5V Takt an 3,3V und 2,5V Peripherie

Gast #123959
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hmmh
ich frage mich, woe man mit solchen technologien arbeiten kann, wenn ma
nnicht einmal das ohmsche gesetz kennt???

und einen spannungsteiler sollte auch jeder kennen, er etwas mit
elektronik zu tun hat, da waer meine freundin ja schon 10 mal drauf
gekommen
tz tz tz
Gast #123960
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ggg

ok, ich habe vergessen zu sagen dass der takt bei etwa 80mhz liegt. ob
ein einfacher spannungsteiler dafür noch geeignet ist weiss ich nicht.
evtl. greift man auf andere möglichkeiten zurück.
Gast #123961
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Hi

kommt auf die Frequenz (bzw. die nötige Flankensteilheit) des Taktes
an. Mit euren Spannungsteilern baut ihr Tiefpässe. Damit wird die
Anstiegszeit der Taktflanken größer was bei schneller Logik gleich mal
zu Problemen führen kann.

Nur um mal so um auf evtl. Probleme der vermeintlich simplen Lösung
hinzuweisen.

@Blubb
Es gibt Logik-IC's (z.B. 74LVX) deren Eingänge bei 3,3V Versorgung 5V
aushalten. Damit kannst du deine Levelshifter bauen wenn ein
Spannungsteiler nicht ausreicht.

Matthias
Gast #123962
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> ich frage mich, woe man mit solchen technologien arbeiten kann,
> wenn ma nnicht einmal das ohmsche gesetz kennt???

Naja, kommt doch immer aufs Projekt drauf an. Spannungsteiler ist alles
andere als eine saubere Lösung für Pegelanpassung gerade bei Anwendungen
mit hohen Taktraten wie hier 80MHz. Von +5V auf +3.3V gibts passende
Logikfamilien (74LVC, Versorgungsspannung 3.3V, 5V-Tolerante Eingänge),
sicher gibts die auch für noch niedrigere Spannungen.

Thorsten
Gast #123963
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"Ich muss mit einem 5V-Takt 3,3V- und 2,5V-ICs versorgen. Wie kann ich
den Pegel am besten wandeln? Eine diskrete Umsetzung ist natürlich
möglich, ist ja nur ein Signal."

Es war nie die rede von einem 80MHZ signal!?
Gast #123964
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nochmal:

"ok, ich habe vergessen zu sagen dass der takt bei etwa 80mhz liegt.
ob ein einfacher spannungsteiler dafür noch geeignet ist weiss ich
nicht. evtl. greift man auf andere möglichkeiten zurück."
Gast #123965
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Ein einziger Spannungsteiler kann eine stromsparende mc-Schaltung
komplett zunichte machen. Und bei einem Taksignal ist sowieso nicht an
Spgsteiler zu denken.
tz tz tz ... ein Glück sind die wenigen Frauen in der
Elektronikentwicklung etwas innovativer ...

Die 74LVC-Serie gibt es übrigens auch als Mini-Gates. Ob die allerdings
80Mhz machen ... nachschauen ..

Stefan
Gast #123969
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ehj, kann man doch einen 10pF über den oberen Widerstand löten.
Mein tastkopf im Agilent hat sowas auch, der Geht weit über 80mhz.
Auch weit über 80(0)Mhz.
Frequenzkompensierter Spannungsteiler. Kommt auf die
Impedanzverhältnisse der nachfolgenden und nat. auch der Quelle an.
Ist aber auf gar keinen Fall Murks oder als minderwertig zu betrachten.
Wenn man mit einem normalen ein schlechtes Gewissen hat, kann man ja
auch als PI- anordnung oder so machen. Hauptsache es treten unterwegs
keine Reflektionen auf.
Gruß
Axel

so richtig HF ist das aber auch noch nicht... (Kippe, vielleicht gerade
so)
Gast #123970
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Hi

klar. Die Impedanzverhältnisse auf der Leiterplatte sind ja so exakt
bekannt wie die in einem Oszieingang. Und einen Dreko wird man da ja
wohl nicht einbauen wollen.

@Blubb
Ein 74LVX244 könnte evtl. was für dich sein. Allerdings arbeitest du
dann hart an der Grenze.

Matthias
Gast #123972
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Ein Frequenzkompensierter Spannungsteiler sieht interessant aus. Ich
habe zum Testen einen 5V-Quarzoszillator auf 3,3V runtergeteilt (ohne
C). Das Ergebnis ist völlig unbrauchbar. Aber mit kleinem C
funktionierts. Zum Optimieren kann man einen Dreko verwenden, warum
nicht!?

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