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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Variable Impedanzanpassung für hohe Ströme


Autor: V. Baumann (dr-robotnik)
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Hallo zusammen!

Ich habe folgendes Problem: in baue einen Lasermesplatz auf, Es sollen 
Barren gepulst betrieben werden, ~100ns breite Pulse mit ca. 4A 
Pulsstrom. Der Pulsstrom wird über eine 50R Leitung zugeführt. Die 
Impedanzanpassung erfolgt auf der Laserseite durch einen 50R 
Serienwiderstand. Der Innenwiderstand der Laser ist gering, 
herstellungsbedingt schwankt er jedoch, sodass die Anpassung nicht immer 
optimal ist. Die Impedanz muss so um +/- 10R variabel angepasst werden.
Bisher habe ich das Problem so gelöst, dass ich statt dem 
Serienwiderstand ein kleines SMD-Trimpoti genommen habe und so die 
Impedanz angepasst habe, bis die Signalform am Laser optimal war. Das 
Problem ist, dass kein Trimmer das lange mitmacht, obwohl der Tastgrad 
sehr niedrig ist. Ein größeres Potentiometer, das für höhere Ströme 
spezifiziert ist, kann ich nicht nehmen, da ich die Induktivität 
möglicht gering halten will (für möglichst steile Flanken). Wie kann man 
das Problem richtig lösen? Kann man einen Festen Serienwiderstand nehmen 
und die Impedanz mit einer zum Serienwiderstand parallel geschalteten 
Trimmkapazität anpassen?

Vielen Dank für eure Hilfe und viele Grüße!

Autor: Erich (Gast)
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Man kann HF-Relais einsetzen, z.B. "G6Y" von Omron.
Damit schaltet man eingefügte Serien-R zu oder ab.

Autor: Falk Brunner (falk)
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Wäre es nicht einfacher, die Terminierung auf der Treiberseite zu 
machen? Dort hat man konstante Verhältnisse.

MfG
Falk

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