Bei C-Code für die MSP430-Reihe gibt so eine Konstante den Wert eines
Bits in einem Register an, das unterscheidet sich von C-Code für AVRs,
bei denen die Konstante die Nummer des Bits beschreibt.
Das resultiert in unterschiedlich aussehendem Code:
Register = BIT1 | BIT2 | BIT7; // MSP
Register = (1 << BIT1) | (1 << BIT2) | 1 << BIT7). // AVR
Im ersten Falle sind die Konstanten als 2, 4, und 128 definiert, im
zweiten Falle als 1, 2 und 7.
Was nun eine Konstante wie OUTMOD_x bedeutet, ist im User's Guide des
entsprechenden MSP430-Derivats beschrieben. Für die einzelnen
Peripheriefunktionen gibt es jeweils eine technische Beschreibung,
gefolgt von einer Beschreibung der Betriebsarten und im Anschluss eine
Beschreibung der zugehörigen Register.
Und in der Registerbeschreibung werden die einzelnen Bits benannt - und
zwar so, wie sie auch in den Headerdateien der Compiler genannt werden.
Sieh also in das User's Guide in den Abschnitt, der die
Peripheriefunktion beschreibt, um die es in Deinem Code geht, und lies
Dir die Beschreibung des Registers durch, und schon wirst Du auf die
Bedeutung der Konstante stoßen.
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Ah, ich sehe, daß Du Dir diesen Hinweis auch schon selbst gegeben hast.
Dann ist der Tip ja wohl nicht so schlecht.