Bestückungsplan STK500

Gast #131271
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Der Schaltplan des STK500 ist in dessen Dokumentation enthalten. Die
kann man sich bei Atmel 'runterladen.

Mit einem Bestückungsplan wird Dir nicht geholfen sein, da Du mit
allerhöchster Wahrscheinlichkeit keine Leerplatine eines STK500 haben
wirst.

Um irgendwas mit AVRs anzufangen, braucht man aber gar kein STK500 -
eine Grundbeschaltung des AVRs (Stromversorgung, ext. Oszillator) und
der 10polige ISP-Stecker zusammen mit einem einfachen
Parallelport-ISP-Adapter genügen vollends. Vielleicht noch einen MAX232
dazugepackt, damit die serielle Schnittstelle des AVR mit dem PC
verbunden werden kann, und los geht's ...
Gast #131272
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das AVR Bord oder den Programmierer??

beim AVR Bord holst du dir lieber bei pollin ein steckbrett (um die 17
EUR)

den ISP Programmer gibts bei reichelt fuer 40€

der rest, ist kleinkram zwichen 1Cent und 50EUR fuer teuere Displays
zB.

ach ja Controller liegen zwichen 3 EUR und 5EUR meistens

solch ein Steckbrett wird auch im tutorial benutzt

Jens
Gast #131273
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Welchen Vorteil würde man haben, wenn man das STK500 kauft??

Ich meine, irgend nne Grund muss es doch geben, das Atmel ein
Development Board verkauft.



Bei Infineons C167 habe ich auch ein Starter Kit gekauft.....

MfG
Jochen
Gast #131274
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jeder versucht irgendwomit geld zu verdienen =)

es ist evtl im ersten momennt etwas einfacher, da man einsteigerfehler
etwas begrenzen kann

aber ein sehr guter einstieg in AVR µCs ist schon das tutorial, wie es
hier beschrieben ist und voellig ausreichend.

man hat eben weniger mit der hardware zu tun, sondern kann direkt
loslegen

Gruss Jens
Gast #131275
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... es funktitionierwt meistens, wenn man es aus der Packung nimmt...
Ausserdem wird es einfach so vom AVR-Studio unterstützt.
Man kann damit alle AVRs programmieren.
Für den Anfang hat man 8 Taster und 8 LEDs zur Verfügung, man kann die
Target-Spannung einstellen...

Noch mehr Vorteile?

Gruß Rahul
Gast #131276
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Sehe ich auch so. Das STK500 ist zwar für den Anfang ne sichere Sache,
daß wars dann aber auch schon. So richitg Vorteile bringt das Ding für
100 Euro nicht. Steckbret und original Atmel ISP sind meiner Meinung
nach die bessere Wahl. Aber ist halt Geschmackssache.
Gast #131279
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@hannes
selber bauen ist da ja auch problemlos möglich. hab ich ja auf meiner
site (www.der-hammer.info). günstiger wirds kaum gehen. man muss halt
bloss etwas mehr selber basteln

wenn man einen programmer auf laufen hat und schon led's blinken
lassen kann braucht man kein stk mehr. da kann man sich besser alles an
entwicklungsboards selber bauen
Gast #131283
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Hi...

Ich weiß, ich kenn' Tobis Projekt. Ich habe mich auch beim
"närrischen Pferd" um eine Platine beworben. Es scheint da aber noch
kleinere Probleme zu geben.

Aber mir ging es eigentlich um etwas ganz Anderes.

In einigen Postings wurde das STK500 als nutzlos hingestellt, ohne zu
bemerken, dass es den Hochvolt-Programmer enthält. Daher frug ich nach
einer Alternative (HV-Programmer), die es zu KAUFEN gibt und die mit
AVR-Studio läuft.

Der AVRISP kostet 40 Euro und kann nur ISP, das STK500 kostet derzeit
um die 95 Euro und soll ein vollwertiger Hochvolt- und ISP-Programmer
sein. Sicher wäre es mir lieber, einen HV-Programmer für weniger zu
bekommen. Um HV werde ich in Zukunft nicht drumrum kommen, denn der
sechste I/O-Pin des Tiny15 reizt mich doch schon sehr.

Wenn ich so sehe, was für andere "Evaluationsboards" gezahlt werden
soll, dann gebe ich euch recht, da ist Eigenbau angesagt. Das tu ich ja
auch, aber eben nicht für SMD-Controller, denn mit der Ätzerei stehe ich
auf Kriegsfuß und meine Selfmade-Fräse ist mit 1mm-Fräsbohrer a bissel
grob. Dünnere Fräser brechen zu leicht ab. Also beschränke ich mich da
auf 1/10"-Raster.

Dass auch ich Eigenbau schätze, wird wohl Einigen hier bekannt sein,
wenn nicht, dann www.hannes.de.md (oder auch nicht)... Trotzdem möchte
ich (in ferner Zukunft) mal auf einen vernünftigen Programmer umsteigen
und der soll halt HV können und vom AVR-Studio unterstützt werden. Tobis
Lösung ist ja gut und schön, wenn ich aber den Aufwand (für mich) sehe,
also Platine anfertigen lassen, Bauteile besorgen, komplett aufbauen,
einen AVR-Studio-kompatiblen Programmer auftreiben, damit das
verschlüsselte Programm gebrannt werden kann, dann die Fehlersuche,
weil meine nicht mehr jugendlichen Augen wiedermal eine Zinnbrücke
übersehen haben...
Da ist man auch schon schnell in der Größenordnung des STK500-Preises.
Und da gibt es noch Garantie...

Tobi, nix gegen dich und dein Projekt (ich finde es Klasse), aber bis
das bei mir funzt, könnte es teurer werden als ein STK500.
Aber heut' und morgen nutze ich noch meinen Eigenbau (Hardware &
Software)...

Beste Grüße und Dank für eure Postings...
...HanneS...

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