Gast
#1720127
Hallo liebe Elektrikfreunde, ich Zweifel gerade an meiner eigenen Schaltung, finde aber nichts Besseres. Es geht (wie einige vielleicht schon wissen) um ein Gerät welches ca. 200 Funken pro sekunde produzieren soll. Gut, der Teil (grau Hinterlegt) ist soweit fertig und gefällt mir. Da habe ich bereits alle Bauteile zusammengesucht und möchte nichts mehr ändern. Nun soll es aber für meinen µC noch die Möglichkeit geben, regelmäßig zu Prüfen, ob auch alle Funken "geflogen" sind oder ob es Aussetzer gab. Und genau an diesem Teil hänge ich. In meiner aktuellen Schaltung dient ein TL072 als Komparator. Er vergleicht eine vom µC gestellte Referenzspanung mit der "Rückaufladung" des Kondensators. Ist diese zu hoch wurde keine Energie im Funken verbraten (also kein Funke). Der OP-AMP zündet dann den kleinen Tyristor, der diesen Funkenaussetzer "speichert", bis der µC dessen Speichestand einliest und ggf. durch kurzzeitigen Low-Pegel (als Ausgang am µC) den Tyristor wieder löscht. Meine Bedenken sind nun, dass die Spitzenspannung am Kondensator, welche ja dann den nicht geflogenen Funken signalisieren zu kurz sein könnten, sodass der OP-AMP-Ausgang gar nicht (oder nicht genug) aussteuert um den Thyristor zu zünden. Was denkt ihr dazu? Habt ihr bessere Ideen? Könnt ihr mir helfen? Danke Fred PS: Jörg Wunsch hat mir ja freundlicherweise schon den Tipp gegeben den Strom durch D2 zu messen und anhand dessen einen nichtgeflogenen Funkten zu detektieren. Allerdings fließt auch hier der Spitzenstrom nur sehr kurz und ich messe misst im dem Falle, dass Q2 im falschen Moment durchschaltet.
