Gast
#1688873
Hallo, ich bin bzgl. Elektronik eher ein interessierter Laie und habe für die Modellbahnbeleuchtung eine kleine Schaltung gebaut die 8 Lampen steuert (basiert auf Atmel Mega8, schaltet, dimmt, läßt blinken etc.). Die Spannung habe ich über einen LM7815 herunter geregelt (siehe Plan dcc8.png), der wird aber bei bis zu 400mA bei 50mA pro Lampe recht warm (trotz Kühlkörper). Auch wenn alles ansonsten funktioniert, würde ich den Verlust durch Wärme gerne minimieren. Nun habe ich hier und an anderer Stelle über Abwärtswandler gelesen und die Schaltung etwas geändert (dcc-a.png hoffe sie stimmt, habe sie noch nicht ausprobiert), jedoch sollte man die Ansteuerung des Transistors für die PWM je nach anliegendem Strombedarf variieren, und da liegt mein Problem: Wie ermittle ich den? Oder kann ich drauf verzichten und die Pulse (ein/aus Verhältnis) konstant halten wenn ich die Spule groß genug wähle? Habe hiermit http://schmidt-walter.eit.h-da.de/smps/abw_smps.html ein bißchen herumprobiert und habe mit 100mH in allen "Lagen" recht gute Ergebnisse. Oder zeigt Eure Erfahrung dass ich davon besser die Finger lasse... wäre auch eine Antwort wenn es sehr kompliziert (und frustig) wird. Ungeglättet kann ich die Spannung nicht brauchen weil die einzelnen Lampen auch schon per PWM ungeglättet angesteuert werden, damit sie einzeln dimmbar sind, und es dann wohl zu Überlagerungen käme (flackern). Um noch eins draufzusetzen: Theoretisch könnte man dann generell die maximale Spannung für die Lampen per Software einstellen (natürlich solange sie unter der Eingangsspannung liegt), aber dann wird das ganze Geregle wohl noch komplizierter, gäbe es da Faustregeln wie ich die Bauteile für den Abwärtswandler am besten dimensioniere (min 0 mA (oder Mimimalverbrauch per Widerstand), max 500 mA, PWM Frequenz ca 10kHz)? Danke im Voraus für konstruktive Antworten und Gruß Armin

