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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Futterautomat


Autor: Sascha (Gast)
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Hallo!

Ich möchte einen Futterautomat bauen, der mein Kaninchen am Wochenende
mit Futter versorgt.
Die Steuerung soll ein AVR mit I2C-Echtzeituhr übernehmen, wo ich dann
die Zeitpunkte der Fütterung programmieren kann.
Im Käfig wollte ich dann einen ortsfesten Futtertrog anbringen, wo das
Futter durch eine Öffnung im Käfig von außen reinfällt oder rutscht.
Ideal wäre doch ein Vorratsbehälter und eine Mechanik, die eine
bestimmte Menge dosieren kann. Die Realisierung stelle ich mir aber
nicht einfach vor.
Andere Idee: man hat eine Konstruktion, wo man für jeden Füttervorgang
eine Kammer "lädt" und diese Kammern dann jeweils geöffnet werden.
Hat jemand Ideen zur Realisierung der Mechanik? Was für Antriebe wären
sinnvoll? Evt. Hubmagnete für die Klappen-Idee. Getriebemotor für die
Förderstrecke? Habe bei kommerziellen Produkten noch keine sinnvolle
Möglichkeit abgucken können.
Danke und Gruß, Sascha

Autor: Tobi (Gast)
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modellbau servos könnten für dich interessant sein. lassen sich auf
jeden fall leicht verarbeiten und gibts genügend starke

Autor: Sascha (Gast)
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An die habe ich auch schon gedacht. Wollte schon immer mal einen
ersteigern und mit dem AVR ansteuern. Das wäre das passende Projekt
dazu.

Autor: edi.edi (Gast)
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dosierspirale an getriebemotor koppeln und mit timer futtermenge
einstellen

Autor: Sascha (Gast)
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Dosierspirale...wo bau ich die aus? Wo gibts die günstig?

Autor: Marko B. (Gast)
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Wieso denn immer Motoren? Ein Zugmagnet ist hier einfacher und
zuverlässiger. Ich stell mir das so vor (s. Zeichnung):

Die kleine Schublade wird durch Federkraft in der vorderen Position
gehalten. Um eine neue Portion einzufüllen zieht der Magnet die
Schublade kurz nach hinten. Das Futter fällt in die Schublade und die
volle Schublade gleitet wieder nach vorne.

Autor: Thorsten (Gast)
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Hoffentlich stürzt der AVR nicht ab, wäre schade um das Tier :)

Autor: Christian Schifferle (Gast)
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@Marko
Dabei ist die Chance gross, dass den Tieren das Futter um die Ohren
fliegt ;-)
Oder aber man müsste ein Dämpfung einbauen.

Autor: Marko B. (Gast)
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Zugmagnet über PWM ansteuern, kann man seidenweich einstellen.

Autor: Sascha (Gast)
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Wo gibt es denn Zugmagnete mit einem solchen Betätigungsweg?
Normalerweise haben die doch nur einige Millimeter, oder?

Autor: Marko B. (Gast)
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Kommt drauf an. Z.B. hab ich gerade einen mit 32mm Zugweg gesehen[1].
Wenn das nicht reicht, dann kann man auch den Anker rausnehmen und ihn
durch einen Gewindestab ersetzen. Eine dritte Möglichkeit wäre, den
Zugweg mit einem Hebel zu vergrößern.

http://www.respotec.de/shop/index.html?zug_hub_ele...

Autor: Christopher Willuweit (Gast)
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Ich würde eine Co2 Patrone einbauen, die das futter dann in den Käfig
schiesst ;-))) Ne, jez ma Spass beiseite...

Vll mit so einer art Schaufel der das Futter dann über eine Rutsche von
oben in den Trog fallen lässt. Ich glaube, dem Tier würde es nicht
allzuviel machen, wenn es ein paar körner auf den kopf kriegt ;-)

ChriZi

Autor: Jürgen (Gast)
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mal was ganz anderes - ich denke Leute, die am Wochenende keine Zeit
haben sich um ihr Kaninchen zu kümmern, sollten keine Haustiere
halten.

Jürgen

Autor: Läubi (Gast)
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die Schaufelide ist doch ganz gut.
Ich stell mir das so Schaufelraddampfer mäßig vor, du hättest auch bei
jeder umdrehung eine definierte Futtermenge, problem wäre nur zu
verhindern das das verkeilt, weiß ja nicht wie grobkörnig das Futter
ist.

Autor: Michael (ein anderer) (Gast)
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Bitte nicht vergessen dass in der Mechanik das Kaninchen nicht
eingeklemmt werden kann.

Also die Mechanik ausserhalb, so dass das Futer über eine Rutsche in
den Käfig kommt.

Anonsten wäre wohl der Schieber bzw. die Schublade die einfachste
Selbstbaumöglichkeit. Die Förderschnecke wäre wohl die Beste, ist aber
evtl. etwas schwierig in der passenden Größe zu bekommen oder selbst zu
bauen.

Allerdings würde ich bei der Schubladenlösung kein Hubmagnet verwenden,
sondern einen kleinen Motor mit einer Gewindestange als Spindel. Denn
wenn sich mal ein Futterkorn zwischen Schublade und Vorratsbehälter
verklemmt, könnte die Feder oder das Hub- bzw. Zugmagnet zu wenig Kraft
haben, um die Schublade vor und zurück zu bewegen. Über zwei Endschalter
kannst Du die Position der Schublade feststellen, und wenn sie nach
einer maximalen Zeit die gewünschte Position nicht erreicht hat, einen
Alarm auslösen.


@Jürgen:

Auch Tierbesitzer sind manchmal über das Wochenende nicht zu Hause.

Autor: AxelR. (Gast)
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Die frischen Möhren und Apfelstücke durch die Futterwalze, alles
klar...
Was bekommen denn deine armen Viecher zu fressen, nur Trockenzeuchs?
Denk' bitte ans trinken. Die weiläufige Meinung, Kaninchen brauchen
nicht so viel, weil sie sichs aus dem frischen Futter (-aah, hatten wir
gerade) ziehen, stimmt so nicht.

Vielleicht kann man - um beim Trockenfutter zu bleiben - das Zeuchs mit
Mehlkleister etwas feucht machen und an eine lange schnur kleben. machst
du ein endlosband, was durch den Käfig geht (erst, wenns trocken ist,
klar), so wie eine Seilbahn. Da könnte man auch Mohrrübenscheiben
auffädeln. Wenn der Hasi hunger hat, kann er was abknabbern.

Viele Grüße
AxelR.

Autor: Sascha (Gast)
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Danke für die guten Ideen!
Eine Rutsche wird in jedem Fall realisiert. Das hatte ich schon so
geplant.
Die Idee mit dem Schaufelrad an einem Getriebemotor finde ich gut. So
ähnlich wie Abraumbagger beim Kohleabbau. Die Gefahr, dass etwas klemmt
ist sehr gering, im Gegensatz zu der Schubladenmethode. Werde mal im
Spielwarengeschäft meines Vertrauens interessiert nach solchen Baggern
Ausschau halten.

An alle Tierfreunde (von denen ich auch einer bin!):
Ich besitze mein Zwergkaninchen schon seit über drei Jahren und es lebt
noch! Ihr könnt davon ausgehen, dass ich weiß, wie man damit umgeht und
es füttert. Ich liebe dieses Tier und werde es durch diese Idee sicher
nicht "automatisieren" wollen.
Mein erstes Posting klang so, als wäre ich am Wochenende generell nicht
da. Das ist aber nicht so.

Autor: leo9 (Gast)
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Als "Kaninchenvater" (sind natürlich nur adoptiert) und Motorradfahrer
stand ich auch regelmäßig vor dem Problem. Red einmal mit deinem
Tierarzt über die richtige Ernährung. Hauptsächlich Heu, ein
Suppenlöffel Körndelfutter und eine halbe Möhre, Apfelscheibe,
Salatblatt oder ähnliches.

Wie bereits erwähnt ist auch das Trinken wichtig, aber mehr als 600ml
haben unsere Zwergkaninchen von Fr. Nachmittag bis So. Abend noch nie
geschafft.

Also zweite Trinkflasche und etwas mehr Trockenfutter und mit gutem
Gewissen ins Wochenende.

Grüße leo9

P.S. unser Medusalem hat auf diese Weise bereits elf Jahre
"überlebt", die Kleine ist mit vier Monaten natürlich nicht
repräsentativ. Wenn schon dann wäre eine automatische Gießanlage
wichtig, unser Grünzeug nimmt uns das Motorradfahren regelmäßig übel
;-)

Autor: Philipp Sªsse (Gast)
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Wird langsam etwas OT, aber diese Ernährungspläne für Kaninchen kommen
mir doch etwas übertrieben vor. Kaninchen wurden als Nutztiere darauf
gezüchtet, so ziemlich alles zu fressen. Unsere bekommen Küchenabfälle
und dürfen im Garten grasen; im Winter bekommen sie neben dem
"Biomüll" noch Heu. Kerngesund, bald 10 Jahre alt.

Und wenn wir mal ausnahmsweise das Wochenende nicht da sind, stopfen
wir ihnen einen Berg Heu in die Krippe. Denn machen die zwar erst den
Eindruck, als wollten sie alles auf einmal fressen, aber irgendwann
sind die auch satt und heben sich ganz von alleine den Rest für den
Sonntag auf. Nur viel Wasser ist natürlich noch wichtig.

Und wenn wir denen etwas reinwerfen, was nicht gut für sie ist, dann
bleibt es liegen. Sind ja auch nicht doof, die Tiere. Inzwischen wohnen
sie mit den Hühnern zusammen, dann bekommt man nicht mehr immer mit, wer
was nimmt, aber was soll's?!

Daß es so etwas wie Trockenfutter für Kaninchen zu kaufen gibt, höre
ich hier zum ersten Mal!

Autor: edi.edi (Gast)
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hi,

>Dosierspirale...wo bau ich die aus? Wo gibts die günstig

irgend eine spiralfeder

....selbst wickeln..aus dickem! draht

Autor: Sascha (Gast)
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Spiralfeder! Einfach, billig sowie genial...

Autor: maria leitner (Gast)
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Hallo!

Das Problem mit dem Wasser habe ich gelöst mit einem
Plastikfutterautomat für Hunde. GIbt`s recht billig im Zoofachhandel -
auf der einen Seite ist etwas für Hundepellets - und auf der anderen
Seite für eine Plastiktrinkwasserflasche - mit dem Futter das
funtioniert nicht - aber mit dem Wasser klappt das so ganz toll.

Schöne Wochenenden

Liebe Grüße
ML

Autor: maria leitner (Gast)
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Was ist denn eigentlich mit diesen Futterautomaten ´die man so in den
diversen Pe-Shops im Internet findet. Sind die brauchbar ?
Ich habe so was in echt noch nie gesehen (wahrscheinlich sollte mir das
zu denken geben). Auf der anderen Seite sind diese Dinger nicht teuer -
einmal zum ausprobieren.

lg
ML

Autor: Stefan1 (Gast)
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Hi, hab so was mal für Fische gesehen. Dort würde es gelöst, indem das
Futter vorportioniert wurde,  die Fächer des Magazins war im  im Kreis
angeordnet. An einer stelle des Magazins war kein Boden angebracht, nun
wird über einen Schrittmotor das Magazin ( ohne Boden!) um eins
weitergeschoben. Somit ist ein anderes Fach an der Stelle wo kein Boden
vorhanden ist, somit fliegt das Futter in den Käfig. Dies kann natürlich
auch noch über eine Rutsche laufen..

Etwas undeutlich?
Wenn zum Beispiel 4 Portionen ( 5 Fächer ) vorhanden sind, so muss der
Motor sich einfach um 20° weiterdrehen, so das das nächste Fach an die
Stelle ohne Boden kommt.

Stefan

Autor: Philipp Sªsse (Gast)
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Das mit dem Rechnen üben wir aber noch ein wenig ... (-;

Aber das Prinzip klingt noch am sinnvollsten von den hier
vorgeschlagenen. (Abgesehen davon, daß ich es für Kaninchen immer noch
für überflüssig halte.)

Autor: Sascha (Gast)
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Die Idee erscheint mir auch sehr gut!
Habe am Wochenende bei CEKA einen "Müslispender" gesehen. Von der
Beschaffenheit her entspricht Müsli dem Futter und für 10 Euro ist es
auch unschlagbar günstig. Dafür hätte ich den Vorratsbehälter +
Fördertechnik. Es handelt sich um eine Art Drehportionierung, d.h. beim
Drehen eines Rades fällt eine Menge Müsli heraus. Werde mir das Teil
nochmal genauer ansehen.

Autor: Sascha (Gast)
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Ok, der Müslispender ist wohl nicht brauchbar. Die Mechanik ist viel zu
schwergängig als dass man sie mit einem Motor ansteuern konnte. Die
Öffnung ist auch viel zu groß. Sobald der Verschluss geöffnet würde,
würde viel zu viel Futter herausfallen.

Autor: Stefan (Gast)
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Mal eine andere Art von Tierversuch ;-)

Autor: Christian Schifferle (Gast)
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@Stefan1

Im Prinzip stimmt deine Erklärung, allerdings habe ich noch keinen
solchen Automaten gesehen der mit einem Schrittmotor angetrieben wurde.
Da steckt einfach ein Mikromotor mit einem Getrieb mit einer gewaltigen
Untersetzung drin. Das Getriebe ist so ausgelegt dass der Motor je nach
Anzahl Fächer mehrere Tage braucht für eine komplette Umdrehung.
Allerdings wäre die Schrittmotorsteuerung natürlich wesentlich
komfortabler (aber halt auch teurer).

Ach ja, bei den genannten Fischfutterautomaten habe ich immer Probleme
mit der Feuchtigkeit gehabt. Das Fischfutter verklebt dann im Automat
und fällt nicht wie geplant in's Aquarium.

Gruss
Christian

Autor: Tobias (Gast)
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Moin Sascha,

hatte das gleiche Problem. Die Mechanik habe ich mittels meines
Stabilbaukastens gelöst. Einfach einen viereckkigen Turm gebaut, der
unten mit einer Falltür verschlossen ist. Dies bildet die Kammer für
das Futter. Gesichert wird die Falltür durch eine Stange. Am Ende
befindet sich ein Schneckengetriebe, welches von einem Motor getrieben
wird. So einen Turm mit Falltür kann man sicher auch aus Holz oder
etwas anderem bauen.

Ursprünglich habe ich auch an ein Förderband gedacht, hatte aber Angst,
dass das Futter verklemmt. Die Mechanik muss dann sehr gut und lange
getestet werden. Gleiches gilt für Schieber oder Radlader.

Die Steuerung besteht aus einem 2313, einem ULN2803A und einem Relais
für jeden Motor. Zur Kontrolle gibt es noch zwei LEDs. Derzeit Füttert
er nach dem Einschalten alle 12 Stunden. Bisher läuft der Automat sehr
gut.

Tobias

Autor: Sascha (Gast)
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Aber damit hast du doch nur "einen Schuss", richtig?

Autor: Der Bernd (Gast)
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@Jürgen: Da ein Karnickel recht lang lebt kann man vielleicht seine
Wochenenden nicht auf 10 Jahre im voraus Planen.

Und ein Tier einfach abschieben weils unbequem geworden ist ist das
letzte, genau wie Dein Beitrag!

Autor: Tobias (Gast)
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Ja, pro Turm nur einen Schuß. Habe aber vier gebaut, so dass ich übers
Wochenende komme. Kannst natürlich noch mehr bauen, aber dann muss ich
der Diskussion von oben Recht geben. Mit Multiplexen kann man einige an
den 2313 hängen.

Autor: edgar p (Gast)
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2005

Ach, alle die Ausnahmen,die man fuer die Tiere macht....
und die Mitmenschen werden zum Teil wie Sau behandelt.
Liebe Deinen Naechsten mehr als Dein Haustier !

Tuerme multiplexen ?...das waere gewaltig.

2005

Autor: Sascha (Gast)
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Ich denke, ich verabschiede mich von der Idee, aus einem Behälter zu
fördern.
Mein Favorit ist wohl die Turmidee. In diesem würde ich übereinander
vielleicht 4 Falltüren anbringen und in jeder so enstehenden Kammer
eine Menge Futter einfüllen. Die Türen werden durch den Anker eines
Hubmagneten gehalten. Bei der ersten Fütterung wird die unterste Tür
geöffnet, bei der nächsten die darüberliegende usw.
Die Befüllung: unterste Tür schließen und Kammer befüllen,
darüberliegende schließen und Kammer befüllen usw.
Werde mir mal zur Konstruktion und zum Benutzerinterface Gedanken
machen. Evt LCD zur Timerprogrammierung? Oder einfach konstante
Fütterzeiten vorsehen? Echtzeituhr (I²C)?
Noch viel zu überlegen...

Autor: Sascha (Gast)
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Hab mal meine Gedanken bzgl. der Konstruktion zu Papier gebracht.
Material wird wohl Sperrholz werden.

Autor: edgar p (Gast)
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Sascha,

Glueckwuensche zum Futterhochhaus (pass auf, dass McDonald es
nicht abkupfert....)
Den Auslauf unten solltest Du vielleicht etwas steiler gestalten,
damit kein Produkt auf halber Strecke bleibt.
Das mit den Hubmagneten klappt 100%ig.
Hoffentlich ist das Futter nicht klebrig...muss freifliessend sein
sonst bleibt alles im Turm haengen.

na dann glueckliche Rabbits

Edgar

Autor: Sascha (Gast)
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Das Futter ist nicht klebrig. Wollte aber auf jeden Fall vorher noch
Rutschversuche wegen der Steilheit machen. Danke für den Hinweis!

Autor: Tobias (Gast)
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Mach die Rutsche sehr steil. Luzerne hat es geschafft beim senkrechten
Fall zu verklemmen.
Auch sehe ich in Deinem Bild nicht wie die Falltüren von unten nach
oben schlißen möchtest, und zwischendurch Futter rein füllst?
Warum möchtest Du unbedingt eine Uhr über I2C anschließen? Nimm einen
Timer der jede Sekunde einen Interrupt auslöst. Die Interrupte erhöhen
den Sekundenzähler. In der Main wird der Sekundenzähler abgefragt und
gegebenenfalls gefüttert. So hat man nach einem Reset einen definierten
Zustand. Die Genauigkeit ist auch top. Ohne Einstellungen am Quarz habe
ich nach 12 Stunden keine Sekunde Abweichung feststellen können.

Autor: Sascha (Gast)
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Die Drehachsen der Falltüren lasse ich an einer Seite des Turmes
herausschauen und klebe dort ein kleines Handrädchen an. Auffüllen geht
so:

- Magnete aktivieren
- unterste Fallklappe waagerecht stellen und Magnet zurückschnappen
lassen -> Falltür verriegelt
- Futter von oben einfüllen
- darüberliegende Tür waagerecht stellen und Magnet zurückschnappen
lassen
- usw usw

Zunächst lasse ich die Steuerung von einem alten P100 übernehmen. Die
Steuerung werde ich in Visual C++ implementieren. Solange, bis ich eine
Platine entwickelt habe.

Autor: Weihnachtsmann (Gast)
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Hallo

Tierversuche dürfen doch nur mit Genemigung
durchgeführt werden ! :-)


Gruss

Der Weihnachtsmann.

Autor: edgar p (Gast)
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gerade Du, weihnachtsmann !

hast Du etwa eine genehmigung fuer Deine ren(n)tiere?

Sascha,
noch etwas zu den ''Fallklappen''Seitlich solltest Du
2-3 cm Waende anbringen,dass das futter sich nicht nach und nach
in den oberen stockwerken verteilt/verklemmt  ;-)

Autor: Steffen (Gast)
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Noch eine Idee bzgl. der Auslösung. Wenn Du an der Klappe einen starken
Magneten befestigst (Neodym) und im Turm mehrere Elektromagneten (also
pro Klappe einen) mit Weicheisenkern, dann bleiben die Klappen durch
die enorme Haltekraft der Magneten in der Wagerechten. Ein kurzer
Stromstoß durch die Spule des E-Magneten (natürlich so rum, dass das
erzeugte Feld den Neodym-Magnete abstößt) un die Klappe fällt. Das
würde die Mechanik noch etwas vereinfachen, da nicht wie beim Hubmagnet
mechanische Teile bewegt werden müssen.

MfG
Steffen

PS: 10 Jahre? Bei uns landen die nach einem guten Jahr in der
Gefriertrue. Gibt einen schönen Sonntagsbraten. Interesse an dem
Projekt habe ich allerdings auch. Nur etwas größer für 6 Puten. Da
kommen je nach Alter bis zu 6kg Futter pro Mahlzeit zusammen. Die Idee
mit dem Turm finde ich Klasse.

Autor: edgar p (Gast)
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jemand hat da gebracht:  multiplexen....das macht mich verrueckt ;-)

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