Widerstandstransformation Trafo

Gast #1750235
Lesenswert?

Servus an alle,

hab da ne Prinzipielle Frage zu der im Bild dargestellen Schaltung.

Nach der sog. Widerstandstransformation wird ja beim Trafo der 
Sekundärwiderstand R mit n^2 auf die Primärseite übertragen und stellt 
dort mit dem 100 Ohm Widerstand einen Spannungsteiler dar.

Dementsprechend müssten die Kurven ja nicht frequenzabhängig sein, da es 
sich ja um eine Transformation eines Ohmschen Widerstandes handelt.

Aber so einfach isses wohl dann doch nicht, denn die Kurven sind ja 
offensichtlich frequenzabhängig.

Die Kurven sehen eigentlich aus wie ein Hochpass, oder? Da die Linie von 
"unendlich Ohm" gegenüber der von "Kurzschluss" nach links verschoben 
ist, scheint die Primärinduktivität also bei "unendlich Ohm" größer 
geworden zu sein und damit die Grenzfrequenz des Hochpasses 
gesunken?!?!?
Ist diese Aussage so richtig? Und wenn ja, wie lässt sich das erklären?

Ich brauch die ganze Sache für meine Bachelorarbeit und kann mir das 
ganze einfach noch nicht erklären...

Grüße,
Thomsen
Angehängte Dateien:
Gast #1750291
Lesenswert?

das Prinzip des Übertragers basiert nicht umsonst auf magnetische 
Kopplung. das geht nur bei wechselspannungen ;) somit kanns man schonmal 
ne hochpasswirkung unterstellen.  ;) und was sind primär- und 
sekundärwicklung? spulen? ;)
Gast #1750302
Lesenswert?

Finsbury, das waren ja ganzschön viele ;)

Aber ne richtige Erklärung isses auch nicht. Dass es sich um eine 
magnetische Kopplung handelt, weiß ich.
Aber wie kommen die Linien zustande???

Klar sieht es aus wie hochpässe mit verschiedenen Induktivitäten, aber 
warum ändern sich die Induktivitäten, wenn sie der ohmsche 
Verbraucherwiderstand R ändert?

Antwort schreiben

Bitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben.

oder

Mit Google-Account einloggen

Die Registrierung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.

Jetzt registrieren