Gast
#1744240
Hallo! Ich entwickle ein uc-System, das einen Wert auf einem Analoginstrument widergibt, das sowohl negativ als auch positiv ausschlägt. Um die Schaltung klein zu halten wollte ich ohne Nullpunktverschiebung mit OP arbeiten. Meiner Vorstellung nach schließe ich die zwei Pole des Instruments an jeweils einen PWM-Ausgang an. Je nach gewünschtem Ausschlag bildet stets ein PWM-Ausgang quasi eine Masse und der jeweils andere PWM sorgt für den Ausschlag. Im Prinzip funktioniert es auch schon. Spricht etwas gegen diese Art der Beschaltung? Ich fühle mich, als würde ich dem Controller (Fujitsu MB91F464a) etwas vergewaltigen. Gruß- Stephan