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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik MAX1811 - Ladeschlussspannung von Li Polymer


Autor: Lyn (Gast)
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Hallo,

möchte mit dem MAX1811 einen Handy Akku (Sony Ericsson T610, BST-25) 
laden. Es handelt sich um einen Li-Polymer Akku mit 3,6V und 770mAh.

Beim MAX1811 muss ich noch die Ladeschlussspannung einstellen... leider 
habe ich sie von dem Akku nicht herausfinden können. Haben alle 
Li-Polymer Akkus die selbe Ladeschlussspannung? Habe hier im Forum 
gelesen, dass alle 4,2V haben, stimmt das? Und Li-Ion haben alle 4,1V?

Mit welchem Strom (100mA oder 500mA) sollte man den Akku laden?

Um den MAX1811 einzustellen muss ich ja verschiedene Pegel an die 
Eingänge legen. Schliesse ich dann für logisch 0 an Masse und für 1 an 
5V? Oder muss da noch irgendwo ein Widerstand dazwischen?

Ich möchte den IC mit einem Netzteil betreiben. Reicht es wenn es ca. 5V 
liefert oder muss ich da noch einen Spannungsregler dazwischen schalten 
um exakt auf 5V zu kommen?

Vielen Dank soweit...

Grüße Lyn

Autor: avion23 (Gast)
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Ladeschlussspannung: 4,2V +- 0,005V oder wikipedia.
Die Spannung ist für li-ion und li-polymer gleich.
4,1V gegenüber 4,2V ergeben ungefähr -10% Kapazität.


Ladestrom: Bei unbekannten Akkus maximal C/2. Eher C/4. Selbst gute 
Akkus verkraften nur 1C als Ladestrom, dafür 30C als Entladestrom.


Dein Handyakku hat eine interne Schutzschaltung. D.h. bei Überspannung 
schaltet er ab, aber nicht bei Überstrom (Lebensdauer).

Diese Antworten stehen so schon im Forum. Suche benutzen.

Autor: Lyn (Gast)
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Danke erstmal...
Ich habe den Akku mal im Handy voll aufgeladen und konnte dann eine 
Spannung von 4,02V messen... Hat der Akku trotzdem eine 
Ladeschlussspannung von 4,2V?

Was heißt "Die Spannung ist für li-ion und li-polymer gleich." 
Normalerweise haben doch Li-polymer 3,7V mein Akku hat aber 3.6 V... 
kann er trotzdem bis 4,2V geladen werden?
Wenn er eine Schutzschaltung hat, dürfte ja nichts passieren, auch wenn 
die 4,2V zu viel Spannung ist oder?

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