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Forum: Mechanik, Gehäuse, Werkzeug Bohrer schleifen


Autor: Stephan S. (outsider)
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Hat irgendjemand Erfahrungen wie man Bohrer am besten schleifen kann 
wenn man nicht das Händchen am Schleifbock hat? Es gibt ja so manche 
Bohrerschleifgeräte, welche taugen da was?

Mich würds für kleine Bohrer für Platinen genauso interessieren wie für 
größere bis etwa 10mm.

: Verschoben durch Admin
Autor: Christian ("d.") (chrdaeke81)
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schaust du hier:
http://www.autoschrauber.de/video/bohrer-richtig-a...

ich kann aus erfahrung sagen, das es besser ist erst einmal mit einem 
großen bohrer zu beginnen.

leg dir einen neuen bohrer als muster daneben.

der rest ist einfach üben :-)

mfg. christian

Autor: Stephan S. (outsider)
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Ich glaub das ist einfach nichts für mich. Vor so 15 Jahren in meiner 
Ausbildung als Industrieelektroniker hatten wir das in der halbjährigen 
Metall Grundausbildung, aber das hat NIE geklappt bei mir...

Autor: Christian ("d.") (chrdaeke81)
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da hilft wirklich nur üben. achte darauf das das ``heck´´ der schneiden 
nicht höher steht.
ich habe mir anfangs die 60 grad an der auflage des schleifbockes 
angezeichnet.

in meiner lehre, zum mechatroniker durfte ich eine woche lang nur bohrer 
anschleifen.

gott was habe ich die dinger da gehasst.

heute ziehe ich auch schon mal bohrer am trennschleifer ab.

Autor: Yalu X. (yalu) (Moderator)
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Was die Platinenbohrer betrifft:

Kauf günstig gebrauchte Hartmetallbohrer. Die halten auch ohne Schleifen
sehr lange, es sei denn, man bricht sie vorher ab, was das Schleifprob-
lem aber ebenso löst ;-)

Autor: Max M. (xxl)
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Platinenbohrer kann/sollte man nicht anschleifen:
Zum einen sind die zu dünn und eine normale Karbitscheibe zu grob,
mal ganz abgesehen von der fehlenden optischen Kontrollmöglichkeit.
Zum anderen sind die Bohrer zum Schaft etwas konisch verjüngt und
beim Nachschliff stimmt dann das Maß nicht mehr. Bei Hobbyanwendungen
allerdings vernachlässigbar. Ein Halter mit Quader-Prismenklemmer,
den ich mal gesehen hatte machte einen guten Eindruck. Da wurde
der Bohrer 1,5-20mm glaub ich, eingespannt und man konnte dann
beide Seiten präzise auf einen einstellbaren Halter aufstecken
und den Bohrer absolute symmetrisch anschleifen. Könnte es noch bei 
Westfalia oder im Baumarkt geben.
Markant ist da die Bohreraufnahme, aus zwei Prismen bestehend.

Autor: Sebastian H. (electrician)
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und für die 60° kannst du auch zwei Muttern nebeneinander halten 
(zumindest bei größeren Bohrern).

Autor: H.Joachim Seifert (crazyhorse)
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üben, üben, üben.
Es gibt auch nicht DEN Bohrerschliff, variiert je nach zu bohrendem 
Material. Anleitung ist gut, geht aber auch mit Theorie und 
Selbstkritik. Von "Bohrerschleifgeräten" halt ich gar nichts. Man muss 
verstehen, wo ein Bohrer tatsächlich schneidet, der Rest ist zun´mindest 
für den Hausgebrauch erst mal nebensächlich.

Autor: Warren Spector (jcdenton)
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Max M. schrieb:
> Platinenbohrer kann/sollte man nicht anschleifen:
> Zum einen sind die zu dünn und eine normale Karbitscheibe zu grob,
> mal ganz abgesehen von der fehlenden optischen Kontrollmöglichkeit.
> Zum anderen sind die Bohrer zum Schaft etwas konisch verjüngt und
> beim Nachschliff stimmt dann das Maß nicht mehr. Bei Hobbyanwendungen
> allerdings vernachlässigbar.

is blödsinn. zu dünn ist relativ, und wer sagt das man die am 
baumarktschleifbock nachschleifen muss, es gibt gerüchteweise auch feine 
diamantscheiben .. zur optischen kontrolle reicht mir eine einfache 
lupe.

und zum konischen, natürlich werden die zum (dickeren) schaft hin 
dicker, aber der zylindrische teil ist lang genug für mehrfaches 
nachschleifen.

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