Gast
#1781741
Hallo, mir geht es nur ums Prinzip. Bei einem quasikontinuierlichem Regler bilde ich den PID digital nach. P ist klar, I über numerische Integration, D über differenzenbildung. Der Regler berechnet mit der Regelabweichung und seinen Parametern Kp, Ki, Kd die Stellgröße. Wie sieht es bei einem Abtastregler aus? Was klar ist: Der Regler und die Streck liegen in der z-Transformierten vor. Habe ich mich nicht richtig damit beschäftigt, aber ist wohl ein Äquivalent zur Laplace-Transformierten. Wie ist jetzt die Wirkungsweise: Bekommt der Abtastregler auch die Regelabweichung als Input? Integriert der irgendwie, differenziert der Regler? Wie ist das regler-Arbeitsprinzip (pro Zeitschritt wird ein Wert der Regelabweichung ringegeben)? Wie gesagt - ich will nur das Prinzip kapieren. Gruß Helmut