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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik LED's wie nun?


Autor: Reto (Gast)
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Hallo
Ich hätte mal eine Frage zu LED's.
Ich möchte gerne 10 LED's an 12v oder 24v betreiben. Ich habe gedacht 
ich nehm einen LM317 und stelle den ausgangsstrom auf 200ma ein, da eine 
LED 20ma braucht. Könnte ich dann die LED's nich alle ohne Vorwiderstand 
Parallel zusammenschalten? Ich weis! LED niemals ohne Vorwiderstand... 
Aber dieser dient ja dazu den Strom zb. auf 20ma zu begrenzen und wenn 
ich das mit dem LM317 realisiere ist der ja schon begrenzt. Soviel ich 
weis ist ja der LED einen konstanten Strom wichtiger als die Spannung.
Die Led hat eine Spannung von 3.6V Kann ich das so machen oder sollte 
ich sie lieber in Reihe mit Vorwiderstand betreiben??
Vielen Dank!

: Verschoben durch Admin
Autor: mhh (Gast)
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Reto schrieb:
> Die Led hat eine Spannung von 3.6V

Hat sie nicht.


Nimm 24V, 2*5 LEDs in Reihe mit jeweils einem Vorwiderstand von ca. 100 
Ohm und stelle den LM317 auf 40mA ein. Fertig.

Autor: Flo (Gast)
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Was machen die LEDs, wenn sie kleine Fertigungstoleranzen in ihrer 
Kennlinie aufweisen?
Dann teilt sich der Strom in deiner Schaltung asymmetrisch unter den 
LEDs auf, was zu erheblicher Belastung der LEDs führt.
Die stärker belasteten LEDs brenne irgendwann durch, was dazu führt, 
dass ein erhöhter Strom durch die anderen fließt.
Kurz, die Schaltung ist Quatsch.

Autor: Randy N. (huskynet)
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Das geht deshalb nicht, weil alle LEDs eine geringfügig andere 
Flussspannung haben. Im Gesamten begrenzt der LM317 zwar den Strom auf 
200mA, aber durch die LED, die eine etwas geringere Flussspannung hat, 
fließt ein viel viel größerer Strom.

Wenn du die LEDs in Reihe schaltest und den Strom auf 20mA einstellst, 
klappt das Ganze, da sich dann die Spannungen addieren und durch jede 
LED nur 20mA fließen.

Autor: Reto (Gast)
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mhh schrieb:

>Hat sie nicht.

Hat sie doch! Guckst du im Anhang...

Autor: Peter (Gast)
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Reto schrieb:
> >Hat sie nicht.
> Hat sie doch!

das gilt aber nur für die auf dem Bild, die die du geliefert bekommst 
hat vielleicht 3.62V  und schon geht es nicht mehr.

Autor: mhh (Gast)
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Reto schrieb:
> Hat sie doch

Hat sie nicht. :)


Die Spannung (hat Toleranzen!!! und) ergibt sich bei fließen des 
Nennstromes. Es ist nicht die Betriebsspannung der LED.

Autor: MarioT (Gast)
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Reto schrieb:
> mhh schrieb:
>
>>Hat sie nicht.
>
> Hat sie doch! Guckst du im Anhang...
Hat sie doch nicht!

mhh schrieb:
> Nimm 24V, 2*5 LEDs in Reihe mit jeweils einem Vorwiderstand von ca. 100
> Ohm und stelle den LM317 auf 40mA ein. Fertig.
Richtig!

Autor: bensch (Gast)
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>Hat sie nicht.

> Hat sie doch! Guckst du im Anhang...

Nein, sie hat UNGEFÄHR 3,6V, mal mehr, mal weniger.
Aber glaub ruhig deinem Datenblatt und dann beschwer dich beim 
Händler....

Autor: Alex Bürgel (Firma: Ucore Fotografie www.ucore.de) (alex22) Benutzerseite
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>>Hat sie nicht.

>Hat sie doch! Guckst du im Anhang...

LOL :-)
Da hat der Conrad-Gehilfe wohl das Wort "typisch" unterschlagen.
Prinzipiell sind diese Angaben von Conrad die du da gepostet hast so zu 
verstehen:

Bei einem Betriebsstrom von 20mA stellt sich eine Flussspannung von 
typischerweise 3,6V ein. Diese Flussspannung streut aber mit Sicherheit 
um ein paar Prozent. Schau dir mal die Kennlinie einer Diode an (falls 
du sie nicht kennst) und du wirst bemerken, dass diese Streuung der 
Spannung dafür verantwortlich ist, dass man LEDs nicht parallel 
betreiben kann.

Autor: hakuspakus (Gast)
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Ja sag mal ...warum einen Vorwiderstand ???

Autor: hakuspakus (Gast)
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Nur die Chinesen duerfen diese LEDs parallel betreiben...wir nicht !!

Autor: Reto (Gast)
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Haha ok tut mie leid ;-)
ok ich nochmal ein Plan im Anhang. So stellt sich die Spannung selbst 
ein. Ist das richtig?(natürlich nur wenn genügend Spannung am lm317 
anliegt)

Autor: mhh (Gast)
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Ja, das wäre eine Möglichkeit ab ca. 40V Eingangsspannung.

Autor: Bastler (Gast)
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Ich hatte mal ne LED Lampe, wo jeweils 3 LEDs parallel geschaltet waren. 
(1 Vorwiderstand für je 3 LEDs.

Naja, lange hat die Lampe es nicht überlebt. Nach kurzer Zeit war 
bereits eine Led durchgebrannt und die anderen beiden LEDs der 3er 
Gruppe haben bald auch einen Schaden gehabt.

Autor: Jens PICler (picler)
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Reto schrieb:
> Ist das richtig?(natürlich nur wenn genügend Spannung am lm317
> anliegt)

Bei 10 LEDs mit je 3,6V Flussspannung und der Spannungsabfall am LM317 
sind das ca. 39V, zuviel für einen gewöhnlichen LM317. Es geht also so 
nicht.

Autor: Reto (Gast)
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Und wenn ichs so mache?

Autor: mhh (Gast)
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Noch die 2 100 Ohm Widerständ wie oben von mir vorgeschlagen und es 
passt.

Jens A: schrieb:
> zuviel für einen gewöhnlichen LM317

Es gibt auch ungewöhnliche  :)

Es gänge erstmal prinzipiell so. (auch wenn man es anders macht)

Autor: Roland Praml (pram)
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> Bei 10 LEDs mit je 3,6V Flussspannung und der Spannungsabfall am LM317
> sind das ca. 39V, zuviel für einen gewöhnlichen LM317. Es geht also so
> nicht.

@Jens: doch, geht. Im Normalfall (=kein Kurzschluss am Ausgang) fallen 
nur wenige V am Ausgang ab.

@Reto: Wenn du in jedem Pfad wie oben schon erwähnt, noch einen 
Ausgleichswiderstand von ~ 47-100 Ohm einbaust, dann geht das so.

Gruß
Roland

Autor: MarioT (Gast)
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Autor: bensch (Gast)
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> Und wenn ichs so mache?

Du hast es immer noch nicht verstanden? JEDER Strang muss einen eigenen 
Widerstand haben.

Autor: marcus0100 (Gast)
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Ich glaube Du hasts auch nicht verstanden!
Er macht mit den 62 Ohm eine Konstantstromquelle von ca. 20mA und die 
teilen sich auf die zwei Zweige auf.
An Reto:
ich habe vor über 10 Jahren was ähnliches gebaut, wo ein Strom von 40mA 
durch vier blaue parallel geschaltete Dioden getrieben wird, die 
Spannung beträgt 12V, jede Diode bekommt ca. 10mA, das Teil läuft heute 
noch ohne einen einzigen Ausfall. Klar kommt es auf die 
Fertigungstoleranzen der Dioden an, 08/15-Dioden sind da wohl 
"toleranter" als die, die ich genommen habe.

Autor: MarioT (Gast)
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bensch schrieb:
>> Und wenn ichs so mache?
>
> Du hast es immer noch nicht verstanden? JEDER Strang muss einen eigenen
> Widerstand haben.

bensch hat recht
lm317 40mA und jeder Zweig noch einen kleinen Wiederstand.
Dadurch teilen sich die Ströme in beiden Zweigen richtig auf.
Das andere ist mist. Es kann vieleicht gehen. Aber 2 Widerstände und 
ganz sicher sein ist doch gut.

Autor: Frank B. (frank501)
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Warum eigentlich nicht für jeden Strang eine Stromquelle? So viel platz 
auf der Platine braucht der mit dem Widerstand zusammen doch auch nicht 
und kosten tut er auch nicht die Welt...
Wo ist denn das Problem?

Frank

Autor: MarioT (Gast)
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Frank B. schrieb:
> Warum eigentlich nicht für jeden Strang eine Stromquelle? So viel platz
> auf der Platine braucht der mit dem Widerstand zusammen doch auch nicht
> und kosten tut er auch nicht die Welt...
> Wo ist denn das Problem?

Möglich aber nicht notwendig. Nur nicht 2 Stränge LED's parallel mit 
einer Stromquelle ohne einzelne Widerstände.

Autor: Reto (Gast)
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Ok so sollte es nun stimmen...
Der LM317 gibt so 40ma. Wie gesagt wurded sind ja der Widerstand pro 
Strang 100R. Wie habt ihr den berechnet?

Autor: Frager (Gast)
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Hi,

mal 'ne Frage:
Wieso keine Spannungsregelung bei zwei parallelen Strängen?
Mit einer Stromregelung kann doch ein Strang wieder mehr ziehen als der 
Andere, oder?

Autor: bla (Gast)
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So muss das doch aussehen...

Autor: bla (Gast)
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Tschuldigung, nee vergiss meine Schaltung... hatte Tomaten auf den Augen 
:)

Autor: mhh (Gast)
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Reto schrieb:
> Wie gesagt wurded sind ja der Widerstand pro
> Strang 100R. Wie habt ihr den berechnet?

Je höher der Widerstandswert ist, um so geringer wirken sich 
Flussspannungsunterschiede auf den fliessenden Strom in den beiden 
Strängen aus. Der gewählte Wert ist ein Kompromiss von Anzahl der LEDs 
(5), zur Verfügung stehender Betriebsspannung (24V) und 
Betriebsparameter LM317 (Mindestspannungsdifferenz).

Die sich ergebende Verlustleistung muss natürlich auch berücksichtigt 
werden. Widerstand: 40mW   LM317 ca.: 160mW

Autor: Reto (Gast)
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Irgendwie kapiere ich es immer noch nicht ganz sorry ;)
Also de rLM317 liefert 40ma. Die Spannung stellt sich nun von selbst ein 
oder? Und die Widerstände sind dazue da, die Flussspannungsunterschiede 
auszugleichen. Soweit richtig? leuchten dann die LED's trotzdem mit der 
(fast) vollen Leistung?

Autor: mhh (Gast)
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Reto schrieb:
> Also de rLM317 liefert 40ma. Die Spannung stellt sich nun von selbst ein
> oder? Und die Widerstände sind dazue da, die Flussspannungsunterschiede
> auszugleichen. Soweit richtig?

Ja richtig.


Reto schrieb:
> leuchten dann die LED's trotzdem mit der
> (fast) vollen Leistung?

Wenn die LEDs für 20mA spezifiziert sind, leuchten sie mit voller 
Helligkeit.

Autor: Klaus2m5 (Gast)
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Einen Widerstand und noch etwas Eingangsspannung sparen (Die 100 Ohm 
Verteiler würden zusätzlich etwa 2V mehr erfordern).

Autor: Ganymed (Gast)
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Könnte mir mal einer von den Superschlauen
hier erklären, wofür der Spannungsregler
überhaupt in der Schaltung ist?

Bei der finalen Lösung vom 28.03.2010 12:06
muss die Betriebsspannung etwa 24V haben.
Das hat Reto ja am Anfang auch gefordert.

Wenn diese Spannung als halbwegs stabil angenommen
werden kann, würde ich jetzt zwei Reihenschaltungen
mit je 5 LEDs machen und vor jede einen Widerstand
von 270 oder 330Ohm 0,33W legen und gut is.

Autor: MarioT (Gast)
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Ganymed schrieb:
> Könnte mir mal einer von den Superschlauen
> hier erklären, wofür der Spannungsregler
> überhaupt in der Schaltung ist?

Ja!

Ganymed schrieb:
> Wenn diese Spannung als halbwegs stabil angenommen
> werden kann

Wenn! angenommen!
Das ist in der Elektronik immer gut. Ich glaube wissen ist etwas besser. 
Sonst hast Du natürlich recht.

Autor: ratloser Frager (Gast)
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Hi,

nochmal die Frage vom 28.03.2010:
Wieso keine Spannungsregelung bei zwei parallelen Strängen?

Mit der Stromregelung sehe ich das so:
-Der Regler regelt auf 40mA,
-die teilen sich auf je 20 mA auf.
-Fällt jetzt ein Strang aus, dann fließen im anderen 40mA.
Wenn schon Stromquelle, dann würde ich 2 Stück mit je 20mA nehmen.

Also nochmal die Frage: wieso kein Spannungsregler?
Die überschüssige Leistung muss so oder so verbraten weden, sei es im 
Strom- oder Spannungs-Regel-Betrieb.

Ich würde es so machen:
-Versorgung=24Volt,
-5 LEDs (5*3,6=18V),
-Vorwiderstand auf 300Ohm ((24V-18V)/20mA)
-das Ganze zweimal parallel
Wenn's unbedingt sein muss, auch mit Regler, aber mit SPANNUNGS-Regler
(auf 15-18V, je nach Spannungsschwankung am Eingang)


Kann mir bitte jemand erklären warum eine Spannungsregelung hier 
"ignoriert" wird, ich versteh's einfach nicht.

Autor: Andreas K. (derandi)
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ratloser Frager schrieb:
> Kann mir bitte jemand erklären warum eine Spannungsregelung hier
> "ignoriert" wird, ich versteh's einfach nicht.

Der LM317 IST ein Spannungsregler.
So wie er eingesetzt wird kann man den Eingangsspannungsbereich weiter 
variieren, durch den kleineren "Vorwiderstand" vor allem in Richtung 
näher an die Durchbruchspannung der LED´s
Bei einem Spannungsregler und festen 300R-Widerständen ist die untere 
Grenze für die Versorgungsspannung höher.

Autor: MarioT (Gast)
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ratloser Frager schrieb:
> Kann mir bitte jemand erklären warum eine Spannungsregelung hier
> "ignoriert" wird, ich versteh's einfach nicht.

Weil Reto wissen wollte, wie man eine Stromregelung für LED's erstellt. 
Man kann natürlich alles aufzählen, was möglich ist ein paar LED's zum 
leuchten zu bringen.

ratloser Frager schrieb:
> -Vorwiderstand auf 300Ohm ((24V-18V)/20mA)

So würde ich es auch machen. Ist das einfachste. Aber richtig 
entscheiden kann man erst wenn man alle Hintergründe weiß.

Autor: Franz B. (byte)
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lol... wie man über eine so einfache Sache/Schaltung Diskutieren kann. 
Wie oft gabs das Thema jetzt schon? :)

Autor: MarioT (Gast)
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Franz B. schrieb:
> lol... wie man über eine so einfache Sache/Schaltung Diskutieren kann.
> Wie oft gabs das Thema jetzt schon? :)

Wenn man allwissend ist, braucht man natürlich nicht zu fragen. Man kann 
natürlich auch eine Schaltung kopieren und sagen, andere machen das so, 
dann mach ich das auch so.

Autor: Franz B. (byte)
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MarioT schrieb:
> Wenn man allwissend ist, braucht man natürlich nicht zu fragen. Man kann
> natürlich auch eine Schaltung kopieren und sagen, andere machen das so,
> dann mach ich das auch so.

Nicht falsch verstehen. Dafür is ja das Forum da. Aber das zum 20sigsten 
mal die gleiche Diskussion entsteht zb ... Konstantstrom... 2 Zweige... 
da währ doch Konstantspannung besser... und so weiter. Und dann oft auch 
von den gleichen Leuten!?!? Schon sehr drollig.

Autor: ratloser Frager (Gast)
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Hi,

@ MarioT:
Danke.

>So würde ich es auch machen. Ist das einfachste.
...und ich hab' schon an mir gezweifelt.

>Weil Reto wissen wollte, wie man eine Stromregelung für LED's erstellt.
...alles klar, hab ich überlesen.
==>Thema verfehlt, setzen, sechs! [mich schämend davonschleichend]

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