Hallo zusammen! Pollin bietet ein Schaltnetzteil an, das gut zu meinen Anforderungen passt: http://www.pollin.de/shop/dt/NzgyOTQ2OTk-/Stromversorgung/Netzgeraete/Festspannungs_Netzgeraete/Schaltnetzteil_CONRAC_6030_6510_0000.html Datenblatt: http://www.pollin.de/shop/downloads/D350712D.PDF Im Datenblatt ist bei den 5, 12 und 24 V Ausgängen ein Current-min von 0,1 bzw. 0,05 A eingetragen. Den 12 und 24V Ausgang verwende ich jedoch nicht ständig. Ich könnte natürlich den vorgeschriebenen Ruhestrom über Widerstände verheizen, aber da das Netzteil 24/7 laufen soll, finde ich das nicht sehr elegant. Was ist der Hintergrund dieser Mindestbelastung? Was passiert bei nicht-Einhaltung dieser Mindestströme? Viele Grüße!!!
@ Ben B. (schniggl) >Im Datenblatt ist bei den 5, 12 und 24 V Ausgängen ein Current-min von >0,1 bzw. 0,05 A eingetragen. Wo? Welche Seite? Wenn du die zahlen auf Seite 4 meinst, das sind nur die Messbedingungen. Von Mindestlast steht dor nichts. >Was ist der Hintergrund dieser Mindestbelastung? Was passiert bei >nicht-Einhaltung dieser Mindestströme? Die Spannung KÖNNTE stark ansteigen. Muss man prüfen. MfG Falk
Gast
#1734477
Wenn der genaue Schaltplan dazu wäre wüßten wir mehr. Üblicherweise wird NICHT jede Spannung einzeln geregelt, sondern über ein paar Widerstände eine Summe gebildet aus den Ausgängen, die dann zur Reglung benutzt wird. Da kann dann folglich bei ungeplanter Belastung der Ausgänge die Reglung etwas lügen.
@ oszi40 (Gast) >Üblicherweise wird NICHT jede Spannung einzeln geregelt, Ja. > sondern über >ein paar Widerstände eine Summe gebildet aus den Ausgängen, die dann zur >Reglung benutzt wird. Käse. Sowas macht man bei den Leistungen mit einem Sperrwandler, der regelt das prinzipbedingt allein. Mfg Falk
Gast
#1734527
>regelt prinzipbedingt allein und wo mißt er was er regeln soll? An den Ausgängen, war nur ein Kompromiß ist. z. B. http://pitts-electronics-home.de/electron/schplsnnt.htm
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