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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Taugt das Oszi des USBAVR Lab was?


Autor: Philipp L. (flip7)
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Hallo Leute,

Ich trag mich schon länger mit dem Gedanken, mir ein LowCost Oszi 
zuzulegen. Jetzt hab ich was mit Soundkarten gelesen, aber ich glaube, 
die Bandbreite ist mir da zu klein.

Das USBAVR Lab soll ja angeblich bis 100kHz-Signale oder sogar mehr 
können, das würde mir wahrscheinlich ausreichen.

Kann jemand vielleicht einen kleinen Erfahrungsbericht zu dem Teil 
schreiben?
Kann man damit im Bastlerbereich kleine Messungen machen? Es müsste doch 
eigentlich auch möglich sein, es über Spannungsteiler oder so auf einen 
etwas höheren Messbereich als 10V anzupassen, vllt. bis 30V? Hat es 
einen ganz normalen DC-Coupling Modus? Wie siehts mit reinen 
Gleichstrom-Messungen aus? Singleshot und Trigger? Wenn ich mir zwei 
davon aufbaue, hab ich ja anscheinend ein Zwei-Kanal-Oszi - aber laufen 
die Kanäle auch synchron?

Hauptsächlich möchte ich wissen: Reicht mit das Ding aus, wenn ich als 
Hobby/Gelegenheitsbastler mal gucken will, ob das was ich mir gedacht 
hab, auch in der Schaltung so ist. Ich will keine tollen Messungen 
machen, sondern nur gucken: passts oder passts nicht.

Ansonsten überleg ich, mir bei Ebay ein Uralt-Analog-Oszi von Hameg für 
50-70euro zu kaufen, aber wenn ich keine höheren Frequenzen als 100kHz 
untersuchen will, ist dann nicht das USBAVR-Lab genauso gut oder sogar 
besser?

Vielen Dank bereits im Voraus .. :)
-flip

Autor: Christian U. (z0m3ie)
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Hallo Phillip,

Genau für die Zwecke ists gedacht, und das kanns meiner Meinung nach 
auch.
Solang das nicht plötzlich jeder macht kannst du dir auch gern eins 
bestellen und mir zurückschicken wenns dir nicht ausreicht.
Die Kopplung ist generell DC, da du nicht in negative Bereiche messen 
kannst also genau umgedreht zu den Soundkartenoszis. Großartige 
Triggermöglichkeiten gibts derzeit nicht ausser halt Standart Trigger 
nach Spannung, bin da aber für Vorschläge immer offen.

lg
Christian

Autor: Philipp L. (flip7)
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Das hört sich ja alles schon ganz gut an, ich glaub das versuch ich mal.
Ich denk ich werd mir das als Zweikanal-Oszi in einem kleinen Gehäuse 
aufbauen. Da kann ich doch bestimmt einige Vereinfachungen machen, oder?
Zum Beispiel müsste es doch gehen, das auf einen USB-Anschluss zu legen, 
oder? Einfach von dem USB-B-Stecker zweimal weggehen?
Der Messanschluss ist quasi am PC1 / ADC1 mit Spannungsteiler 2:1, wenn 
ich das richtig seh? Gibts eigentlich auch den Schaltplan zu der 
Oszi-Ansteckplatine? Weil dann würd ich das gleich mit einbauen...
Tastköpfe zu verwenden würde wohl auch Sinn machen, oder? Das würd ja 
auch eine Messbereichserweiterung bis ca. 100V bringen wenn man den auf 
10:1 umstellt ...
Hmm, falls noch jemand was weiß, ich freu mich über jede konstruktive 
Anregung.. :)

Autor: Christian U. (z0m3ie)
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Du kannst doch nicht einfach 2 USB Ports auf einen Stecker löten, oder 
meinst du ein USB Hub besteht nur aus USB Buchsen ?

Das mit dem 1:10 teiler funktioniert nicht dann hast du 2 
Spannungsteiler hintereinander. Das musst du dann anders hinrechnen.

lg
Christian

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