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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik LM2576 HVT -adj verabschiedet sich mit einem Knall bei 50V


Autor: Armin H. (min)
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Hallo an die Runde,

nachdem sich jetzt der zweite LM2576 HVT(high Voltage version bis 60V 
Eingansspannung) in Rauch aufgelöst hat, will ich doch einmal um Rat 
fragen. Ich habe nach Datenblatt eine stepdown-Schaltung aufgebaut, die 
mir aus 50V DC 5V DC wandeln soll. Diese Schaltung funktioniert bei 12V 
einwandfrei.
Sobald ich den 50V Akku anschliesse messe ich ein oder zwei mal die 
gewünschten 5V, beim dritten mal Anlegen der Spannung macht's einen 
Knall und zwei halbe LM2576 HVT zucken nur noch kurz an ihren Beinchen.
Liegt es daran, dass ich die Schaltung nicht ordentlich belastet habe 
und der Regler zu hoch oszilliert oder muss ich den Eingangstrom 
begrenzen?

Vielen Dank für einen Rat.


mfg min

: Verschoben durch Admin
Autor: Ingolf O. (headshotzombie)
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Woher stammt er? Welches Herstellerlogo ist drauf? Foto!?

Autor: Armin H. (min)
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Steht drauf: JM83RD
LM2576HVT
-ADJ P+

Photo im Anhang.

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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Nach einer kurzen Suche fand ich:
Beitrag "LM2576HVT Enable-Pin funktioniert nicht"

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Alexander Schmidt schrieb:
> Nach einer kurzen Suche fand ich:
>
> Beitrag "LM2576HVT Enable-Pin funktioniert nicht"


Man(n) hört also besser bei 40V Uein bei diesen Teil auf .-)



An TS (Armin): Wäre Dir mit einem kompletten Schaltreglermodul 
kommerzieller Bauart geholfen, das garantiert 28...140V Uein verträgt 
und stressfrei galvanisch getrennt die Ausgangsspannung für Dich 
liefert?

Autor: Kai Klaas (Gast)
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Zeig mal deine Schaltung.

Außerdem: Was ist das für ein Akku? Wie groß ist dessen Klemmenspannnung 
tatsächlich?

Kai Klaas

Autor: Armin H. (min)
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Der Akku ist ein LiFePO4-Akku mit 52,5 V Ausgangsspannung, wenn er 
vollgeladen ist.
Die LM2576- Schaltung ist direkt aus dem Datenblatt übernommen. Mit zwei 
kleinen Abweichungungen. Die Spule hat 85 µH statt 100 µH und die 
Schottky-Diode ist eine UF5408 mit 3A Strombelastbarkeit. Dies sollte 
aber kein Problem darstellen. Der 100 µF Eingangskondensator kann 
natürlich 63V.
Wie gesagt: Die Schaltung funktioniert bei 12V ohne Problem. Bei 50V 
haut's den Regler aber kaputt.

@marsufant: An ein fertiges Schaltmodul habe ich natürlich auch schon 
gedacht. Kostet ja nix bei Pollin:
http://www.pollin.de/shop/dt/OTA2OTQ2OTk-/Stromver...

oder ist das auch Müll?

Autor: A. K. (prx)
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Die Drossel ist mit 85µH sehr auf der knappen Seite. Siehe 
Konfigurations-Diagramme auf Seite 12 (NS Datasheet) für die 5V-Version. 
Je grösser die Eingangsspannung, desto grösser muss die Drossel werden.

Autor: Armin H. (min)
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Das mit der Induktivität könnte natürlich der Punkt sein. Werd ich mal 
probieren. Ich hab noch 7 und das knallt immer so schön...

Autor: g457 (Gast)
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Wie wärs zum testen wenn Du die Eingangsspannung mal langsam hochfährst 
und nicht gleich den Sprung von 12V auf 50V wagst? Ich bin mir fast 
sicher, dass da ein Punkt erreicht wird wos 'langsam' warm wird und 
nicht plötzlich losknallt.

Autor: Ingolf O. (headshotzombie)
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Hast Du hier das Design mal testhalber durchgespielt:
http://www.national.com/mpf/LM/LM2576HV.html#Overview

Autor: A. K. (prx)
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Apropos Induktivität: Was für Spulen verwendest du denn so?

Autor: Armin H. (min)
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Hab ich versucht, da ich aber die AdobeFlasche10.0 unter Linux nicht 
installieren will und Flasche9 nicht läuft, geht es leider nicht.

Autor: MaWin (Gast)
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> Die Spule hat 85 µH statt 100 µH

Vor allen Dingen muss sie den maximalen Strom aushalten können ohne in 
Sättigung zu gehen, beim LM2576HV also im ungünstigen Fall 7.8A !

Es kommt NICHT auf den am Ausgang gezogenen Strom an.
Beim Einschalten wird erst mal der Ausgangselko "volle Pulle" 
aufgeladen.

Autor: Armin H. (min)
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L=200µH -> Da warens nur noch 6. Manchmal krachen die gar nicht die 
Chinaböller.
Geht einfach nur die LED kurz an und wieder aus. Ich lass jetzt sein und 
kauf mir einen fertigen Regler.

Autor: Kai Klaas (Gast)
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>Der Akku ist ein LiFePO4-Akku mit 52,5 V Ausgangsspannung, wenn er
>vollgeladen ist.

Das wird immer mehr. Was genau mißt du dort?

>Die LM2576- Schaltung ist direkt aus dem Datenblatt übernommen. Mit zwei
>kleinen Abweichungungen. Die Spule hat 85 µH statt 100 µH und die
>Schottky-Diode ist eine UF5408 mit 3A Strombelastbarkeit.

Tja, die kleinen Abweichungen...

Ich würde die Schottkydiode jedenfalls nicht durch eine Siliziumdiode 
ersetzen, auch wenn sie "ultra fast" ist. Für eine Schottkydiode gibt es 
keinen Ersatz, vor allem nicht, wenn es offensichtlich so dicht an die 
SOAR-Grenzen geht.

Wieviel Strom soll denn der Regler maximal liefern? Wieviel lefert er, 
wenn er durchknallt?

Ich würde die 50V auch nicht schlagartig an den Regler anlegen. Das tut 
doch irgendwie weh. Auch dem Akku dürfte das sehr nicht gefallen. Das 
solltest du irgendwie anders lösen.

Kai Klaas

Autor: A. K. (prx)
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Kai Klaas schrieb:

> Ich würde die 50V auch nicht schlagartig an den Regler anlegen. Das tut
> doch irgendwie weh. Auch dem Akku dürfte das sehr nicht gefallen. Das
> solltest du irgendwie anders lösen.

Wenn die Spule was taugt, dann ist das nicht der kritische Punkt. 
Immerhin ist so eine Drossel von Haus aus eine zeitlich begrenzte 
Strombegrenzung. Wenn sie nicht auf halbem Weg satt wird.

Autor: Armin H. (min)
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Am Ausgang brauche ich weniger als 0,5A bei 5V. Mir ist schon klar, dass 
der Akku sehr hohe Ströme liefert. Ich dachte aber der Schaltregler kann 
damit umgehen. Ursprünglich hatte ich eine Schottky 1N5819 drinn. Die 
geht aber nur
bis 40V, deswegen habe ich dann die ultrafast eingesetzt. Würde ein 
Vorwiderstand von ein paar Ohm helfen?

Autor: Kai Klaas (Gast)
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>Wenn die Spule was taugt, dann ist das nicht der kritische Punkt.
>Immerhin ist so eine Drossel von Haus aus eine zeitlich begrenzte
>Strombegrenzung. Wenn sie nicht auf halbem Weg satt wird.

Ja klar, wenn sich der Regler lehrbuchmäßig verhält, dann ist das kein 
Problem. Aber wer weiß schon, was da an Strömen kurzzeitig im Inneren 
des Reglers fließt. Außerdem gibts da noch den Elko am Eingang.

Man könnte doch mit einem vereinfachten "Längsregler" (Transistor, 
Widerstand, Kondensator) die Anstiegszeit begrenzen.

Kai Klaas

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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Evtl gibt es durch parasitäre Induktivitäten zwischen Akku und Regler 
eine Überspannung nach dem Einschalten.

Hast du die 52,5V mit einem Multimeter gemessen oder mit einem 
Speicheroszi, oder gar geschätzt.

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Armin H. schrieb:
> Ich lass jetzt sein und
> kauf mir einen fertigen Regler.

Du hast PN.

Autor: Armin H. (min)
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@Alexander Schmidt: Die Spannung ist natürlich mit einem Multimeter 
gemessen.
Das ist auf 10 mV genau.

Autor: Matthias Lipinsky (lippy)
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> Das ist auf 10 mV genau.


Sicher. Aber auch sehr langsam.

Autor: Marcus Müller (marcus67)
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Auf 10mV genau - vielleicht. Aber trotzdem träge. Wenn Du z.B. ein 
langes Kabel zum Anschluß nutzt hast Du da eine gewisse Induktivität, 
die beim schnell ansteigenden Strom beim Einschalten zu einer 
Überspannung führen kann. Die wirst Du mit Deinem Multimeter niemals 
sehen - da brauchst Du schon ein halbwegs schnelles Speicheroszilloskop.

Gruß, Marcus

Autor: Stefan Wimmer (wswbln)
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Hmmm, irgendwas machst Du falsch, denn ich kenne die alten 
Simple-Switcher eigentlich als ziemlich gutmütige Arbeitspferde (auch 
wenn ich heutzutage lieber was mit höherer Frequenz und - wegen der viel 
besseren Eigenschaften - vorzugsweise externen FETs nehme).

Wenn man Deine Daten mal bei Schmitt-Walter eingibt, sieht das (bis auf 
den bei 52kHz entsprechend hohen Stromripple) recht harmlos aus. Erzähl' 
doch mal mehr über Deine Bauelemente: Speziell die Ein- und 
Ausgangs-Kondensatoren und die Induktivität wären interessant. Danach 
noch das Layout.

Die Beschreibung hört sich schwer nach in die Sättigung gehende Drossel 
an.


@MM: eine (nennenswerte) Induktivität durch lange Kabel würde beim 
Einschalten zu einem SpannungsABFALL führen (weshalb man ja auch einen 
Eingangskondensator braucht). Erst das Abschalten könnte zu Problemen 
führen  (weshalb man ja auch einen Eingangskondensator braucht).

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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Armin H. schrieb:
> @Alexander Schmidt: Die Spannung ist natürlich mit einem Multimeter
> gemessen.
> Das ist auf 10 mV genau.

Ein Multimeter der 1000€ Klasse, oder doch verschrieben?!

10mV/50V = 0,02%


Edit: @Stefan: Deshalb schrieb ich auch:
> Evtl gibt es ... eine Überspannung nach dem Einschalten.

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Alexander Schmidt schrieb:
> Ein Multimeter der 1000€ Klasse, oder doch verschrieben?!
>
>
>
> 10mV/50V = 0,02%

Kein wirkliches Problem.

Machen heutzutage viele gute DMM für bereits  unter 100 euro.

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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Andrew Taylor schrieb:
> Machen heutzutage viele gute DMM für bereits unter 100 euro.

Gib mal ein Datenblatt oder Typenbezeichnung.

Autor: Armin H. (min)
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Naja, das hab mit verschiedenen Referenzspannungsquellen ermittelt, da 
ich öfters mal Lipos lade.
Und die 10 mV waren wirklich auch geschummelt, weil die sich auf 4s = 
16,8 V. Das sind dann eher 30 mV Genauigkeit bei 50V.

Ich werde jetzt mal diese Schaltung probieren:
http://www.aca-vogel.de/DCDC-Converter/8AfromLM2575_de.html

und wenn das nicht klappt kaufe mir diesen Regler von Pollin:
http://www.pollin.de/shop/dt/OTA2OTQ2OTk-/Stromver...

Vielen Dank für die vielfachen Tips.

Gruss min

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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Armin H. schrieb:
> Naja, das hab mit verschiedenen Referenzspannungsquellen ermittelt,

Kannst du das näher erläutern?
Sind die 30mV Genauigkeit oder Auflösung?

Autor: Stefan Wimmer (wswbln)
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Hmmm, wenn da keine Angaben zu den verwendeten Bauteilen kommen, kann 
man nicht wirklich helfen.

Armin H. schrieb:
> Ich werde jetzt mal diese Schaltung probieren:
> http://www.aca-vogel.de/DCDC-Converter/8AfromLM2575_de.html

"Probieren" - oh je!

Wie sind denn überhaupt Diene Anforderungen? Oben schreibst Du vion 
5V/0,5A und nun ziehst Du eine Schaltung zum Probieren aus dem Netz, die 
die 3A der Reglera auf 8A erweitert. Das passt nicht zusammen!

Und statt zu probieren und Klimmzüge rund um den 2576 zu machen, würde 
ich bei den Strömen besser zum LM5116 und vorherigem Berechnen raten.

Autor: Armin H. (min)
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Genauigkeit. Ich habe mein Messgerät mit einem REF198 verglichen und 
verschiede Spannungen mit einem ADC (12 bit) verglichen und so eine für 
mich hinreichende Genauigkeit ermittelt.
Ich bin Biologe und kein Fehler-Physiker ;-).

Autor: Armin H. (min)
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@Stefan Wimmer: Warum ich diese Schaltung ausprobieren werde ist ja wohl 
einleuchtend. Der Regler wird stromentlastet und regelt den FET, der FET 
kann mit dem Strom besser umgehen.

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Armin H. schrieb:
> Ich bin Biologe und kein Fehler-Physiker ;-).

Willkommen unter den Wölfen .-))

Autor: Marius (Gast)
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Hallo,

hmmm also kanns doch nicht an meiner Schaltung liegen, meine LM2576HV 
haben genau die Identische Bezeichnung wie deine Armin.

Ich mach mal den Plan inkl. Layout fertig und stell den hier rein, 
vielleicht ist ja doch nen Fehler drin...

Da ich aber nun schon Nr.4 getötet habe glaube ich nicht mehr an einen 
Fehler meinerseits. Ich bin mir recht sicher, mit den Teilen ist was 
Faul.
Ich glaub ich bestell mir mal welche bei Farnell, wenns damit geht 
sollte das der Beweis sein das mit den Teilen was faul ist...

Marius

Autor: Stefan Wimmer (wswbln)
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Armin H. schrieb:
> Der Regler wird stromentlastet...

Wenn Dir der Chip - wie oben geschrieben - schon unbelastet durchgeht, 
was soll das bringen?

Aber bitte - Versuch macht kluch.
Bitte halte uns auf dem Laufenden - ich geh' dann mal Chips und Cola 
holen...

Autor: Armin H. (min)
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@Marius: sehe ich das richtig, dass Deine Teile mit identischer 
Chargennummer genau das gleiche Problem haben, wie meine?

Autor: Kai Klaas (Gast)
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Etwa auch bei Ebay gekauft??

Wer kauft denn Chips bei Ebay? Verpackt und verschickt von irgend einem 
Idioten, der noch nie was von ESD gehört hat? Womöglich noch jemand, der 
dir Plagiate aus China andreht...

Kai Klaas

Autor: Armin H. (min)
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also doch Chinaböller...

Autor: Jochen Fe. (jamesy)
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Beschreibe doch mal die benutzte Induktivität - gibt es eine Bezeichnung 
dafür?

Autor: Armin H. (min)
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Ich habe verschiedene Induktivitäten probiert. Ringkerninduktivität. 
Radiale Bauform mit Wert 101 (100µH). Gemessen nur 80µH. Dann 200µH 
gleiche Bauform. Bei allen das gleiche Problem, der Spannungsregler 
verabschiedet sich, mehr oder weniger laut. Nach der Aussage von Marius, 
der mit gleichen Bauteilen das gleiche Problem hat, glaube ich eher 
Plagiate oder eine fehlbedruckte Charge erhalten zu haben, die nicht der 
HV entsprechen, aber einen entsprechenden Aufdruck hat.
Ich kaufe zwar öfters bei Ebay Bauteile, sowas ist mir aber bislang noch 
nicht passiert. Die Bewertung ist entsprechend negativ ausgefallen.

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Armin H. schrieb:
> Ich kaufe zwar öfters bei Ebay Bauteile, sowas ist mir aber bislang noch
>
> nicht passiert.

Dito, mir auch nicht. War bisher immer Top Chip Ware. Würde daher weiter 
bei ebay kaufen, da 99% zufrieden sind .-)



> Die Bewertung ist entsprechend negativ ausgefallen.

Du hast doch hoffentlich nicht erst dem VK Glegenheit gegeben sich zum 
Problem zu äußern bzw. Ersatz zu senden? Sondern sofort ohne weitere 
Chance nachzubessern ihm einen ROTEN reingedrückt. Tschakaa.

Wäre dann allerdings äußerst peinlich für Dich falls es an Deiner 
Schaltung liegt und Du nachträglich "die Hosen runterlassen" mußt 
(bildlich gesprochen) - soviel Fairness müßte dann ja sein falls man 
einen VK unberechtigt abwatscht.

Autor: Otto J. (Gast)
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Bei ebay?? ROFL.....scnr

Autor: Armin H. (min)
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Der Verkäufer hat diesbezüglich schon ein paar negative Bewertungen, 
deswegen kam mein Urteil so schnell.

Autor: Ingolf O. (headshotzombie)
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Ich weiß jetzt nicht, wo bei diesen Preisen und das bei 10 Stück, noch 
Zweifel an Fakes unnormal sind.
Poste doch mal den VK-Namen!

Jetzt verstehe ich auch, weshalb das Knallen noch Spaß macht...

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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Armin, hast du ein Foto vom Aufbau?

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Armin H. schrieb:
> Der Verkäufer hat diesbezüglich schon ein paar negative Bewertungen,
> deswegen kam mein Urteil so schnell.

Ok, wenn es um dieselben Artikel geht und daher mehrfach negativ 
bewertet: Dann ist die Kritik am VK schon stärker berechtigt.

Schick mir doch mal bitte eine PN mit dem VK Namen (der ebay-nickname 
genügt). Man muß das ja hier nicht in einen öffentlichen Spießrutenlauf 
ausarten lassen.

Autor: MaWin (Gast)
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> Ich habe verschiedene Induktivitäten probiert. Ringkerninduktivität.
> Radiale Bauform mit Wert 101 (100µH). Gemessen nur 80µH. Dann 200µH
> gleiche Bauform.

Du weigerst dich dermassen hartnäckig,
die technischen Daten (Strombelastbarkeit) deiner Spulen zu nennen,
daß es nur einen Grund geben kann:

Du willst die Leute hier verarschen.

Autor: Ingolf O. (headshotzombie)
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Einer will ´nen Spießrutenlauf vermeiden, der andere steht auf 
Vorverurteilungen, tss, tss, tss!

Autor: Armin H. (min)
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Verlockend billig waren die schon - ein echter Knallerpreis. Deswegen 
tuts auch nicht weh. Und bis 24V laufen die auch normal.

Autor: Stefan Wimmer (wswbln)
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Armin H. schrieb:
> Verlockend billig waren die schon - _ein echter Knallerpreis._

Na dann ist ja alles klar! :-)))

Autor: Marius (Gast)
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@Armin,

meine Chips haben genau die gleiche Chargennummer wie deine.

Bewertet habe ich meinen Verkäufer in eBay bis jetzt noch nicht ich 
stehe noch in eMail-Kontakt mit ihm. Falls das Plagiate sind kann ja 
sein das man ihm die Dinger auch angedreht hat da kann er ja dann nix 
dafür. Ich sende ihm die Pläne zu damit er den FEhler nachvollziehen 
kann.

Die Teile von Farnell sind mittlerweile angekommen bei mir ich werde die 
über die Osterfeiertage mal einlöten... Man wird sehen.

Als Spule verwende ich die PISR-.... von Reichelt. Die sollten 
problemlos gehen laut Datasheet.

Marius :-)

Autor: MaWin (Gast)
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> Als Spule verwende ich die PISR-.... von Reichelt.
> Die sollten problemlos gehen laut Datasheet.

Ich wusste, daß du ein Troll bist.

Rated DC I: 3,1 A

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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MaWin schrieb:
>> Als Spule verwende ich die PISR-.... von Reichelt.
>> Die sollten problemlos gehen laut Datasheet.
>
> Ich wusste, daß du ein Troll bist.
>
> Rated DC I: 3,1 A

Klingt peinlich und klassisch. Stellt aber die Frage, wieso die Chips 
über ihre Überstromsteuerung nicht vorher abschalteten. Vielleicht sind 
sie dafür zu langsam? Dann wäre die interne Steuerung Möhrensalat.

Hm. Bleibt dran!

Autor: MaWin (Gast)
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> Stellt aber die Frage, wieso die Chips
> über ihre Überstromsteuerung nicht vorher abschalteten

Die Spulen sind dermassen gnadenlos in Sättigung, daß der Strom so 
rasant von 5A auf 7.8A was zur Abschaltung führt die aber Mikrosekunden 
dauert bis zu der der Strom schon auf fatz-peng gestiegen ist.

Aber typisch, der eBay-Händler ist schuld.

Autor: Kai Klaas (Gast)
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>Ich wusste, daß du ein Troll bist.
>
>Rated DC I: 3,1 A

Naja, was National da selbst empfiehlt (RL-1959 bzw. RL-1960) ist auch 
nicht so prickelnd:

http://www.rencousa.com/catalog/renco_pdf/Page%20173.pdf

>Klingt peinlich und klassisch. Stellt aber die Frage, wieso die Chips
>über ihre Überstromsteuerung nicht vorher abschalteten.

Genau. Ich denke, das ist irgendwelcher Ausschuß, umgestempelt oder 
sonstwie gearscht. China-Kracher eben...

Kai Klaas

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Hm. Vielleicht selektiert NSC die Chips nach der internen 
Geschwindigkeit? Die müßte bei den HV-Typen schlicht schneller sein. 
Aber einfach ein HV an die Typenbezeichnung angehängt, danach sieht es 
auch nicht wirklich auf dem Foto aus.

Könnte natürlich auch die chinesische vierte Schicht sein. Es soll sogar 
schon zusammengekehrter runtergefallener Bandsalat aus der 
Fertigungsstraße weiterverkauft worden sein.

Autor: Kai Klaas (Gast)
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>Könnte natürlich auch die chinesische vierte Schicht sein. Es soll sogar
>schon zusammengekehrter runtergefallener Bandsalat aus der
>Fertigungsstraße weiterverkauft worden sein.

Es muß ja irgend einen Grund geben, warum das Ebay-Angebot so 
unschlagbar günstig war. Woher hat der Ebay-Verkäufer seine Ware? Wo 
kauft man so etwas?

Ich weiß von gefälschten Arzneimitteln, daß diese über Importe direkt 
aus China bezogen werden. Da gibt es in China eine richtige Industrie, 
die nichts anderes tut, als gefälschte Markenware in Umlauf zu bringen. 
Da sind mafiöse Strukturen im Spiel und es geht letztlich um 
Milliardenumsätze...

Kai Klaas

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Kai Klaas schrieb:
>>Könnte natürlich auch die chinesische vierte Schicht sein. Es soll sogar
>>schon zusammengekehrter runtergefallener Bandsalat aus der
>>Fertigungsstraße weiterverkauft worden sein.
>
> Es muß ja irgend einen Grund geben, warum das Ebay-Angebot so
> unschlagbar günstig war. Woher hat der Ebay-Verkäufer seine Ware? Wo
> kauft man so etwas?

Nicht immer. Es gibt auch schlicht aufgelöste geplante Produktionen, 
z.B. wenn der Auftraggeber in DE mittlerweile pleite ging...

Hm. Sollte man mittlerweile als eingeführten Begriff so schreiben:
'pleiteging'


>
> Ich weiß von gefälschten Arzneimitteln, daß diese über Importe direkt
> aus China bezogen werden. Da gibt es in China eine richtige Industrie,
> die nichts anderes tut, als gefälschte Markenware in Umlauf zu bringen.
> Da sind mafiöse Strukturen im Spiel und es geht letztlich um
> Milliardenumsätze...
>

Die Strukturen gehen bis in die Regierung. Klassisches Beispiel sind die 
CD-Kopierwerke. Wird eines zu alt, wird es offiziell wegen Illegalität 
plattgemacht - mit einem gescheiten Pressetermin, klaro. Derweil werden 
durch den Hintereingang die noch brauchbaren Maschinen abgebaut und in 
die zwei neuen Ersatzfabriken verfrachtet.

Die Problematik um FCKW ist symptomatisch.

Autor: Kai Klaas (Gast)
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>Nicht immer. Es gibt auch schlicht aufgelöste geplante Produktionen,
>z.B. wenn der Auftraggeber in DE mittlerweile pleite ging...

Ja natürlich!

Es gibt auch hier in Deutschland Firmen, die sich beispielsweise auf das 
Selektieren und Umstempeln von Chips spezialisiert haben. Das muß nicht 
unbedingt kriminell sein, ganz im Gegenteil. Aber weiß man, wohin die 
ausgemustereten Chips dann hingehen? Mag ja sein, daß diese Firmen 
diesen "Ausschuß" noch korrekt deklarieren aber der unseriöse 
Zwischenhändler aus diesen Chips dann wieder "1A-Markenware" macht.

Allen diesen dubiosen Quellen ist gemein, daß die tatsächliche Herkunft 
der Chips bestenfalls unklar ist. Deswegen sollte man Chips gegenerell 
nur von anerkannten und vom Herteller ausgewiesenen Distributionen 
beziehen. Ebenso, wie man Medikamente nur von der Apotheke seines 
Vertrauens kauft. Klar, das ist dann leider teurer. Aber wenn die 
Alternative möglicherweise ein "schwerer Behandlungsfehler" ist, geht es 
wohl nicht anders...

Kai Klaas

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Diese ganze Problematik wird uns noch bestimmt 20 Jahre immer stärker 
bedrängen. Das hört erst auf, wenn die chinesische Regierung diese Phase 
des Wirtschaftswachstums als beendet erklärt, und die nächste einläuten 
wird - dann mit anderen neuen (internen netten) Regeln.

Da kommt noch einiges auf uns zu! Zumal 'China' nur ein Land unter 
vielen ist.

Derweil schläft unser Zoll schön weiter...

Autor: MaWin (Gast)
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> Das hört erst auf, wenn die chinesische Regierung diese Phase
> des Wirtschaftswachstums als beendet erklärt

Blödsinn.

Die Fälscher sitzen direkt vor deiner Tür:

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/878/350712/b...

Du bist nur ein dummes Kind, welches auf die FUD der üblichen
Verdächtigen reinfällt.

Autor: Marius (Gast)
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@MaWin,
toll wie höflich du hier bist zu anderen... Die Schaltung wurde von mir 
nicht nur mit den Drosseln von Reichelt probiert (Laut dem Design-Tool 
von National gehen die nämlich wenn man nicht zu viel Strom am ausgang 
zieht!) Ich habe ja nicht geschrieben wieviel Strom ich am Ausgang ziehe 
oder? Die Leistungsaufnahme des Verbrauchers am Ausgang des Switchers 
beträgt etwa 200mA bei Vollast (zu Testzwecken, später eventuell mit 
angepasster Drossel etwas mehr). Stromverlauf in der Spule wurde über 
Shunt gemessen, es ist weit und breit keine Stromspitze die auf die 
Sättigung hindeutet zu sehen!
Den Zweiten Test habe ich mit einer "guten" Spule von Würth Elektronik 
gestartet 470uH, 7.5A (großer Ringkern) der effekt ist der gleiche. Ich 
hatte am Anfang auch erst die Spule im Verdacht. Der Strom lässt nicht 
auf Sättigung schließen doch sobald ich über 40V rausgehe mit Vin ist 
nach 1-2 Ein/Ausschaltvorgängen der Endtransistor durch (hat noch etwas 
im Bereich von 1-3 Ohm) An der Spule kanns also auch nicht liegen.

Zum Thema rasanter Stromanstieg, erstens müßte ich den auf dem Oszi ja 
sehen, zweitens habe ich sehr kleine Eingangskondensatoren in meinem 
zweiten Test verwendet und das Labornetzgerät das ich verwende (Rohde & 
Schwarz, also kein China schrott) hat eine elektronische Strombegrenzung 
die extrem schnell reagiert. Der Notwendige Strom kann also gar nicht 
fließen. Cin hat 22uF, da passt so viel Strom gar net rein. :-)

Übrigends MaWin, höflichkeit stünde dir bei weitem besser, als andere 
gleich als Troll zu beschimpfen, so ein Verhalten stempelt dich sonst 
recht schnell als engstirniger geistiger Tiefflieger...
Also bitte mal auf dem Teppich bleiben ja?

Marius

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Dann bekommt der Transistor schlicht und einfach Impulse mit zu viel 
(zeitlich stark begrenzter) Energie.
Du mußt ein wirklich schnelles Scope nehmen! 100MHz sind das absolute 
Minimum. Entsprechende Meßschaltung setze ich voraus.

Schau mal nach Resonanz in der Spule. Was macht die Diode? Schnell 
genug? Vielleicht ist da nur ein Back-kick und fatz...


Und es wäre auch nicht der erste Chip, der defakto falsch entwickelt 
wurde. Oder zumindest so, daß der Anwender ihn in typischen Schaltungen 
ganz sicher tötet.


Und MaWin:
Von den dort aufgeführten Beispielen waren die ersten drei Plätze schon 
von zweimal China belegt. Weiter habe ich es mir dann nicht mehr 
angetan...

Ich habe wirklich mehr als genug allerbilligst nachgemachte oder 
Originale Produkte aus Fernost gesehen. Z.B. Geräte bei denen die 
Anschlüsse zur Batterie intern zusammengelötet(!) wurden. Das Teil wurde 
also nie getestet! Oder das Blei direkt aus dem Bergwerk fällt gleich 
von alleine ab. ALLE diese Geräte haben aber ein CE-Papperl drauf! ALLE 
gingen durch den Zoll, der die dazu passende Deklaration niemals fand. 
Denn sie war schlicht nicht dabei.
Kunststoffe werden nicht mit dem Logo für korrekte Separation versehen, 
usw. usw.


Es grüßt dich das dumme Kind.

Autor: Marius (Gast)
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@ehydra,

ich benutze ein TDS3052C von Tektronix das ist mit sicherheit schnell 
genug... :-) Ich hab war auch noch ein GWinstek (mit dem ich 
normalerweise auch gerne arbeite) aber das Tektronix ist einfach besser 
zu bedienen und auch schneller. Zugegeben zwischen den Geräten sollte ja 
nicht nur Preislich ein unterschied sein sondern auch Qualitativ das 
Tektronix kostete ca. 7000€, das Instek grade mal 1000€... :-)

Als Diode habe ich eine Schottky drin MBR760 die sollte doch schnell 
genug sein oder sollte ich eine andere nehmen?

Ich werde halt noch mal einen Chip opfern müssen und noch mnal messen, 
diesmal mach ich die Eingangselkos aber größer damit der eventuell 
vorhandene Stromimpuls größer wird und damit besser sichtbar ist.

Die Teile von Farnell werde ich auch mal testen, wenns mit denen geht 
ist also definitiv der Chip schuld...

Autor: MaWin (Gast)
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> Ich habe ja nicht geschrieben wieviel Strom ich am Ausgang ziehe

Im Einschaltmoment immer den vollen Ladestrom der Ausgangselkos

> Den Zweiten Test habe ich mit einer "guten" Spule von Würth Elektronik
> gestartet 470uH, 7.5A (großer Ringkern) der effekt ist der gleiche.

Das allerdings ist ein Gegenargument für meine Vermutung.
Welchen Effekt nun ein viel zu kleiner und nicht ausreichend
stromfester 22uF Eingangselko hat, behalte ich für mich.

> höflichkeit stünde dir bei weitem besser,

Was bitteschön ist an meinen Beitrag auzusetzen?

"Vor allen Dingen muss sie den maximalen Strom aushalten"
"können ohne in Sättigung zu gehen, beim LM2576HV also "
"im ungünstigen Fall 7.8A !"
"Es kommt NICHT auf den am Ausgang gezogenen Strom an."
" Beim Einschalten wird erst mal der Ausgangselko "volle "
"Pulle" aufgeladen."

Es wurde alles deutlich beschrieben, du hättest dir nur mal
die Mühe geben müssen, es zu lesen.

Du bist derjenige, der unhöflich ist, in dem er ignorant
die hier sich Mühe gebenden Leute ins Leere laufen lässt,
weil er zu faul zum lesen und zum tippen einer Antwort ist.


> geistiger Tiefflieger...

Man muss tief fliegen, wenn man dich erreichen will.

Abdul K.:
> Weiter habe ich es mir dann nicht mehr angetan...

Natürlich nicht, es könnte deine Vorurteile ja ändern...

Autor: TrippleX (Gast)
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Warum benutzt du nicht einen Reihenwiderstand in der Zuleitung damit das 
gar nicht passieren kann, oder einen Reihenwiderstand am Ausgang.
Die Effizienz wird dann ziemlich mies sein aber vlt lässt sich das ein 
oder andere besser nachvollziehen/messen.
Das einzige was bisher wir noch nicht gesehen haben ist dein
Aufbaum ein Foto von diesen könnte auch sehr nützliche Infomationen
liefern.
Leider habe ich keine Werte wie Maximale Spannung am Feedbackpin
oder maximales Tastverhältnis oder der gleichen gefunden, vielleicht
habe ich mich da auch nur verguckt.


Und nur mal so nebenbei:
Auch das teuerste Messequipment bringt einen nichts, wenn man nicht
weiß wie man damit umgeht :)
Auf dem Preis kommt es gar nicht wirklich an, wie beim Schwanzvergleich 
-
Da sagt die größe auch nichts über den qualitativen Verwendungszweck aus 
:D

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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MaWin schrieb:

> Abdul K.:
>> Weiter habe ich es mir dann nicht mehr angetan...
>
> Natürlich nicht, es könnte deine Vorurteile ja ändern...

Wozu? Die Losgröße war eh nur 13 wenn ich recht erinnere.

Außerdem ging es nur um schlechte 'Plagiate' und auch das war bislang 
unter den Fachleuten hier eine von vielen Vermutungen.

Aber du bringst Markenpiraterie. Ganz im Sinne von deiner Einstellung zu 
Patenten.
Ich habe recht wenig gegen gut gemacht Nachmacher aus China. Mich störts 
nicht wenn nach der Piraterie der Amis aus dem griechischem Olymp z.B. 
aus Nikee dann Neiky machend, wieder was Neues wird. Warum soll sich 
nicht jeder mit Nike auf dem T-Shirt wohlfühlen? Klar, es ist in DE 
erstmal ungesetzlich. ICH begehe da aber auch keine Gesetzesbrechung, da 
ich es nicht in Verkehr bringe.


Und deine Sprache ist einfach unter aller Sau. Wenn du so weitermachst, 
werden sie dich dann irgendwann hier rausschmeißen. Was andererseits 
schade wäre, weil fachlich hast du was drauf (Auch wenn du oft falsch 
liegst).

Armer Irrer.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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TrippleX schrieb:

> Und nur mal so nebenbei:
> Auch das teuerste Messequipment bringt einen nichts, wenn man nicht
> weiß wie man damit umgeht :)
> Auf dem Preis kommt es gar nicht wirklich an, wie beim Schwanzvergleich
> -
> Da sagt die größe auch nichts über den qualitativen Verwendungszweck aus
> :D

Yep. Nur sieht man auf dem 20MHz Scope nicht die Schaltirrläufer einer 
Logik, die auch gerne mal 1GHz verdaut. Das Problem fängt schon bei 
schnöder 74AC-Logik an!

Daher wieß ich einfach drauf hin. 7KEuro ist schonmal ne Hausnummer. 
Woher soll ich wissen was er hat und kann?

Autor: Ingolf O. (headshotzombie)
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@MaWin
Nach jedem "Beitrag" von Dir denke ich, Du machst es den LM2576HVT-ADJs 
nach und verabschiedest Dich mit ´nem Knall! Allerdings bist Du dann 
doch wieder da! Hoffentlich bleibt uns ein Plagiat von Dir erspart, 
zumindest solange wie es nicht wirklich besser ist als das Original - 
mein Wunsch zum Osterfest!

Autor: Kai Klaas (Gast)
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>Warum benutzt du nicht einen Reihenwiderstand in der Zuleitung damit das
>gar nicht passieren kann,

47R am Eingang wäre ein Versuch wert, begrenzt den Strom auf rund 1A.

Die verbalen Entgleisungen von Mawin nerven langsam. Natürlich hat er 
was drauf, aber benehmen muß man sich eben trotzdem, so wie im richtigen 
Leben auch. Macht auf die Dauer so ein Forum höchst unattraktiv für 
Leute, die eigentlich nur sachlich diskutieren wollen...

Kai Klaas

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Kai Klaas schrieb:
>>Warum benutzt du nicht einen Reihenwiderstand in der Zuleitung damit das
>>gar nicht passieren kann,
>
> 47R am Eingang wäre ein Versuch wert, begrenzt den Strom auf rund 1A.

Es könnte allerdings die Regelschleife volltrunken machen. Ist aber bei 
einem <kontrolliertem> Test egal.
Ich persönlich würde wohl das Ding einfach woanders beziehen und wenn 
das nicht geht, ersetzen gegen anderen Hersteller(und -typ).


>
> Die verbalen Entgleisungen von Mawin nerven langsam. Natürlich hat er
> was drauf, aber benehmen muß man sich eben trotzdem, so wie im richtigen
> Leben auch. Macht auf die Dauer so ein Forum höchst unattraktiv für
> Leute, die eigentlich nur sachlich diskutieren wollen...
>

Er macht das überall so. Berüchtigt in d.s.e.
Ich habe nix dagegen, wenn jemand mal fachliche total daneben greift 
oder einmal im Jahr volltrunken ist. Aber bei ihm ist das klinisch. Er 
kanns aber auch nicht lassen, was auf Abhängigkeit hinweist. Frei nach 
der Art: Nur noch EINE Zigarette, dann höre ich auf.

Ach ja, d.s.e. muß ich auch mal wieder gucken gehen...


Frohe Ostern!

Autor: MaWin (Gast)
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> Und deine Sprache ist einfach unter aller Sau.
> Armer Irrer.

Kehr' vor deine eigenen Haustür.

Aber ich weiß schon, du bist ja der 'Gute'. LOL.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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MaWin schrieb:
>> Und deine Sprache ist einfach unter aller Sau.
>> Armer Irrer.
>
> Kehr' vor deine eigenen Haustür.

Ich steck doch oft genug hier ein, z.B. von Kai. Selten auch von dir.


>
> Aber ich weiß schon, du bist ja der 'Gute'. LOL.

Nee, eigentlich bin ich ein ziemliches Schwein. Ich bin zu anderen und 
auch mir selber brutal und oft destruktiv, geradezu kriegerisch 
vandalisch.

Das ist aber in meinem ganzen Clan so.

Und in Summe, betrachte ich meinen Gesamtbeitrag zu µC.net als durchaus 
positiv.


Aber das nur am Rande, damit du es verstehen kannst.


Ich wünsch dir was (positives)!

Autor: Marius (Gast)
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MaWin schrieb:
> Das allerdings ist ein Gegenargument für meine Vermutung.
> Welchen Effekt nun ein viel zu kleiner und nicht ausreichend
> stromfester 22uF Eingangselko hat, behalte ich für mich.

Der Elko am Eingang ist ausreichend dimensioniert ich habe mir strikt an 
die Werte gehalten die Nationals Berechnungsprogramm ausspuckt, da ich 
den Fehler erst bei mir gesucht habe. Low-ESR Elko von Yageo, sollte 
dicke langen. Der Elko wurde zum Test auch schon größer Dimensioniert 
(470uF, war der größte L-ESR den ich grade privat da hatte)

MaWin schrieb:
> Was bitteschön ist an meinen Beitrag auzusetzen?

Kompetenztechnisch nichts, aber dein Tonfall wie du andere gleich als 
Troll oder als dummes Kind betitelst solltest du ändern. Das Kommt wie 
du siehst nicht gut an und wird oft mißverstanden. Solltest du ändern, 
dann ist die ganze Diskussion gleich viel entspannter du wirst sehen. :D

MaWin schrieb:
> Man muss tief fliegen, wenn man dich erreichen will.

Danke für die Blumen, aber wenn du mein Posting richtig ohne Vorurteile 
gelesen hättest würdest du sicher verstehen das ich dies als Andeutung 
gemeint habe um dich auf dein Verhalten hinzuweisen. Hab ich wieder die 
Smilies vergessen?...

TrippleX schrieb:
> Und nur mal so nebenbei:
> Auch das teuerste Messequipment bringt einen nichts, wenn man nicht
> weiß wie man damit umgeht :)
> Auf dem Preis kommt es gar nicht wirklich an, wie beim Schwanzvergleich
> -
> Da sagt die größe auch nichts über den qualitativen Verwendungszweck aus
> :D

Glaub mir ich kann damit umgehen, ich verdiene meinen Lebensunterhalt 
damit... :-) (mit dem Oszi meine ich der Rest geht dich nix an... :D)

@all
Also um das ganze zum Abschluß zu bringen: Ich habe soeben den gleichen 
Schaltungsaufbau mit einem LM2576HV von Farnell probiert. Es geht 
einwandfrei ich bin mit der Spannung bis 58V raufgegangen, mehr bringt 
mein Labornetzteil leider nicht. Ich hab die Würth-Spule verwendet und 
auch die Reichelt PISR-Spule. Der Reglerbaustein bleibt ganz. Mit dem 
Enable-Pin hab ich mehrfach ein und Ausgeschaltet, geht alles 
Problemlos. Spulenstrom hält sich im Rahmen, keine Sättigung. Last wurde 
mehrmals unter Spannung abgetrennt, trotzdem ist der Überschwinger noch 
im Rahmen die Regelung ist sehr flott und genau.
Ich wollte aber wissen ob man den Switcher trotzdem durch falsche 
Spulenwahl killen kann. Also hab ich eine PISR-680 uH eingebaut (total 
unterdimensioniert)  und den Ausgang (8V) brutalst belastet mit mehreren 
12 Ohm Zementwiderständen. Die Spule sättigt erwartungsgemäß bei ca. 
1.3A Spulenstrom, der Strom steigt steil an, der Chip schaltet aber beim 
Absoluten Limit sofort aus. Spule wird warm (logisch!) der Wirkungsgrad 
geht in den Keller aber trotzdem bleibt der LM ganz. Ich war sogar mutig 
und hab die Diode mal weggelassen. Das Ding geht trotzdem, wird aber 
sehr warm und schaltet sich bei 500mA Last trotz guter Spule dann nach 
ca. 2 min. thermisch zum Selbstschutz aus. Diode wieder dran und das 
Teil rennt.

Es ist also definitiv der Schaltregler-Chip, ich vermute das dies eben 
KEINE HV-Version ist. Eventuell Falsch gestempelt (ob absichtlich oder 
nicht kann ich nicht sagen ist mir aber auch egal) oder einfach 
Ausschlußware wo der Ausgangstransistor die Specs nicht erfüllt die aber 
irgend ein Verkäufer noch verticken wollte...
Bleibt die Eingangsspannung bei 35-38V ist alles ok und das IC bleibt 
ganz.
Die Dinger gehen also an den Verkäufer zurück und ich werde Bauteile für 
meine Privaten Projekte in Zukunft auch bei Farnell bestellen und bei 
eBay-Angeboten auch wenn sie noch so günstig sein sollten die Finger weg 
lassen.

Ich habe jetzt noch soeben eine eMail in Englisch an National 
geschrieben mit der ganzen Schilderung der Problematik, inkl. genauer 
Bezeichnung des Schaltregler-ICs. Vielleicht ist denen was bekannt, 
Rückmeldung dürfte ich aber erst nach Ostern erhalten.

Marius

Autor: Ingolf O. (headshotzombie)
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...damit ist die Beteiligung von MaWin an diesem Fred zuende, denn es 
waren seine Argumente pro VK und gegen den TO, die ihn am Laufen 
hielten!
Fehler wegen einseitiger Betrachtungsweise inkl. Vorverurteilung 
eingestehen, ist sowieso nicht sein Ding, wie im Forum mehrfach 
nachzulesen!
Allerdings würde ich den Ebay-VK öffentlich machen, wenn dieser 
uneinsichtig auf eine Rückabwicklung der Auktion reagiert. So fällt kein 
anderer Unbedarfter auf rücksichtslose Praktiken + Abzocke herein!

Autor: Marius (Gast)
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Hallo,

werde ich tun allerdings gebe ich dem Verkäufer vorher natürlich 
Gelegenheit sich dazu zu äußern und das ganze zu Klären. Das ist dann 
nur Fair, ich will ja keine Hetztiraden auf ihn veranstalten.

Autor: marcus (Gast)
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Ist schon strange - ein LM2576 in der HV Ausführung ist doch eher ein 
Exot. Das es sich lohnt die zu fälschen ...

Auf der anderen Seite - es ist natürlich super einfach...

Gruß, Marcus

Autor: Armin H. (min)
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Also, dass hier noch einmal so die Sau rausgelassen wird, hätte ich auch 
nicht gedacht. Jetzt seid wenigstens mal peacig an Ostern.
Ich hab das Problem vorerst mal so gelöst, indem ich mit einem LM317HV 
mit PNP-Verstärker (3A) auf 37V runterregel und die dann dem LM2576HV 
zum umspannen auf 5V gebe.
Das funktioniert, bis mein Schalt-Regler von Pollin kommt.
Vielen Dank an alle und Frohe Ostern.

Autor: Kai Klaas (Gast)
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Hallo Abdul,

>Ich steck doch oft genug hier ein, z.B. von Kai. Selten auch von dir.

Äh, entgeht mir gerade was? Habe ich dich jemals beleidigt?? Ich hoffe 
doch nicht...


@Marius,
>Also um das ganze zum Abschluß zu bringen: Ich habe soeben den gleichen
>Schaltungsaufbau mit einem LM2576HV von Farnell probiert. Es geht
>einwandfrei ich bin mit der Spannung bis 58V raufgegangen, mehr bringt
>mein Labornetzteil leider nicht. Ich hab die Würth-Spule verwendet und
>auch die Reichelt PISR-Spule. Der Reglerbaustein bleibt ganz. Mit dem
>Enable-Pin hab ich mehrfach ein und Ausgeschaltet, geht alles
>Problemlos. Spulenstrom hält sich im Rahmen, keine Sättigung. Last wurde
>mehrmals unter Spannung abgetrennt, trotzdem ist der Überschwinger noch
>im Rahmen die Regelung ist sehr flott und genau.
>Ich wollte aber wissen ob man den Switcher trotzdem durch falsche
>Spulenwahl killen kann. Also hab ich eine PISR-680 uH eingebaut (total
>unterdimensioniert)  und den Ausgang (8V) brutalst belastet mit mehreren
>12 Ohm Zementwiderständen. Die Spule sättigt erwartungsgemäß bei ca.
>1.3A Spulenstrom, der Strom steigt steil an, der Chip schaltet aber beim
>Absoluten Limit sofort aus. Spule wird warm (logisch!) der Wirkungsgrad
>geht in den Keller aber trotzdem bleibt der LM ganz. Ich war sogar mutig
>und hab die Diode mal weggelassen. Das Ding geht trotzdem, wird aber
>sehr warm und schaltet sich bei 500mA Last trotz guter Spule dann nach
>ca. 2 min. thermisch zum Selbstschutz aus. Diode wieder dran und das
>Teil rennt.

Ganz genau, alles andere hätte mich auch sehr gewundert. Übrigens, 
vorbildlicher Bericht, Marius!


@Ingolf
>Allerdings würde ich den Ebay-VK öffentlich machen, wenn dieser
>uneinsichtig auf eine Rückabwicklung der Auktion reagiert.

Mich würde vor allem interessieren, wo er diese Dinger her hat, ob die 
üblichen und unverdächtigen Distributionen bereits "unterwandert" sind.


@Armin
>Also, dass hier noch einmal so die Sau rausgelassen wird, hätte ich auch
>nicht gedacht. Jetzt seid wenigstens mal peacig an Ostern.

Gerne! Frohe Ostern!


Kai Klaas

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Kai Klaas schrieb:
> Hallo Abdul,
>
>>Ich steck doch oft genug hier ein, z.B. von Kai. Selten auch von dir.
>
> Äh, entgeht mir gerade was? Habe ich dich jemals beleidigt?? Ich hoffe
> doch nicht...

Nein, nicht beleidigt. Du bist bislang überaus höflich in den Beiträgen, 
die ich laß.
Aber das du manches besser weißt, ist bereits ne Beleidigung für mich 
:-)
Das fuchst wie wild. Werde davon ganz zappelig und quäle dann Google auf 
perverse Art stundenlang...


> @Ingolf
>>Allerdings würde ich den Ebay-VK öffentlich machen, wenn dieser
>>uneinsichtig auf eine Rückabwicklung der Auktion reagiert.
>
> Mich würde vor allem interessieren, wo er diese Dinger her hat, ob die
> üblichen und unverdächtigen Distributionen bereits "unterwandert" sind.
>

Die Apotheken werden dir für deine Argumentation sowas von dankbar sein!
Hach, da kann man wieder in Bayern Golfen gehen...

Autor: Marius (Gast)
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Armin H. schrieb:
> Das funktioniert, bis mein Schalt-Regler von Pollin kommt.
> Vielen Dank an alle und Frohe Ostern.

Hmmm, darf man fragen welchen Schaltregler du dort bestellt hast? Ich 
kann den LM2576HV dort nirgends finden...

Autor: TrippleX (Gast)
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Bis jetzt kann ich das alles nicht glauben da ich kein einziges mal ein
Bild von den Aufbau gesehen habe.
Es ist nur so das National, sich einen ziemlich schlechten Ruf
machen würde.

Ich würde an National eine Email schreiben und den Konzern mal darauf
hinweisen. Ich denke es liegt auch in deren Interesse dieses Problem
zu klären - Erinnert mich an gefälschte Sanken Transistoren... .

Autor: Marius (Gast)
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TrippleX schrieb:
> Bis jetzt kann ich das alles nicht glauben da ich kein einziges mal ein
> Bild von den Aufbau gesehen habe.
> Es ist nur so das National, sich einen ziemlich schlechten Ruf
> machen würde.
>
> Ich würde an National eine Email schreiben und den Konzern mal darauf
> hinweisen. Ich denke es liegt auch in deren Interesse dieses Problem
> zu klären - Erinnert mich an gefälschte Sanken Transistoren... .

Mail an National habe ich schon gesendet, was dir allerdings ein Bild 
vom Aufbau bringen soll verstehe ich nicht so ganz. So schön sehen die 
gesprengten LMs auch net aus. Mein Aufbau ist auf einer geätzten Platine 
da ich keine Lochrasterkarten mag und die bei Switchern ja bekanntlich 
sehr kontraproduktiv sind... Außerdem mußte ja meine neue Ätzmaschine 
eingeweiht werden.  :D

Marius

Autor: TrippleX (Gast)
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Wenn du nicht verstehst warum das Layout eines getakteten Netzteiles 
wichtig ist, dann hast du nicht wirklich verstanden was ein 
Schaltnetzteil macht.
Wenn du Rücklaufdiode oder Catchdiode oder wie man das auch immer 
übersetzen soll an Kilometerlangen Leiterbahnen hängt,die 
Feedbackleitung unter der Spule her geht ( nur schlimm bei einer 
ungeschirmten Diode ) oder die Ausgangskondensatoren durch die schlecht 
geführten Leiterbahnen schlecht angeschlossen sind, dann hast du einfach 
was falsch gemacht.

Und das sich dann die Regler abschießen,könnte durchaus möglich sein.
Zum Glück geht das ja mit deinen neuen Reglern von Farnell.

Autor: TrippleX (Gast)
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Bei einer ungeschirmten Spule :D

Autor: Armin H. (min)
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@Marius: Dieses gute Teil (für dreifufzig -hoffentlich kein Megaböller) 
habe ich mir bei Pollin geordert. Das gibt auch 5A her.

http://www.pollin.de/shop/dt/OTA2OTQ2OTk-/Stromver...

Frohe Ostern.
Min

Autor: Marius (Gast)
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TrippleX schrieb:
> Wenn du nicht verstehst warum das Layout eines getakteten Netzteiles
> wichtig ist, dann hast du nicht wirklich verstanden was ein
> Schaltnetzteil macht.
> Wenn du Rücklaufdiode oder Catchdiode oder wie man das auch immer
> übersetzen soll an Kilometerlangen Leiterbahnen hängt,die
> Feedbackleitung unter der Spule her geht ( nur schlimm bei einer
> ungeschirmten Diode ) oder die Ausgangskondensatoren durch die schlecht
> geführten Leiterbahnen schlecht angeschlossen sind, dann hast du einfach
> was falsch gemacht.
>
> Und das sich dann die Regler abschießen,könnte durchaus möglich sein.
> Zum Glück geht das ja mit deinen neuen Reglern von Farnell.


Wie du oben sehen kannst schrieb ich ja extra das man so was keinesfalls 
auf Lochraster aufbaut. Die Schaltung ist auf einer geäzten Platine mit 
kurzendicken Leiterbahnen aufgebaut. Das ist schließlich nicht mein 
erster Schaltregler. Das Layout ist ein Erprobtes nur das ich halt jetzt 
mit der Spannung höher gegangen bin durch die HV-Reglerbausteine. Ich 
mach mal nen Grafikfile draus und hängs hier an dann kannst du dir das 
mal ansehen.

Übrigends, Geschirmte Dioden kenne ich nur aus der HF-Technik / 
Funktechnik, die werden da in so ein Süßes Metallgehäuse eingebaut und 
das dann Zugelötet. :-) Das ist bei Schaltreglern aber eigentlich 
unnötig. Ich vermute du meinst eine Geschirmte Drosselspule, oder? :D

Autor: Marius (Gast)
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Armin H. schrieb:
> @Marius: Dieses gute Teil (für dreifufzig -hoffentlich kein Megaböller)
> habe ich mir bei Pollin geordert. Das gibt auch 5A her.
>
> http://www.pollin.de/shop/dt/OTA2OTQ2OTk-/Stromver...
>
> Frohe Ostern.
> Min

Sieht interessant aus nur stimmt die Spannung für meine Fall nicht. Aber 
mein Schaltregler geht jetzt ja, da bin ich zufrieden. :D

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Marius schrieb:
> Sieht interessant aus nur stimmt die Spannung für meine Fall nicht. Aber
> mein Schaltregler geht jetzt ja, da bin ich zufrieden. :D

Ich will deine Freuden ja nicht stören, aber schenke dir lieber nicht zu 
viel Kaffee ein! Könntest ihn später noch brauchen.

Nach meiner Erfahrung, hat dieser Thread noch einige bittere 
Nebengeschmäcke.

Autor: Marius (Gast)
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Abdul K. schrieb:
> Ich will deine Freuden ja nicht stören, aber schenke dir lieber nicht zu
> viel Kaffee ein! Könntest ihn später noch brauchen.
>
> Nach meiner Erfahrung, hat dieser Thread noch einige bittere
> Nebengeschmäcke.

Hmm Abdul, jetzt muss ich aber passen, wie meinst du das? Warum soll 
dieser Thread noch bitteren Nebengeschmack haben? Es wurde ja soweit 
alles geklärt denke ich oder..... :D

Autor: T. C. (tripplex)
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Das National schlechte ICs verkauft zum Beispiel, bzw.
National Chips gefälscht werden...

Autor: Marius (Gast)
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Nun ja die Chips müssen ja nicht von National sein, vielleicht sind die 
wirklich umgelabelt, was weiß ich... Ich mach das LAyout und den 
Schaltpla noch fertig und stelle den hier rein, dann könnt ihr ja mal 
drüber Schauen ob ich wirklich irgendwo was verbrochen hab.

Autor: T. C. (tripplex)
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Ob von National oder nicht, ist aber trotzdem ein fader
Geschmack wenn ich Zukunft was von National einkaufe.

Autor: Ingolf O. (headshotzombie)
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Der eine hat ´nen faden Geschmack, ein anderer ein flaues Gefühl...
Egal, diese Erscheinungen haben aber absolut nichts mit diesen Fred zu 
tun!

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Handelt es sich beim Design für eine Produktion? Dann spare soviel Platz 
auf dem Layout aus, das du problemlos im Notfall ein anderes SMPS da 
reinkriegst. Könnte auch eine nahestehende Stiftleiste oder so sein.

Du kannst von einer 'Einer-Losgröße' nicht mit unflauem Gefühl auf 
tausende zu produzierende Geräte schließen. Vielleicht ist dir das nicht 
direkt klar. Viele Bastler denken so. "Ach geht doch"

Nur so als Tipp.

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