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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Anfängerfrage


Autor: Anfänger (Gast)
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Hallo,

ich möchte mir ein AVR Experimentiersystem bauen. Da bin ich vorhin bei
eBay über das hier gestolpert:

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&categ...

Das Angebot war gestern noch für 17€ als Sofortkaufen drin. Ich denke
die Auktion wird ja noch drunter bleiben. Und dann habe ich noch das
hier unter anderem gefunden:

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&categ...

Wobei ich aber gern selber löten will.
Habe auch schon überlegt mir die Teile einzeln zu beschaffen, bei
Conrad oder so.

Tja, was nehm ich. Für Tipps bin ich dankbar!

Gruß vom Anfänger

Autor: Matthias Beitz (Gast)
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Ich kann dir nur das STK500 empfehlen, das ist für den anfang das beste
was es gibt da man sich voll auf die Software konzentrieren kann und
sich nicht so viele gedanken über die Hardware machen muss. Auch den
ein oder anderen Kurtzschluss nimmt dir das Bord dank intilegenter
selbstabschaltung nicht übel. Ausserdem ist es für fast alle Atmel
Prozessoren im Dil Format ausgelegt.

Autor: Thorsten (Gast)
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Meine Empfehlung: baue dir ein Board mit deinen benötigten Komponenten
auf einer Lochrasterplatine auf. Das so gesparte Geld investiere in ein
Atmel AVR ISP (EUR 40), so hast du keine Probleme mit Ponyprog etv..
Alternativ lasse dir von jemandem (vielleicht von mir?) einen AT90S2313
mit der Firmware für ein AVR910-Programmer (siehe hier im Forum)
brennen, dann wirds sogar noch billiger.

Thorsten

Autor: Joachim Schäfer (Gast)
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Das STK500 ist mit Sicherheit die beste Lösung, wenn Du das Geld dafür
hast. Aber mir scheint, als ob Du vor Allem eine möglichst günstige
Lösung suchst?
Das erste Board hat imho den Nachteil, dass der Programmer direkt auf
dem Board ist. Wenn Du also mal einen anderen AVR als den Mega8
programmieren willst, musst Du also sowohl Board ALS auch Programmer
neu kaufen/basteln.
Das zweite Board bei eBay hingegen hat offenbar gar nicht erst einen
Programmer dabei, und ist auch nur für exakt einen AVR benutzbar (und
noch dazu für einen, der evtl. ausrangiert wird)
Ich z.B. habe mir zum Einstieg das im Anhang abgebildete Board gebaut.
Das fand ich einen ganz guten Kompromiss zwischen der Vielseitigkeit
eines Steckbrettes und einem fertigen Experimentierboard. Und dann halt
noch einen einfachen Programmer dazu. Die Bauteile für das Board + der
Mikrocontroller haben ca. 17 Euro oder so gekostet. Allerdings habe ich
auch gleichzeitig angefangen selbst Platinen zu ätzen, und wenn Du das
nicht kannst, dann ist sicherlich sinnvoller ein Steckbrett oder
zumindest ein fertig geätzes Board zu kaufen...

Autor: Marc (Gast)
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1. Teile bei Reichelt kaufen, Conrad ist zu teuer.
2. Fertige Boards sind am Anfang ja ganz okay, aber sobald Du Deine
eignen Ideen umsetzen willst, kannst Du die Teile meist nicht mehr
gebrauchen.
3. Schau doch mal in Tutorial, dort wird eine Schaltung mit Steckboard
aufgebaut. Hinweis, den Programmer brauchst Du dann aber.

Gruss
Marc

Autor: Anfänger (Gast)
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Hallo,

danke für die Tipps. Mit dem STK500 habe ich auch schon geliebäugelt
aber der Preis ist schon heftig :-/. Was Conrad betrifft so könnte ich
mir da die Versandkosten sparen weil ich den hier um die Ecke habe.
Aber ich habe die Teile von dem Bausatz mal durchgerechnet. Conrad ist
ja schweine Teuer :-(. Dort komm ich auf über 20€ nur für die
Bauelemente und habe noch keine Leiterplatte. Der Tipp mit Reichelt war
PRIMA!!!! hier kosten die Bauelemente für den Bausatz ca. 12€ bleibt nur
noch die Frage nach der Platine.

Ihr merkt schon ich favorisiere den Bausatz:
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&categ...

der liegt zur Zeit bei 10€ das ist weniger als das Material ohne
Leiterplatte bei Reichelt kostet. Mehr als 17€ wir der Spaß nicht
kosten, denn man kann den Bausatz auch direkt bestellen. Das heißt also
sumasumarum bezahl ich für die Leiterplatte etwas über 5€. Das find ich
für ne fertige Leiterplatte fair. Und die Versandkosten sind geringer
als bei Reichelt. Ich frag mich wo die an dem Teil verdienen wollen???


Ich kann mich ja schon mal nach Software umschauen. Habt Ihr Tipps was
für einen Anfänger das Beste ist? Also an Assembler will ich mich nicht
gleich ran trauen.

Gruß und Danke vom Anfänger

Autor: Dennis Brücke (Gast)
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Hallo Anfänger,

ich selber kann Dir aus meinen erfahrungen nur Persönlich von dem Board
abraten, du hast nichtmal die möglichkeit den Programmer einzelnt
einzusetzen. Wenn Du einen günstigen Einstieg suchst schau Dir mal das
Board von rowalt.de an (schuldigung für die Werbung) welches Du Dir
günstig bei segor bestellen kannst.

Oder schreib mich einfach per E-Mail mal an, ich entwickelt gerade für
mich selber ein neues Board mit allen Dingen die man mal zum Testen
brauch I²C eeprom, LCD Display Anschluss etc. eine Platine mehr mit
durchzuätzen ist ja nicht das Problem, nur bestücken musst Du selber.

Dann musst Du dir auch noch im Klaren sein, in welcher
Programmiersprache Du einsteigen willst. Mit dem Set von rowalt
bekommst du z.b. noch ein gutes Buch für Bascom dazu, welche relativ
einfach ist, aber auch schnell an seine grenzen stößt... und auch zu
großen Code Produziert.

ASM ist in erster Linie recht schwer, weil man manchmal "Sehr sehr
einfach Denken muss" Aber wenn man erstmal in ASM drin ist, ist es
wohl mit die beste Sprache (kurzer Code, sehr effizent, sehr schnell)

Oder wenn Du halt schon C kenntnisse hast währe AVR-GCC auch ne gute
Wahl.

Fazit bitte kein Bascom ;)

Gruß Dennis

Autor: Jahn Kohlhas (Gast)
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hallo,

also ich habe gute erfahrungen mit dem sisy board gemacht... ich habe
das vorgängermodell bei ebay ergattert... zum einstieg ist es wirklich
gut... aber ich habe so ein komplettpaket mit software und buch...
später habe ich mir das bascom buch noch geholt und das board läuft mit
bascom auch prima... das mit dem programmer einzeln einsetzen ist
natürlich ein argument... aber der rowalt-programmer ist nicht so die
wucht weil die steckerlösung von ihm echt mies zu löten ist und auch
nicht gerade mechanisch dauerhaft stabil ist...

also wenn das ganze wirklich für max 17€ über die bühne geht wie es den
anschein hat kann man ja eigentlich nichts falsch machen denn das sind
ja defakto die beschaffungskosten bei reichelt und co...

wenn der anfänger aber basteln will sollte er wirklich überlegen ob er
sich nicht die nötige ausrüstung zur platinenherstellung versorgt...

Gruß Jahn

Autor: Jahn Kohlhas (Gast)
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ach so...

auch mit BASCOM kannst du fast nichts falsch machen... denn das gibt es
ja als freie version für den privatgebrauch... ich mache beides
assembler und bascom... es kommt immer auf die problemstellung an die
zu lösen ist

Autor: Anfänger (Gast)
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Hallo,

na Tipps habt ihr ja ne Menge ;-) Das Board von Joachim sieht auch gut
aus. Und ich glaub Joachim hat recht was das erste Board betrifft, da
ist ein AT90S2313 drauf. So weit ich das mitbekommen habe soll es in
Zukunft nur noch tiny und mega AVR's geben. Oder liege ich da falsch?
Denis, kanst du mal ein Bild von deinem Board posten? Was soll denn
dein Board kosten?

Autor: Dennis Brücke (Gast)
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Hi Anfänger,

das Board ist wie gesagt für mich, ich will es nicht fertig
zusammengebaut verkaufen, kann Dir eins mitätzen, du bestückst es Dir
selber also im endeffekt nur Unkosten.

Vorgesehen habe ich jetzt Folgendes:
- Schaltnetzteil statt Linearregler
- RS232 mit MAX232.
- 8 x LED´s mit Vorwiederstand
- 1 x RGB Led
- LCD Display anschluss für HD44780 Zeichendisplay´s
  sprich Flachbandkabel ans Display und Platine fertig is
- 24cxx EEPROM (I2C Bus)
- ISP Programmer Anschluss
- AD-Wandler bereich mit Separater AGND (Masse) über einen Punkt mit
  der Digitalen Masse verbunden
- AVCC ist über Spule an VCC
- AREF kommt noch (TL431 wahrscheinlich)

Alle komponenten wie LCD, LED, ADC etc. sind Frei das heist du kannst
mit Drahtsteckbrücken halt bestimmen was du benutzen willst und an
welchem Pin

Als Prozessor hab ich nen ATMega8 genommen.

Habe das ding einfach deshalb entworfen, weil es mich nervte das ich
jedesmall wenn ich was getestet habe mir erstmal 1-2 Stunden um die
Ohren gehauen habe erstmal ne Testschaltung aufzubauen, so hab ich halt
LCD Display, AD-Wandler etc auf einer Platine und brauch Sie nur noch
mit den AVR Verbinden

Gruß Dennis

Autor: Sebastian Schmidt (Gast)
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@Dennis Brücke

Im Prinzip hast du vollkommen recht, daß es Vorteile hat Vieles
verfügbar auf einer Platine zu haben. Aber für den Anfang würde ein
Steckbrett, ein AT 90S2313 und ein ParallelPort-Programmierkabel
(bestehend aus ParallelPortStecker und 3xWiderständen) vollkommen
ausreichen.

Außerdem würde ich die Bascom-DemoVersion sehr wohl empfehlen,
da darin alles wichtige enthalten ist (Simulator,gute
Hilfedatei,Flasher,...) und es durch die vielen Samples und Hilfe
zum Verständnis des µC und mit dessen Umgang beiträgt.
(Nicht so im Detail, wie es einem Assembler erlaubt, aber auch
net gleich so überwältigend detailreich...)

Für meine Projekte habe ich bisher meistens Bascom verwendet, da es
sehr wohl geringe Codegröße und akzeptable Geschwindigkeit bietet.
Weiterhin besteht ja auch die Möglichkeit AssemblerCode einzubinden.
ps: es heißt "Widerstand" (wie: er "widerstand" den heftigen
Sturm,
  nicht wie: als er nach dem K.O.-Schlag "wieder stand")

@Jahn Kohlhas  (2kb-Demo)

Es gibt eine BascomDEMO-Version zur freien Nutzung, diese ist aber
auf die Codegröße von 2kB beschränkt ist(was "zufällig" genau der
Programmspeichergröße des 2313 entspricht). Für anfängliche Projekte
stellt  dies auch keine Einschränkung dar, aber spätestens bei
graphischen Displays und ex.Speicher wie MMC oder CF benötigt man die
Vollversion, diese ist keine(auch nicht für den Privatgebrauch) freie
Version.


Allgemein:

Zumindest mal um den Einstieg zu bekommen und genügend Erfahrungen zu
sammeln um seine eigenen Entscheidungen zum weiteren Vorgehen treffen
zu können ist es wohl die vernünftigste Lösung. Wenn man dann
schließlich seine eigenen Projekte verwirklicht, kann man sowieso kaum
auf ein vorgefertigtes Board zurückgreifen, bzw. muß einige Bastelei
betreiben um es an dem Board anzubinden. Bei genügend Erfahrung kann
man dann schon gleich die Platine für das Projekt anfertigen und die
Software anschließend anpassen falls doch Unvorhergesehenes eintritt,
was ja die Stärke von µC sein sollte.

Grüße Sebastian

Autor: Peter Themsfeld (Gast)
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Hallo an Alle,

wie man sieht gibt es zum Thema günstigster Einstieg eine Menge
unterschiedlicher Meinungen. Ich denke mal es kommt auch ganz einfach
auf die Vorkenntisse des "Anfängers" an. Zu den unterschiedlichsten
Boards kann man stehen wie man will. Flexible Lösungen wie Steckboards
haben genauso Ihre Vor- und Nachteile wie die Einsteigerboards. Ich
habe mein Einsteigerboard noch und benutze es nach wie vor für das
schnelle Testen von Programmen oder Programmteilen. Bei dem zweiten
Board finde ich gut das es eine Erweiterungssbuchse hat. Dadurch kann
man es für weitere Anwendungen nutzen.

Gruß Peter

Autor: Dennis Brücke (Gast)
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@Sebastian,

hui danke für den Hinweis mit dem "Wiederstand" wird jetzt in
Zukunft
Richtig geschrieben ;)

Mich würde mal Interessieren ob das Board von mir brauchbar ist oder
ob ich doch irgendwo noch nen Grundlegenden Fehler drin habe...

Gruß Dennis

Autor: anfänger (Gast)
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btw: das ist MEIN nickname ;-)

Autor: Sebastian Schmidt (Gast)
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@ Dennis

Ist schwierig so zu erkennen, ohne Schaltplan oder Leiterbahnverlauf.
Ich finde es sieht sehr ansprechend aus, würd mir auf jeden Fall eine
I²C- und SPI-Schnittstelle vorsehen (was du ja durch dein EEProm auch
hast, nur eben auf Kontaktleisten wie beim Display) und eine
Anbindung an ein Steckbrett vorsehen (für den schnellen und leichteren
Testaufbau).

Wie hast du die Taktung vorgesehen, ist sie austauschbar und somit mit
unterschiedlichen Frequenzen zu betreiben?
Ev. wäre auch noch eine USB-Buchse interessant(mit FT232)??

Hoffe du hast dir etwas in der Art vorgestellt, mit deiner Bitte um
einen
Kommentar zu deinem Entwurf.

Gruß Sebastian

Autor: Dennis Brücke (Gast)
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Hi Sebastian,

danke Dir erstmal für Deine Antwort.

- Beim Quarz dachte ich mir, das er ebenfalls über Stecksockel
  angebracht wird um z.b. den Quarz einfach mal zu wechseln.

- USB wird Schwierig, da ich nach 2 Kriterien aufgebaut habe
  1. Nicht allzu groß.
  2. Die Teueren Komponenten wie z.B. FT232 der ja immerhin schon
     6,45 € kostet nicht auf das EINE Board zu beschränken

Der Platz wird ja schon eng, Drahtbrücken sind nur 2 Stück (Masse)
Die Teile die ich bis jetzt drauf habe, sind ja eigendlich alles
"Billigteile"

I²C ist über den EEPROM erreichbar (PullUp vorhanden)
SPI währe Theoretisch über ISP erreichbar
(werde nochmal buchsen dazupacken)

Das Prinzip des Board´s ist recht einfach ähnlich dem Breadboard
nur halt das ich für die Komponenten die Zusatzbeschaltung immer dran
hab (siehe RS232 oder LCD)

Gruß Dennis

Autor: Quark (Gast)
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Hi,
mit 2313 und einem "Parallelport-Programmer" habe ich auch
angefangen.
Nur habe ich die Version mit einem 74XX244/74XX245 gebaut.
Wenn man mit den "Fuese" Bits aufpasst (die eine Million Postings
hier lesen :-) ) geht das auch mit dem Mega8 und PonyPorg sehr gut.
Grüße
Quark

Autor: Anfänger (Gast)
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Hallo Anfänger,


sorry, ich hatte vorher nicht nachgeschaut ob der Nicname schon
vergeben ist. Mir brennt es ja unter den nägeln endlich anzufangen. Ich
glaube ich nehme für den ersten Start den Bausatz und werde dann wenn
das Board von Denis ferig ist in diese Richtung weiter gehen. Der
Bausatz ist mit 17€ preislich ja wirklich OK.

Gruß vom "Anfänger"

PS: meinen Nickname ändere ich mit dem nächsten Thered ;-) sorry noch
mal!

Autor: Dennis Brücke (Gast)
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Hi Anfänger,

am PC ist das Board fertig, ätzen tue ich es am Samstag, wenn Du
möchtest lasse ich Dir die Teileliste zukommen, und du kannst Dir dann
die Teile bestellen bevor du jetzt 17 € ausgibst, und dann wieder was
ausgibst. Musst mir halt noch sagen ob Du es selber Bohren willst oder
ob ich es mitbohren soll. Aber das gehört halt nicht mehr in´s Forum
wenn per E-Mail.

Gruß Dennis

Autor: Anfänger (Gast)
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Hi Dennis,

liese999@freenet.de ;-)

Autor: Anfänger (Gast)
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Hallo an alle,

also mit dem Schnäpchen bei Ebay habe ich mich geirrt. Die haben sich
ja regelrecht um das Teil geprügelt. Vergleicht mal! Ich kann das noch
nicht richtig fassen:

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&rd=1&...

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&categ...

Da hat wohl jemand die Sofortkaufen-Angebote ünbersehen ;-)
Ich werde mir das Teil im Shop holen (das gewarte auf ein
"Schnäpchen" dauert mir zu lange) und @Denis ich hoffe du denkst an
mich ;-)

Gruß

Autor: Anfänger2 (Gast)
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Hallo Jungs,

die haben turboschnell geliefert und der Bausatz ist qualitativ absolut
ok. Ich konnte es nicht abwarten das Teil zu bestücken. So jetzt sitz
ich davor und versuche mein erstes BASCOM Programm drauf zu brennen
aber BASCOM meldet das es die MCU nich identifizieren konnte. Was kann
ich tun? Bei der Hotline geht der Anrufbeantworter ran. Ich will aber
nicht bis morgenm früh warten.

Hilfe!!!!

@anfänger ... ist anfänger2 als nicname ok?

Autor: Jahn Kohlhas (Gast)
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hallo anfänger2

hast du dir die bascombesreibung für das board runter geladen? da steht
eigentlich drin wie es geht:

http://www.myavr.de/download.php


gruß jahn

Autor: Anfänger2 (Gast)
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Hallo Jahn,

das ging ja schnell. Die BASCOM Beschreibung für das Sisy Board habe
ich. Die Programmer Einstellungen und die Einstellungen für die COM
Schnittstelle sind genau so wie in der Beschreibung :-/ trotzdem gehts
nicht.

Autor: Jahn Kohlhas (Gast)
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hast due die spannungsversorgung angeschlossen? ohne die geht bei bascom
gar nichts... den fehler hatte ich am anfang auch gemacht weil es ne
menge programmersoftware gibt die ohne zusätzliche spannungsversorgung
brennen können... aber bascom halt eben nicht... und schau bei der
gelegenheit auch mal auf www.rowalt.de vorbei... ist nur ein gut
gemeinter tipp ;-)

Autor: Anfänger2 (Gast)
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JO!!!!!!!!!! das wars! Es lag tatsächlich an der Stromversorgung. Ich
hatte keinen 9V Block im Haus (der wird vom Hersteller empfohlen). Also
ein altes 12V Steckernetzteil geschändet und siehe da es geht. Absolut
Genial.

Danke Jahn!

Autor: Anfänger2 (Gast)
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@Jahn

wenn ich das richtig gelesen habe hast du für das SiSy AVR Board:

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&categ...

die Beispiele aus diesem Lehrbuch:

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&categ...

Kannst du mir die Quellcodes zukommen lassen?

liese999@freenet.de

Autor: Jahn Kohlhas (Gast)
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hallo anfänger2,

du ich glaub nicht das ich dir einfach so alles aus dem lehrbuch
kopieren möchte, wenn du eine frage zu einem bestimmten problem hast
kannst du gern fragen... und ne menge findest du ja auch hier und sonst
im internet... wenn du gern alles kompakt ohne langes suchen haben
möchtest kauf dir doch das buch... hab ich ja auch getan

gruß jahn

Autor: Anfänger2 (Gast)
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Hallo Jungs,

ich habe mir jetzt mal WINAVR installiert und möchte mich mal an C
versuchen. Was ich noch nicht so richtig weiß ist wie ich meinen mit
WINAVR erstellten HEX auf das SiSy AVR Board schieße. Für Tipps bin ich
dankbar.

Gruß Anfänger2

Autor: Peter Themsfeld (Gast)
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Hallo Anfänger2,

du meinst doch so ein Teil hier:

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&categ...

oder?

Dann versuchs mal mit avrdude.exe, das ist im WINAVR mit drin. Du
könntest dir ne Batch schreiben die wie folgt aussehen sollte. Das sind
aber noch die alten Aufrufkonventionen. Ich schau mal wie die aktuelle
Kommandozeile aussehen sollte.

Gruß Peter

rem @echo off
echo Upload:
D:\WINAVR\bin\avrdude -p m8 -c sp12 -f i -m flash -o dump.hex -P
lpt1
type dump.hex
pause
echo ##############################################
echo Erase:
D:\WINAVR\bin\avrdude -p m8 -c sp12 -e -m flash -o dump.hex -P lpt1

pause
echo ##############################################
echo Download:
D:\WINAVR\bin\avrdude -p m8 -c sp12 -f i -i avr.hex -m flash -P
lpt1
pause

Autor: Anfänger2 (Gast)
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Hallo Peter,

danke erst mal. Das klappt soweit.

Gruß

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