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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Elektronik lernen


Autor: Felix (Gast)
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Hallo,

wie kann ich am besten Elektronik lernen?
Ich würd gerne selbst eigene Schaltungen mit Mikrocontrollern 
entwickeln.
Ich les jetzt schon seit Monaten hier im Forum mit und seh Projekte von 
anderen. Nur selbst soetwas entwickeln könnt ich nicht.
Die Programmierung von Mikrocontrollern ist dabei nicht das Problem.
Allerdings eigene Schaltungen entwickeln.. Damit eine LED an einen 
Mikrocontroller anzuschließen und diese zu steuern ist es ja nicht 
getan. Wie habt ihr das gelernt? Könnt ihr mir was empfehlen?

Gruß,
Felix

Autor: Markus Müller (mmvisual)
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Kosmos Elektronik. So habe ich alle Bauteile verstehen gelernt (Ist auch 
schon 25 Jahre her)

http://www.kosmos-shop.de/Experimentierkasten/Kosm...

Viele einfache und gut beschriebene Experimente. Erst wenn man die 
Grundlagen kennt kann man mit Mikrocontrollern was machen.

Autor: Klaus De lisson (kolisson)
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Das erste Mal tat`s noch weh, beim zweiten Mal nicht mehr so sehr.
Und heut' weiß ich daran stirbt man nicht mehr.

Autor: Donald (Gast)
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Schaue mal auf www.DieElektronikerseite.de. Da gibt es eine Menge 
Lehrgänge mit Übungen etc.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
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Von Opitec gibt es alles mögliche für Schulbedarf/Basteln. Da gibt es 
auch viele kleine Elektronik-Bausätze und Beschreibungen dazu.
Unser Lehrer hat dort früher immer bestellt.

http://de.opitec.com/opitec-web/Elektronikschaltungen/c/kses

Und der Versand gibts heute noch. Einzelne elektronische Bauteile sind 
dort dennoch teuer.

Autor: Michael Rathmair (dj_motionx)
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Hallo !

Also ich hab mit dem guten alten (und immer noch im Einsatz) Steckbrett 
angefangen. Einfach mal paar Bauteile bestellen und drauf losbasteln. Im 
internet und in Büchern findest du so gut wie immer Schaltungen zu dem 
was du machen willst. OK zugegeben manchamal gibts auch böse rauchende 
Bauteile aber das gehört dazu :-). Also Transistorschaltungen, LEDS 
blinken lassen, Schaltungen mit Logikgattern und Siebensegmentanzeigen, 
u.s.w. sind bei mir recht beliebt gewesen denn da sieht man gleich mal 
ohne groß messen zu müssen obs funktioniert oder nicht.  Und wenn man 
Erfolg hat macht das ganze auch Spaß und man wagt sich an immer größere 
Projekte.

L.g. Michi

Autor: Tajas R. (tony)
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Ich kann auch mit bestem Gewissen die Kosmos Experimentierkästen 
empfehlen! Ich selbst habe mit dem XN1000 angefangen und diesen dann bis 
zum XN3000 erweitert. Tolle Experimente und sehr gut verständlich 
erklärt. Manchmal etwas verspielt was die redaktionelle Aufbereitung 
angeht, aber dadurch wird das Ganze nicht so trocken.
Mittlerweile gibt es auch einen Mikrocontroller-Kasten von Kosmos. Den 
kenne ich zwar nicht, aber technisch und vom Inhalt ist er recht 
vielversprechend. Ich würde aber wetten, dass die Programmierung nichts 
mit dem zu tun hat, was hier so gemacht wird. Ich nehme an, es gibt so 
eine Art Bauklotz-Programmierung, so wie es beim Lego-Mindstorms der 
Fall war.
Auf Elektronik-Seite wird aber auch der Mikrocontroller-Kasten 
empfehlenswert sein.

Autor: Felix (Gast)
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Ok, also Baukästen.
Ich hab mich schon mit nem Steckbrett und Elektronik eingedeckt, 
allerdings bau ich meist nur Schaltungen aus dem Netz nach (zB die von 
b-kainkas bastelecke) und versteh nicht wirklich, wie sie funktionieren. 
Und ich hatte den 1. Conrad Adventskalender, da waren auch Schaltungen 
drin beschrieben, wovon ich allerdings die komplexeren (etwa ab 
Transistoren) wieder nicht verstanden habe.

Also ich schau mal, dass ich mir einen Baukasten bestell.
Vielen Dank ;)

Autor: Markus Müller (mmvisual)
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Ich habe später, als ich ein wenig mehr wusste, kleine Steckplatinen für 
den Kosmos-Kasten selbst gebaut.
So könntest Du z.B. eine kleine Platine mit einer DIL8 Fassung machen 
und so einach Versuche mit z.B. LM741 oder NE555 machen...
(Kannst es natürlich auch auf dem Steckbrett machen :) damals hatte ich 
kein Steckbrett)

Hier gibt es eine nette Erklärung wie ein Transistor funktioniert:
http://www.domnick-elektronik.de/elekts1.htm

Autor: Klaus De lisson (kolisson)
Datum:

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wenn du doch schon sachen hast,
ist doch nicht wirklich ein baukasten nötig.(denke ich)

das problem ist ja, dass man irgendwo mal anfangen muss.
vielleicht hift dir die seite www.elektronik-kompendium.de/
in verbindung mit steckbrett usw. auch weiter.

das wichtigste ist aber dass man sich nicht selbst überfordert.
man nehme sich also eine kleine schaltung vor und bastele solange damit 
rum,
bis man meint man hätte es nun soweit kapiert.

dann die nächste u.s.w..

wichtiger als ein kasten könnte vielleicht folgendes sein:
1. ein kleine analoges oscilloskop (5Mhz reichen locker für den anfang)
.... es sollte eine analoges sein .. und nicht so ein usb-mist
...  2 kanal ist auch hilfreich
2. einen kleine signalgenerator (evt. eigenbau mit so einem XR ??  chip

3. ne schöne stromversorgung .. ggf. auch selbstbau


ich finde dass man dann irgendwie loslegen kann.


gruss klaus

Autor: Chris (Gast)
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Wenn Du ein Steckbrett und genug Bauelemente hast kannst Du dir den 
Baukasten natürlich sparen :-)

Online wäre das ELKO noch eine Anlaufstelle:
http://www.elektronik-kompendium.de/

Ansonsten gibt es natürlich auch gute Bücher. Je nach Vor-, Mathematik- 
und Sprachkenntnissen würde meine Buchempfehlung jetzt recht 
unterschiedlich ausfallen :-)

Autor: Hannes Lux (hannes)
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Felix schrieb:
> Ok, also Baukästen.

Nicht unbedingt, es kommt nicht darauf an, dass die (meist 
spottbilligen) Bauteile auf (sauteure) Bauteilträger montiert sind, 
sondern auf eine gute Dokumentation.

> Ich hab mich schon mit nem Steckbrett und Elektronik eingedeckt,

Das halte ich für eine sehr gute Methode.

> allerdings bau ich meist nur Schaltungen aus dem Netz nach (zB die von
> b-kainkas bastelecke)

Das ist eine gute Adresse für den Einstieg.

> und versteh nicht wirklich, wie sie funktionieren.

Dann machst Du etwas falsch. Dann ist erstmal angesagt, weitere 
Informationen über die benutzten Bauteile zu beschaffen und deren 
Eigenheiten zu verstehen.

> Und ich hatte den 1. Conrad Adventskalender, da waren auch Schaltungen
> drin beschrieben, wovon ich allerdings die komplexeren (etwa ab
> Transistoren) wieder nicht verstanden habe.

Dann bietet sich doch an, mittels Transistoren, Widerständen und 
Kondensatoren erstmal die Grundschaltungen der Analog- und/oder 
Digitaltechnik durchzuspielen.

Dazu sollte man sich alte Elektronikbastel-Literatur besorgen, denn 
darin war das recht gut beschrieben. Was es da im Westenn gab, kann ich 
nicht beurteilen, im Osten gab es die Bücher der "Amateurbibliothek" vom 
Deutschen Militärverlag. Die sind sehr empfehlenswert. Allerdings gab es 
damals (für Jedermann) noch kein Internet.

>
> Also ich schau mal, dass ich mir einen Baukasten bestell.

Das Geld würde ich anderweitig ausgeben.

Auch mit den meisten heutigen Bausätzen (Conrad, Pollin) hat man meist 
das Problem, dass die beiliegende Doku eine simple Nachbauanleitung ist 
und nicht auf die Funktion der Schaltung eingeht. Trotzdem kann es was 
bringen, wenn man sich die (online verfügbaren) Bausatz-Dokus einfacher 
Bausätze herunterlädt um darin zu "schmökern". Dies ersetzt allerdings 
nicht das Querlesen von Datenblättern und diverser Elektronik-Webseiten 
(Elektronik-Kompendium, diverse Foren).

Und möglichst immer in kleinen Schritten vorgehen, sonst bleibt das 
Grundwissen auf der Strecke.

> Vielen Dank ;)

...

Autor: Wegstaben Verbuchsler (wegstabenverbuchsler)
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@Felix

besorg dir einen "Mentor", also z.b. einen älteren 
"Elektronik-Kundigen", den du dann zu speziellen dingen fragen kannst.

Wie alt bist du denn, bzw. aus welcher Region kommst du?

Vielleicht kannst du dich ja in irgendeinem "elektronik-Bastel-Kursus" 
in deiner Nähe anmelden...

Autor: Gast 11 (Gast)
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Die Experimentierbaukästen von Kosmos o.a. (ich hab vor Urzeiten mit
dem "Radiomann" angefangen) haben leider teure Bauteile. Stimmt,
aber wenn man die guten Anleitungen bedenkt, relativiert sich
das Ganze. Bausätze mit fragwürdigen Anleitungen und zum Teil noch
fragwürdigeren Bauteilen können ggf. die Freude am Experimentieren
"versauen".

Vielleicht findet sich ja jemand der einen "alten Kasten" hat,
eigentlich reicht das Anleitungsbuch.
Auf einem Steckbrett nachgebaut geht es auch, für das Versthehen
reicht es sicher aus.

Und den Vorschlag mit einem Mentor finde ich echt Klasse, auch ein
"Mitbastler" ist eine feine Sache, letzteres kann ich aus eigener
Erfahrung bestätigen. (ab 10. Klasse bis Studienende an der TU)

Autor: Markus F. (5volt) Benutzerseite
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Wenn du wirklich einiges Elektronik lernen willst, ist der Kosmos XN3000 
Experimentierkasten ganz gut, aber leider auch ziemlich teuer.
XN1000 und XN2000 sind eher Spielzeug, die Funktion der Schaltungen ist 
da kaum erklärt.
Empfehlen kann ich auch den 2. Band der "Elektronik - gar nicht schwer" 
- Reihe ("Experimente mit Wechselstrom").
Der erste Band "Experimente mit Gleichstrom" ist auch ok, wird aber eher 
schnell langweilig, weil da eigentlich nur die Grundlagen von 
Stromkreisen und ein paar ganz einfache Transistor-Schaltungen 
beschrieben werden.

Band 2 ist aber richtig gut: Da kommen astabile Kippstufen vor, das 
Verhalten von Kondensatoren im Wechselstromkreis wird beschrieben, dazu 
kommen kleine NF-Verstärker, Operationsverstärker, Netzteile, 
Mittelwellen-Radios, etc.

Band 4 "Experimente mit Optoelektroik" habe ich auch. Ist nicht 
schlecht, aber auch nicht übermäßig empfehlenswert, finde ich.

Autor: Hannes Lux (hannes)
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Ein Besuch bei Wikipedia kann sich aber auch lohnen (habe gerade mal 
kurz reingeschnuppert). Mit den Suchbegriffen 
"Transistorgrundschaltungen" und "Multivibrator" findet man neben den 
Grundlagen auch eine Menge weiterführende Links. Ein Steckbrett mit ein 
paar Bauteilen, Wikipedia, die Wikis einiger Webseiten und etwas Lust 
zum Lernen/Experimentieren ermöglichen schonmal einen kostengünstigen 
Einstieg. Bei speziellen Fragen (Stolpersteine, der berühmte "Knoten im 
Kopf") gibt es in diesem Forum sicherlich schnelle kompetente Hilfe.

Der Einstieg in die Elektronik ist also heutzutage gar nicht so schwer 
(und auch nicht teuer), man muss nur damit anfangen. Von alleine wird 
das nix.

Ein Mentor wäre natürlich prima. Aber nicht jeder hat einen Vater, Opa, 
Onkel Nachbarn oder Bekannten, der über die nötige Kompetenz verfügt und 
auch noch Zeit und Lust hat, dem Anfänger jeden Schritt genauestens zu 
erklären.

...

Autor: Max M. (xxl)
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Also die Elektronikbaukästen kann man sich schenken weil die
nicht wirklich was begreiflich machen (Schwache Doku.).
Wie wäre es mit Zeitschriften wie z.B. Elektor, ELV, Elrad usw.
Früher stand da immer ziemlich viel an Grundlagen drin und wie
Schaltungen funktionieren.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
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Der XN3000 ist bei Kosmos gerade im Sonderangebot und kostet 70 EUR 
weniger. Siehe mein erstes Posting ganz oben.

Alternativ kann man natürlich nur das Buch zum XN3000 kaufen und selbst 
auf dem Steckbrett üben.

Autor: Tajas R. (tony)
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Also ich kann auch von der Dokumentation her die XN1000 und 2000 
empfehlen. Der Text ist etwas mehr für Kinder geschrieben, aber dennoch 
ist jedes Experiment ausführlich erläutert und es wird auch immer 
gezeigt was passiert, wenn man bestimmte Bauteilwerte verändert oder 
durch andere Bauteile ersetzt.
Ich stehe nach wie vor dazu: Die XN-Serie von Kosmos ist ihr Geld Wert!

Autor: Felix (Gast)
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Markus Müller schrieb:
> Hier gibt es eine nette Erklärung wie ein Transistor funktioniert:
> http://www.domnick-elektronik.de/elekts1.htm

Die Erklärung ist gut, ich habs verstanden ;)
Allerdings funktioniert das 1. Beispiel nicht bei mir. Ich hab die 
Bi-Stabile Kippstufe wie gezeigt nachgebastelt mit BC547 als 
NPN-Transistoren, 5V Betriebsspannung und dem Rest wie auf dem 
Schaltplan.
Wenn ich die Basis vom rechten Transistor mit GND verbinde, leutet die 
linke LED. Allerdings nur während ich die Verbindung halte. Die Rechte 
LED leuchtet weiterhin schwächer. Verbinde ich die linke Basis mit GND, 
passiert garnichts. Was mach ich falsch? Die Schaltung ist auf dem 
Steckbrett aufgebaut und kontroliert hab ich sie 2 mal.

Klaus De lisson schrieb:
> 1. ein kleine analoges oscilloskop (5Mhz reichen locker für den anfang)
> .... es sollte eine analoges sein .. und nicht so ein usb-mist
> ...  2 kanal ist auch hilfreich

die sind doch relativ teuer, oder?

Wegstaben Verbuchsler schrieb:
> besorg dir einen "Mentor", also z.b. einen älteren
> "Elektronik-Kundigen", den du dann zu speziellen dingen fragen kannst.
>
> Wie alt bist du denn, bzw. aus welcher Region kommst du?
>
> Vielleicht kannst du dich ja in irgendeinem "elektronik-Bastel-Kursus"
> in deiner Nähe anmelden...

16, Raum Nürnberg

Ich kenn niemanden, der sich näher mit Elektronik beschäftigt, also 
fällt ein RL-Mentor wohl flach.

Markus F. schrieb:
> Band 2 ist aber richtig gut: Da kommen astabile Kippstufen vor, das
> Verhalten von Kondensatoren im Wechselstromkreis wird beschrieben, dazu
> kommen kleine NF-Verstärker, Operationsverstärker, Netzteile,
> Mittelwellen-Radios, etc.

Klingt gut, ich schau mal, ob ich das Buch finde und was es kostet.

Autor: Felix (Gast)
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Nochmal zu dem Problem:
Die linke LED war nicht über den Widerstand verbunden. Nachdem ich das 
verbessert hab, hab ich zumindest 2 Stabile zustände.

Linke Basis mit GND verbunden:
Rechte LED leuchtet, linke nicht.

Rechte Basis mit GND verbunden:
Linke LED leuchtet, rechte LED leuchtet

auch falsch :(

Autor: Markus Müller (mmvisual)
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Hier ist der Anschlussplan des BC547:
http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/16...
Seite 2.

Kontrolliere ob wirklich beide richtig angeschlossen sind.

Ein Oszi brauchst Du zu Anfang nicht. Ein einfaches Digitalmessgerät 
reicht völlig aus.
Messbereiche:
- Spannung
- Strom
- Widerstand
- Frequenz
- Diodentester
Optional
- Kondensator
Kostet ca. 20-30 EUR.

Eigentlich sollte auch ein Transistortester (hFE) (zum prüfen ob einer 
nicht schon kaputt ist) mit drin sein. Aber diese Messgeräte gibt es 
nicht mehr zu kaufen :(

Autor: Markus Müller (mmvisual)
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Lege auf Deinem PC ein Ordner an um Handbücher zu speichern.
Ich habe folgende Struktur:

\Handbuch\Elektronik\www.nxp.com\Transistor\...

oder

\Handbuch\Computer\...

oder

\Handbuch\C_Microcontroller\CortexM3\...

Also unter Elektronik befinden sich alle möglichen Datenblätter, immer 
unter dem Ordner (= Internetlink) des Herstellers. Damit ist deren 
Homepageadresse auch gleich mit dokumentiert.

Mein Handbuch-Ordner enthät derzeit ca. 23GB Daten, über 50000 
Dokumente. (Ja es sammelt sich was über die Jahre.)
Bei mir gibt es unter Handbuch natürlich auch Garten, Linux, Lazarus, 
Spiele, Rezepte, Gesundheit uvm.

Eine gute Ordnung ist die Grundlage um effizient arbeiten zu können...

Autor: Felix (Gast)
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Markus Müller schrieb:
> Kontrolliere ob wirklich beide richtig angeschlossen sind.

sind sie eigentlich. Emitter an Masse, Basis mit Taster an Masse, 
Collektor an LED. Dann Basis des einen mit Collektor des anderen über 
10k verbinden und umgekehrt.

Ich hab ein Multimeter da mit Spannung, Strom, Widerstand und Diode.
Frequenz und Kondensator fehlen; der Transistortester ist vorhanden und 
aus auswählbar, allerdings sind die Testlöcher mit weißem Plastik 
verstopft. Vielleicht funktioniert er, falls man das Plastik 
rausbekommen sollte.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
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Das Messgerät reicht für den Anfang vollkommen.

Autor: Wegstaben Verbuchsler (wegstabenverbuchsler)
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@Felix:

kurzes "Zwischenlob" vorneweg von mir:

Schreibstil: Note 1

1. Du achtest auf deinen Schreibstil (Rechtschreibung, Absatzlesbarkeit)
2. Zitate haben ein Bezug zum "ge-zitierten"
3. Du gehst auf Äußerungen ein und beantwortest diese.

Inhalt: Note 1

4. Du kannst dich gut mit Worten artikulieren
5. Du hast anscheinend auch gute analytische Fähigkeiten und eine gute 
Beobachtungsgabe.


Das macht richtig Spaß, deine "ersten Schritte" unterstützend zu 
begleiten. Hochachtung und weiter so!

Autor: Pothead (Gast)
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Wegstaben Verbuchsler schrieb:
> @Felix
>
> besorg dir einen "Mentor", also z.b. einen älteren
> "Elektronik-Kundigen", den du dann zu speziellen dingen fragen kannst.

Das würde ich auch sagen. Von den alten Hasen lernt man am meisten. 
Allerdings sollte man sich schon vorher mit dem Thema befasst haben - so 
wie du. Weiter so!

Autor: Markus Müller (mmvisual)
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Probiere doch mal die "Astabile Kippstufe", also Versuch 3.

Dann sollten die LED's abwechselnd blinken.
Die Dioden D1 und D2 kannst Du ja mal weg lassen, es sollte dennoch tun.

Wenn es Blinkt, dann ersetze mal C1 mit einem Wert von ca. 10uF .. 22uF. 
Damit sollte die Schaltung nicht mehr regelmäsig blinken.

Wenn Du C1 und C2 auf 100nF verkleinerst, dann sollten die LEDs so 
schnell blinken, dass man es nicht mehr sehen kann.
Da Du ja kein Frequenzmesser hast, nimm einfach parallel zu einer LED 
einen Lautsprecher. Damit hörst Du die schnellere Frequenz.

Autor: MaWin (Gast)
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> Ok, also Baukästen.
> b-kainkas bastelecke) und versteh nicht wirklich, wie sie funktionieren.

Das ist bei Baukästen nicht anders.
Ob Kosmos, die alten Philips/Schuko oder die aktuellen von Franzis.

Du kannst ja mal in die Bedienungsanleitungen reinsehen:

http://www.generalatomic.com/teil1/index.html

Es ist wirklich schwer, ich kenn auch kein Buch, welches Elektronik für 
eine totalen Anfänger gut erklärt. Aber alle anderne haben es auch ohne 
diese Bücher gelernt :-)

Autor: Markus Müller (mmvisual)
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Mein "Mentor" war der Kosmos Experimentierkasten und ein Techniklehrer 
auf der Hauptschule.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
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Angehängte Dateien:

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Das was ich da mal aufgeschrieben habe ist sicher schon 25 Jahre her...
Immerhin kann man es lesen. Nur die Farbtabelle ist grau :)

Autor: Max M. (xxl)
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@Felix
Haste die 1k-Widerstände vergessen? Beschrieben hast du die nämlich 
nicht.
Ohne killste u.U.die zugehörige LED oder den Transistor.
Außerdem schreibst du was von 5V obwohl der Schaltplan 12V aufweist.
Wenn die Schaltung nicht so wie erwartet funktioniert, dann kann ja
nur der Schaltungsaufbau nicht in Ordnung sein. Transistoren haben
recht dünne Drähte, das es im Steckbrett Probleme mit sicherem Kontakt
geben kann. Um einen Transistor zu testen kann man auch eine einfache
Transistorstufe bauen und gibt 12V auf den 10k der zur Basis geht.
Dann muss die LED leuchten. Ohne 12V müsste die LED dann ausgehen.

Autor: avr (Gast)
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Wegstaben Verbuchsler schrieb:
> Das macht richtig Spaß, deine "ersten Schritte" unterstützend zu
>
> begleiten. Hochachtung und weiter so!

Zustimmung ;)

Hier noch 3 Links:

Mit Grundlagen und Erklärungen:
http://www.elektroniktutor.de/menue.html

Nette Basteleien:
http://www.b-kainka.de/bastel0.htm

Viele Beispiele mit Erklärung:
http://www.ferromel.de/trodex.htm

Viel Spass beim Lernen.

avr

Autor: Michael (Gast)
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Hallo Felix,

Also von Bausätzen würde ich dir abraten, wenn du Geld nicht im 
Überfluss hast. Ich finde folgende Bücher empfehlenswert:

http://www.buch.de/shop/home/suchartikel/vom_wider...
Dieses Buch fängt mit ein wenig Stromerzeugung an und erklärt dann ein 
paar Bauteile, wie ein Transistor funktioniert und einige einfachere 
Schaltungen.


http://www.buch.de/shop/home/suchartikel/bauelemen...
Dieses Buch würde ich mir an deiner Stelle nicht kaufen, ich stelle es 
dir aber trotzdem vor. Es werden auf einigen hundert Seiten nur ein paar 
Bauelemente sehr sehr ausführlich erklärt. Aber wohl für Privatanwender 
fasst zu hochgestochen.


http://www.buch.de/shop/home/suche/?sswg=ANY&sq=El...
Von der Reihe "Elektronik-gar nicht schwer" habe ich die Bücher:
-Experimente mit Gleichstrom
nicht empfehlenswert, fast ein wehnig kindisch, ein Ganzes Buch nur mit 
Transistorgrundschaltungen, das könnte man auf 20 Seiten zuammenfassen.
-Experimente mit Digitaltechnik
-Exprimente mit OPerationsverstärkern
Diese beiden sind etzwas höher aber für später und für dieses Geld nicht 
schlecht

Viel Spaß
 Michael

Autor: Felix (Gast)
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Markus Müller schrieb:
> Probiere doch mal die "Astabile Kippstufe"

okay, bau ich auch mal auf

Markus Müller schrieb:
> Das was ich da mal aufgeschrieben habe ist sicher schon 25 Jahre her...
> Immerhin kann man es lesen. Nur die Farbtabelle ist grau :)

Ist das ein Schulhefteintrag? Wir hatten "Halbleiterphysik" auch in der 
Schule (letztes Jahr), jedoch alles sehr sehr abgespeckt. Also Dioden, 
LEDs, Widerstände und Transistoren, allerdings eben nur sehr schmal.

Max M. schrieb:
> Haste die 1k-Widerstände vergessen? Beschrieben hast du die nämlich
> nicht.

Die hab ich drin ;)

Max M. schrieb:
> Außerdem schreibst du was von 5V obwohl der Schaltplan 12V aufweist.

Ich habs mit geregelten 5V und 9V probiert, da ich nichts anderes da 
hatte. Hab jetzt aber ein 12V Netzteil organisiert und schau mal, ob 
sich damit was ändert.

Max M. schrieb:
> Transistoren haben
> recht dünne Drähte, das es im Steckbrett Probleme mit sicherem Kontakt
> geben kann.

Dann müsste sich ja was tun, wenn ich die Transistoren rausnehme und 
(vertauscht) wieder einsetze. Das probier ich gleich mal, danke.

Wegstaben Verbuchsler schrieb:
> Das macht richtig Spaß, deine "ersten Schritte" unterstützend zu
> begleiten. Hochachtung und weiter so!

avr schrieb:
> Viel Spass beim Lernen.

Danke ;)

Autor: Markus Müller (mmvisual)
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>Ist das ein Schulhefteintrag?
Ja. Damals war ich so zwischen 12..14 Jahre alt. (Hauptschule!)

Wird heute das in etwa gleich auf geschrieben oder nur gaaanz 
oberflächlich?

Autor: Felix (Gast)
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Markus Müller schrieb:
> Wenn Du C1 und C2 auf 100nF verkleinerst, dann sollten die LEDs so
> schnell blinken, dass man es nicht mehr sehen kann.
> Da Du ja kein Frequenzmesser hast, nimm einfach parallel zu einer LED
> einen Lautsprecher. Damit hörst Du die schnellere Frequenz.

Ich hab den Versucg jetzt mal aufgebaut. Vorallem mit Audio-Untermalung 
wirds interessant. Während man bei ganz kleinen Kondensatoren nurnoch 
sehr hohes brummen hört, kann man bei größeren Kondensatoren die 
einzelnen Pegelwechsel mitzählen.

Gibts dazu auch Rechnungen? Wie kann ich berechnen, welche Kondensatoren 
(und welche Widerstände) ich für einen bestimmten Takt brauch?

Bei 47µF und 10µF kann man gut mitzählen. Mit einer Stoppuhr kommt man 
dann auf 4 mal knacken in der Sekunde.

Autor: Felix (Gast)
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Markus Müller schrieb:
> Wird heute das in etwa gleich auf geschrieben oder nur gaaanz
> oberflächlich?

Also bei Widerständen haben wir uns nie mit dem Farbcode beschäftigt. 
Wir hatten sündhaft teure Baukästen gehaubt, in dem jedes Bauteil auf 
ein riesigen beschrifteten Plastikklotz angebracht war.. Da standen auch 
die Werte drauf, deswegen wurde das anscheinend komplett rausgestrichen.

Wie sie aufgebaut sind, die Schaltzeichen und das ganze Rechnerische 
(U=R*I) hatten wir natürlich schon.

Autor: 900ss D. (900ss)
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MaWin schrieb:
> Du kannst ja mal in die Bedienungsanleitungen reinsehen:
>
> http://www.generalatomic.com/teil1/index.html

Hey MaWin, da hast du was ausgegraben. Mit dem Kosmos Elektronik Labor 
hat alles bei mir mal angefangen. -seufz- ;-)
War ein super Kasten. Wusste nicht, dass es die Anleitung im Netz gibt.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
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Die Farbcodes sind enorm Wichtig.
Ich kenne die 10 Zahlen auswendig, ich brauche nur einen der E12 Reihe 
kurz anschauen und weiß schon was er für einen Wert hat.
Das beschleunigt ungemein die Fehlersuche.

Anderseits, man holt sich alle Werte aus der Kiste, macht diese in eine 
Box, damit man sie zu seinem Platz trägt, ja, dann sind diese bunt 
gemischt. Da hilft es auch die Codes lesen zu können. (Oder man läuft 
für jeden Wert getrennt zur Kiste)

>Gibts dazu auch Rechnungen? Wie kann ich berechnen, welche Kondensatoren
>(und welche Widerstände) ich für einen bestimmten Takt brauch?

Das ist nicht ganz so einfach. Ein Kondensator lädt in Zeitabschnitte, 
diese nennt man tau. In 5 tau ist der Kondensator voll. Der Kondensator 
lädt Logarythmisch, also nach 1 tau ist der zu etwa 63% voll, nach 2 tau 
etwa 83% usw. (siehe links)

Ein Versuch:
+5V >>> Widerstand 1MOhm >>> Kondensator 100uF >>> GND

Formel:
1 tau (Sekunden) = Widerstand * Kondensator
1 tau = 100 Sekunden = 1000000 * 0,0001

Demnach ist der Kondensator nach 100 Sekunden zu 63% geladen, mit dem 
Multimeter sollten etwa 3,15 Volt zu messen sein.

Internetseiten:
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/grd/0205301.htm
http://www.vienet.de/vienete/elektro/konden/aufentcr.htm

Deine Blink-Schaltung:
Hat 100uF und 10KOhm. 1 tau sind in dem Fall 1 Sekunde. Je nach dem wie 
viel Strom für die Basis benötigt wird, muss der Kondensator zwischen 3 
und 4 tau laden bevor die andere LED anfängt zu leuchten, das müssten 
dann 3-4 Sekunden sein.

(Nun ja, ich selbst habe die Schaltung ja jetzt nicht aufgebaut, es 
könnte auch sein dass ich ziemlich daneben liege, geb mir Bescheid wie 
viel ich daneben lag, in jedem Fall ist das Prinzip richtig.)

Autor: MarioT (Gast)
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Felix schrieb:
> Gibts dazu auch Rechnungen? Wie kann ich berechnen, welche Kondensatoren
> (und welche Widerstände) ich für einen bestimmten Takt brauch?

tau?
http://de.wikipedia.org/wiki/Multivibrator

Autor: Jobst M. (jobstens-de)
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Bei der astabilen Kippstufe dauert es eine Weile, bis man wirklich 
verstanden hat, daß sich an der Basis bei gesperrtem Transistor eine 
negative Spannung befindet.
Hier wäre ein Scope tatsächlich mal sinnvoll.

So sollte es an den Basen (oben) und Kollektoren (unten) aussehen.
http://www.ieap.uni-kiel.de/plasma/ag-piel/elektro...

Evtl. kommst Du auch mit LTspice weiter. Ein 
Elektroniksimulationsprogramm, an dem Du virtuell mit einem Scope messen 
kannst.
http://www.linear.com/designtools/software/

Natürlich ersetzt die Software nicht das basteln :-)


Die von Markus genannten Zeiten und die Rechnungen mit Tau sind nicht 
ganz korrekt.
Korrekt ist, das eine einfache RC-Kombination (R=Widerstand, 
C=Kondensator) nach 5 Tau (=5*R*C) nahezu komplett geladen ist - also 
kein Strom mehr fliesst.

Zur Schaltung:
Der Kondensator, der mit seinem (positiven) Ende an dem Kollektor des 
derzeit nicht geschalteten Transistors liegt, ist kurz vor dem 
Umschalten auf Ub-Uled-0,7V geladen. Wird dieser Transistor nun leitend, 
ist der Kondensator immer noch geladen, hängt nun mit dem positiven 
Anschluss aber auf Masse. Der negative Anschluss hat nun -(Ub-Uled-0,7V) 
- also nahezu negative Betriebsspannung. Um nun den daran mit seiner 
Basis angeschlossenen Transistor zu öffnen, muss der Kondensator auf 
+0,7V mittels des Widerstands zwischen +Ub und der Basis, umgeladen 
werden. Diese 0,7V befinden sich so ziemlich in der Mitte zwischen +Ub 
und dem mit nahezu -Ub geladenen negativen Ende des Kondensators. D.h. 
etwa auf halber Spannung der Ladekurve Kippt die Stufe. Für 50% Spannung 
benötigst Du 0,7 Tau. Du hast 2 RC-Glieder in der Schaltung, die sich 
jeweils an der Basis eines Transistors treffen. Addiere die Zeiten 
dieser beiden Glieder und Du bekommst die Dauer für einen kompletten 
Durchlauf (=Periodendauer) (t=0,7*R1*C1+0,7*R2*C2). Der Reziprok der 
Zeit ist die Frequenz (f=1/t).

Du musst ausserdem darauf achten, daß sich der Kondensator in der Phase, 
in der er nicht als Zeitglied fungiert, schnell genug umladen kann. 
Daraus folgt, daß LED+Vorwiderstand kleiner sein müssen, als der 
Basiswiderstand!


Im übrigen sollten diese Schaltungen alle zwischen 4 und 12V laufen. 
Irgendwann bekommt aber die Basis eine zu hohe negative Spannung, was zu 
Problemen führen kann. Diese kannst Du beseitigen, indem Du eine Diode 
(1N4148) in Reihe zur Basis legst.



Ich habe im übrigen (mit 8 Jahren) mit Bastelkästen von Philips 
angefangen - die aber sehr schnell in der Ecke landeten, da sie nicht 
flexibel genug waren. Lange musste ich um einen Lötkolben kämpfen. 
Bekommen habe ich dann immer so 'Spielzeug' (Das Kind kann sich ja 
verbrennen), bis ich mir dann im Alter von 16 einen Weller Magnastat 
zulegte (Nur den Ersatzlötkolben. Den 24V/50W Trafo habe ich selber 
gebaut). Der lebt auch heute -24 Jahre später- noch. Als Spende bei 
einem anderen Anfänger und tut dort gute Dienste :-)


Viele Grüße und viel Erfolg!

Jobst

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