Wie rechnet man aus,welchen Widerstand man zwischen gate und source bei einem fet braucht

Gast #1661309
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>bei mir schaltet der ohne widerstand einfach nur durch und schaltet
>nicht mer ab

Ach.

"ich kenne mich einigermaßen gut in elektronik aus"

Wohl eher doch nicht.

"ich hab schon mit 100kv gearbeitet"

Würde ich bei deinem Wissenstand nicht tun. Zuviel Elektrizität macht 
klein, schwarz und hässlich.

P.S.: Die Tasten mit dem dicken nach oben zeigenden Pfeil auf deiner 
Tastatur nennt man "Shift-Tasten". Die eignen sich hervorragend dazu, 
zwischen Groß- und Kleinbuchstaben umzuschalten
Gast #1661329
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Hi

Noch ein Zitat:

>ich muss ja erst mal meine Eltern fragen ist ja ein Betrag von 45 euro
>is für mich ja nicht mehr ganz so billig!da ich das paket so schnell wie
>moglich haben will(weil ich meine Audiomodulierte zeilentrafoansteuerung
>fertig bauen will)...

Ist Beihilfe zu Suizid strafbar?

MfG Spess
#1661469
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Thomas S. schrieb:
> Wie rechnet man aus,welchen Widerstand man zwischen gate und source bei einem 
fet braucht

Gute Frage (im Gegensatz zu vielen anderen hier gestellten)!

Also: Man braucht die Gatekapazität und die Schwellenspannung aus dem 
Datenblatt des FETs und die Spannung, auf welche man das Gate aufgeladen 
hat (aus der Schaltung). Wenn man dann noch (sinnvoll) festlegt, wie 
schnell der FET abschalten soll, kann man nach der einfachen 
"RC-Glied-Formel" ausrechnen, mit welchem Entladewiderstand man die 
Schwellenspannung inerhalb der gewünschten Zeit unterschreitet.
Bei relativ niedrigen Werten rechnent man sinnvollerweise nochmal für 
den Einschaltfall nach, ob der Treiber die Last problemlos mitziehen 
kann.

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