nicht-invertierender Schmitt-Trigger

OP #1755254
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Hallo,

Ich bin peinlich berührt, dass ich diese Berechnung nicht hin bekomme, 
hoffe aber trotzdem, dass mir vielleicht einer helfen kann.
Ich habe zwar einen Wert von R2 Berechnet (liegt bei 9,8k), aber es 
stimmt mit der Realität nicht überein.
Ich habe als Uref eine 1,23 V Referenz anliegen. Ue soll also bei 
unterschreiten von 1,23 V den Ausgang auf LOW schalten, und bei einer 
Spannung von etwa 1,3 V wieder auf HIGH.
Die Versorgungsspannung liegt bei 12 V.
Die Werte kommen in, wenn ich R2 mit 1MOhm einsetze, aber wie komme ich 
per Rechnung hin?
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Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #1755282
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Dein OPamp ist nicht für unipolare 5V geeignet.
Die minimale Versorgungsspannung ist +-4,5V, das macht Summa Summarum 
9V. Daraus folgt eine Verletzung des Common-Mode-Input-Voltage Bereichs 
mit allen denkbaren und undenkbaren Folgen. Und natürlich kommt auch die 
Ausgangsspannung niemals auch nur in die Nähe von GND und Vcc, was jede 
Berechnung des Schmitttriggers hinfällig macht.
Gast #1755427
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>Versorgung ist 12V und der Ausgang steuert über 100 Ohm die Basis von
>einem BC337 an.

100R ist viel zu wenig! Das zwingt jeden OPamp in die Knie. Nimm doch 
einen BS170 MOSFET.

Dann mußt du die Referenzspannung höher machen als 1,23V, wenn der 
untere Umschaltpunkt bei 1,23V liegen soll. Die Referenzspannung muß 
zwischen 1,23V und 1,3V liegen, damit das so klappt.

Außerdem mußt du einen OPamp nehmen, der stabile Ausgangsspannungen 
erzeugt, weitgehend unanbhängig vom Strom. Ein TS912 wäre optimal.

Ich würde die Eingangspannung erst mal um den Faktor 4 verstärken, damit 
sich die Umschalterei nicht im Bereich von nur 70mV abspielt.

Kai Klaas

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