Hallo zusammen! Ich habe folgendes Problem: in baue einen Lasermesplatz auf, Es sollen Barren gepulst betrieben werden, ~100ns breite Pulse mit ca. 4A Pulsstrom. Der Pulsstrom wird über eine 50R Leitung zugeführt. Die Impedanzanpassung erfolgt auf der Laserseite durch einen 50R Serienwiderstand. Der Innenwiderstand der Laser ist gering, herstellungsbedingt schwankt er jedoch, sodass die Anpassung nicht immer optimal ist. Die Impedanz muss so um +/- 10R variabel angepasst werden. Bisher habe ich das Problem so gelöst, dass ich statt dem Serienwiderstand ein kleines SMD-Trimpoti genommen habe und so die Impedanz angepasst habe, bis die Signalform am Laser optimal war. Das Problem ist, dass kein Trimmer das lange mitmacht, obwohl der Tastgrad sehr niedrig ist. Ein größeres Potentiometer, das für höhere Ströme spezifiziert ist, kann ich nicht nehmen, da ich die Induktivität möglicht gering halten will (für möglichst steile Flanken). Wie kann man das Problem richtig lösen? Kann man einen Festen Serienwiderstand nehmen und die Impedanz mit einer zum Serienwiderstand parallel geschalteten Trimmkapazität anpassen? Vielen Dank für eure Hilfe und viele Grüße!
Gast
#1762338
Man kann HF-Relais einsetzen, z.B. "G6Y" von Omron. Damit schaltet man eingefügte Serien-R zu oder ab.
Wäre es nicht einfacher, die Terminierung auf der Treiberseite zu machen? Dort hat man konstante Verhältnisse. MfG Falk
Antwort schreiben
Bitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben.