Simple Schottky-Diode (sollte aber schon den Kurzschlußstrom der
Solarzelle aushalten können) in Reihe mit der Solarzelle und ran an den
Akku - fertig!
Also PLUS der Solarzelle an die Anode der Diode und die Kathode dann an
PLUS des Akkus und - selbstredend - MINUS der Solarzelle an MINUS vom
Akku.
Dies ist zwar keine Super-Luxus-Laderegler-Schaltung, aber sie erfüllt
ihren Zweck. Der max. Strom wird von der Solarzelle selbst bestimmt, da
bei größerer Belastung die Spannung einfach zusammenbricht. Natürlich
ist diese Variante auch weit weg von einem sogenannten MPP-Tracker
(Maximum-Power-Point-...), aber bei nur 12WP sollte das wohl nicht so
sehr ins Gewicht fallen, man will ja die 'Schaltung' so einfach wie
möglich halten. ;-)
Selbstredend, dass man bei dieser super-simplen 'Schaltung' selbst den
Akku vor Überladung schützen sollte, indem man ihn frühzeitig von der
Solarzelle abklemmt. Kannst ja ein Spannungsmesser (Multimeter) dran
halten.
Übrigens - die üblichen Laderegler-Schaltungen machen es auch nicht
anders, als Schalter setzen sie i.d.R. einen MOSFET ein und überwachen
auch nur lediglich die Ladeschlussspannung (habe ich schon erwähnt, dass
ich die neue deutsche Rechtschreibung sch... finde - drei 's'
hintereinander - tse-tse-tse) und sperren dann bei erreichen dieser den
MOSFET.