode mit einer Z-Spannung von 
ca. 75% der Spannung, die am unbelasteten 10000µF Kondensator anliegt.

Autor: Patric (Gast)
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Spannungsregler ala 78xx kann ich eh bergessen da ich min. 35 V und 4 A 
brauche... bzw 35 V und 3 A im Ruhestrom und bis zu 4 A bei hohen Pegel 
in den Tieftonpeaks.

Autor: Patric (Gast)
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Danke :)

Autor: mhh (Gast)
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Als Gleichrichter mindestens eine 25A Brücke nehmen. Noch kräftiger ist 
besser. (wegen Einschaltstromstoß)

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