Immer wieder erstaunlich, dass sich Leute mit komplexen Dingen, wie z.B.
FPGAs abgeben wollen, aber von den absoluten Grundlagen der
Elektrotechnik keine Ahung haben..
Aber gut, dass du nicht nur einen LED-Widerstandsrechner bedienen
kannst, sondern auch weisst, WIE man sowas berechnet, hier die kurze
Erklärung:
Das Ohmsche Gesetz ist dir hoffentlich bekannt.
Zuerst legst du fest, welcher Strom durch die LED fließen soll.
Typischerweise kommt man mit 3mA ganz gut zurecht. Genauere Werte
findest du aber im Datenblatt der LED.
Nun benötigst du die Durchlassspannung der LED. Diese ist abhängig von
der Farbe der LED. Aber nehmen wir hier einfach mal 2,3V an.
Von den 3,3V fallen also 2,3 an der LED ab und der Rest (1V) am
Vorwiderstand.
Da ein Strom von 3mA fließen soll, muss dieser also am Widerstand einen
Spannungsabfall von 1V erzeugen. Mit R = U/I = 1V/3mA = 333 Ohm hast du
deinen Widerstand bestimmt. (330 Ohm)