Codegenerierung mit Targetlink (Flow)

Gast #1714713
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Hallo alle zusammen,

in einem Projekt soll Targetlink zum Einsatz kommen. Nun bin ich dabei, 
den richtigen Mikrocontroller auszuwählen. Auf der Website von dspace 
bin ich dann auf folgende Tabelle gestossen, die die von Targetlink 
unterstüzten Prozessorfamilien, Compiler und Evaluierungskarten 
aufzeigt:

[[http://www.dspace.de/ww/de/gmb/home/products/sw/pcgs/code_optimization_/supted_proc_and_eval_boards.cfm?nv=n2]]

Auch nach Anschauen der vorhandenen Videos konnte ich den gesamten Flow 
nicht nachvollziehen, so dass ich den Begriff "Target Optimization 
Module" nicht sicher zuordnen kann.

Bisher sehe ich den Flow so:

1. Erstellung eines Modells (mit Simulink/Stateflow)
2. Generierung von spezifischen Code für einen Mikrocontroller (also 
Code für eine Zielplattform) aus dem Modell heraus (hier muss der 
Mikrocontroller unterstützt werden, passiert das mit dem "Target 
Optimization Module" oder ist dieses Module nur für einen optimierten 
Code zuständig und für alle in der Tabelle genannten Mikrocontroller 
kann spezifischer Code erstellt werden?)
3. Mit Target "Simulation Module" kann ich den Code auf dem Host testen.
4. Der Code kann dann auf ein Evaluierungsboard geladen und dort 
getestet werden.

Wie sieht die Schnittstelle aus, wenn ich ein Betriebssystem für den 
Mikrocontroller per Hand erstelle und Quellcode von einem Simulinkmodell 
in eine IDE einbinden möchte? Das geschieht über eine API, wenn ich das 
richtige verstanden habe?

Viele Grüße und besten Dank
Markus

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