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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Verstärkerschaltung / günstiger Verstärker


Autor: jakap (Gast)
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Hi Leute.

Wir müssen ein Signal gegeben von einem Signalgenerator verstärken. 
Haben selbst eine Schaltung gebaut und den LM675 verwendet, aber 
vermutlich ist der OP kaputt, er weist eine sinusförmige Überlagerung 
auf, selbst wenn der Signalgenerator überhaupt nicht angeschlossen ist.

Unsere Überlegung ist jetzt, bevor wir n' anderen OP holen einen 
günstigen Verstärker zu kaufen, um zu testen, ob unser Vorhaben ansich 
überhaupt funktioniert.
Es werden 1A und ca 30V max am Ausgang benötigt, die Frequenz sollte 
zumindest bei 100kHz liegen.
Gibts sowas günstig fertig zu kaufen, oder ist die Selbsbaulösung 
besser?

Danke & schöne Grüße,
jakap

Autor: jakap (Gast)
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Würde gerne editieren, geht aba nich als Gast..

Ich glaub ich muss noch einige Zusatzinfos schreiben. Der OP war als 
Spannungsfolger geschaltet, jetzt habe ich gerade gelesen, dass der 
LM675 unter einer Verstärkung von 10 HF Störungen raushaut. Das ist ja 
hier der Fall.

Wir wollen halt mit ca 25V bei verschiedenen Frequenzen eine Spule mit 
Kern magnetisieren. Die Frequenz wird eben über den Signalgenerator 
angepasst, der Spannungsfolger hängt dazwischen, um eine relativ 
niedrigohmige Quelle zu "bauen"...

Autor: MaWin (Gast)
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> Es werden 1A und ca 30V max am Ausgang benötigt, die Frequenz sollte
> zumindest bei 100kHz liegen.

Das ist bereits ein respektabler Mittelwellkensender.

> Gibts sowas günstig fertig zu kaufen, oder ist die Selbsbaulösung
> besser?

Zum Selbstbau fehlen euch offenkundig nch Kenntnisse.
Manche guten Heim-Audioverstärker machen 100kHz angeblich noch mit.
http://www.hifi-forum.de/viewthread-108-1214-2.html
(angeblich, kann auch Werbe-BlaBla sein, müsste man also 
nachkonrollieren)
Ansonsten wird man zu teuren Laborverstärkern greifen müssen.

Denn 100 al pro Sekunde etwas um 30V umladen zu müssen mit 1A ist nicht 
kompletter Kleckerkram, und da ihr schon Probleme mit der Stabilität 
eines unbeschalteten Verstärkers habt (der zudem deutlich falsch 
ausgewählt war) werdet ihr damit Probleme haben.

Autor: jakap (Gast)
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Okay dankeschön!

Werd ich meinem Betreuer dann erstmal so ausrichten, er hat das Teil 
ausgewählt ;)

Steichen wir das "günstig" mal, in welcher Größenordnung liegen wir für 
Laborverstärker? Habe mir mal welche von Rohrer angesehen, aber keine 
UVP erblickt.

Ich denke, dass in Hinblick auf den Strom auch noch was nach unten geht, 
500mA sollten auch reichen, bei etwas geringerer Spannung behaupte ich 
jetzt mal; vllt waren seine Ziele etwas hochgesteckt.

Danke & schöne Grüße!

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