OPAmp steuern mittels PWM

OP #1667126
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Hallo,

ich muss mit einer PWM einen OP-Eingang steuern.

Daten der PWM:
1kHz PWM-Frequenz, 0-2,5V, Strom = ?????

Wie dimensionieren ich jetzt einen Tiefpass zweiter Ordnung wenn ich 
keine Ahnung habe, wie groß mein Strom ist?
Wie sollte der Frequenzgang des TP dimensioniert sein?

Ich habe zwar Formeln zu Berechnung gefunden, aber alle rechnen über den 
Strom der mir unbekannt ist.

Habe ich einen grundlegenden Denkfehler oder gibts ne einfache Lösung?

Vielen Dank für eure Hilfe.
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #1667143
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> 1kHz PWM-Frequenz, 0-2,5V, Strom = ?????
> Wie sollte der Frequenzgang des TP dimensioniert sein?
Wieviel Ripple darf die Ausgangsspannung noch haben?

Oder andersrum: auf wieviele Bits löst die PWM auf?
Für jedes Bit mußt du die Grenzfrequenz des Tiefpasses halbieren:
4 Bit PWM --> fg = 1kHz/16   = 64Hz
8 Bit     --> fg = 1kHz/256  = 4Hz
10Bit     --> fg = 1kHz/1024 = 1Hz
OP #1667154
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Na das Ripple sollte möglichst gering sein.

Meine PWM-Auflösung beträgt 12Bit.

Allerdings dachte ich, dass nicht die PWM-Frequ. durch die Auflösung 
geteilt wird, sondern die PWM-Berechnungs-Frquenz.

Mein Beispiel:
Kontroller läudt mit 5,12MHz, PWM-Frequenz soll 1kHz betragen bei 12Bit:
5,12MHz/2^12 = 5,12MHz/4096 = 1250Hz

Wo habe ich da meinen Denkfehler?
Gast #1667178
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Hi Virus,

Du denkst schon richtig!  Vorrausgesetzt, du hast keinen Prescaler o.ä. 
in deinem Timer!

Und so wie ich deine Schaltung interpretiere fließt ja fast kein Strom, 
da du ja in einen hochohmigen OP gehst.
Damit das aber gilt, sollte dein "Innenwiderstand" des Tiefpasses ca. 10 
mal (ist nur ne Faustregel, die ich verwende!) kleiner sein, als der des 
OPVs. Ich denke, das ist aber kein Problem :-)

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